Die Walkinder

Name: Die Walkinder
Englischer Name:
Originaltitel: Kujira no kora wa Sajyo ni utau
Herausgebracht: Japan: Akita 2013
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Abi Umeda
Bände: 12 Bände
Preis pro Band: 6,99 €

Story
Nichts als Sand um einen herum. Die ganze Welt scheint nur aus diesem zu bestehen.

Auf einer Insel namens Schlammwal, welche auf dem Sand treibt, lebt der junge Chakuro. Er ist Chronist der Insel, sein wird Leben sich bald grundlegend ändern .

Auf dem Schlammwal leben makierte (magisch begabte Menschen) und unmarkierte (normale Menschen) zusammen. Leider leben die „Saimia“ Nutzer nur ein kurzes Leben, da ihre Kräfte durch ihre Gefühle genährt werden und dies ihre Körper schneller auslaugt. Die Unmarkierten leben dagegen ein normales Leben, weswegen sie auch den Schlammwal anführen.

Nur scheint der Rat etwas zu verbergen, das erst zu Tage tritt, als Chakuro mit ein paar anderen eine Insel aufsucht, die in ihrer Nähe aufgetaucht ist. Dort finden sie ein junges Mädchen, dem Tode nahe und die einzige Überlebende der Insel. Sie nehmen sie mit, doch nun droht Gefahr, denn da draußen gibt es doch noch weiteres Leben und diese Leute wollen ihren Tod!

Nur warum? Und warum hat der Rat so lange geschwiegen? Was ist das für ein Krieg in den sie nun hineingezogen werden, um die Menschen verlieren, die sie lieben und mit denen sie aufgewachsen sind?

Eigene Meinung
„Die Walkinder“ ist ein wirklich toller Manga. Er schürt die Neugier und man leidet mit den Charakteren richtig mit.

Diese versuchen ihre Gefühle zu unterdrücken, damit sie laut dem Rat nicht die nächsten sind, die sterben. Was genau dahinter steckt, hat man ihnen aber nie gesagt. So geraten sie nun in einen Krieg von denen sie nichts wussten, da es immer hieß es gäbe dort draußen auf den Sanddünen kein weiteres menschliches Leben.

Doch dies ist nicht so! Plötzlich werden sie angegriffen und viele Sterben. Wer wird überleben? Und wenn wie und wo? Was ist das für ein Krieg und warum sollen sie Verbrecher sein? All diese Fragen bringen einen garantiert dazu sich die weiteren Bände zu kaufen. Auch wenn der Manga ab und an doch recht textlastig sein kann.

Die Zeichnungen sind Geschmackssache. Meiner Ansicht nach sind sie ein wenig grober und nicht so fließend wie bei manch anderen Manga, aber dennoch voller Detrailreichtum.

Die Altersempfehlung liegt bei 12 Jahren. Für mich hätte diese besser bei 14 Jahren liegen können, da die Geschichte doch ganz schön an die Nieren geht und auch einige gewalttätige Szenen vorkommen, die für jüngere Leser einfach noch nichts sind.

„Die Walkinder“ gibt es zudem auch schon als Animeserie, welche in Deutschland bei Netflix abgerufen werden kann.

Fans von wirklich interessanten Fantasygeschichten, die der Geschichte gern Raum zum entfalten geben sollten sich „Die Walkinder“ unbedingt kaufen! Man macht damit garantiert keinen Fehler!

Die Walkinder: © 2013 Abi Umeda, Akita/ Carlsen

 

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Splatoon

Name: Splatoon
Englischer Name:
Originaltitel: Splatoon
Herausgebracht: Japan: Shogakukan 2016
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Sankichi Hinodeya
Bände: 6 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,99 €

Story
Wer das größte Gebiet in Inkopolis mit seiner Farbe einfärbt,  gewinnt. Team Blau will natürlich den Sieg davontragen, allerdings sind deren Teammitglieder Google, Headphone, Knitcap und Brillo eher von einem unteren Spielrang. Dies ist auch der Grund, warum keiner glauben mag, dass sie den CoroCoro-Cup gewinnen könnten. Allerdings schlagen die Inklinge – Tintenfische, welche humanoiden ähnliche Form annehmen können – dann in Runde 1 schon Rider, der ein S+ rang hat, und die Siegesserie setzt sich fort!

Wird ihnen das Glück erhalten bleiben oder werden sie am Ende doch noch verlieren?

Eigene Meinung
„Splatoon“ ist höchstens was für Fans des Spiels! Der Manga basiert nämlich auf dem gleichnamigen Third-Person-Shooter von Nintendo. Welchen dieser für die Wii-U entwickelt hat.

Im Grunde geht es nur darum dass man als Team ein Areal schneller als das andere Team mit seiner Farbe einfärbt. Wer mehr gefärbt hat, gewinnt!

Daher gibt es auch im Manga kaum eine Handlung. Team Blau tritt wieder und wieder gegen ein anderes Team an, das stärker als sie ist, gewinnen dann aber. Meist weil sie mehr Spaß am Spiel haben, sich aufeinander verlassen oder einfach impulsiver sind. Nur kommt dabei keine Spannung auf. Man ahnt, dass sie immer gewinnen und zudem sind die Figuren, insbesondere Google, einfach zu gewollt lustig gestaltet.

Die Zeichnungen sind ebenfalls Geschmackssache und in den Panels passiert einfach zu viel, so dass man einfach überfordert ist dem allem wirklich folgen zu wollen.

Die Altersempfehlung liegt bei 10 Jahren, da die Action nicht zu brutal ausfällt und es im Grunde nur ums einfärben geht, ist dies Ok.

Meiner Meinung nach hätte man sich diesen Manga allerdings auch sparen können, da das Spiel an sich schon ausreichend wäre.

Fans des Spiels könnten einen Blick riskieren, aber ein Muss ist der Manga definitiv nicht!

Splatoon: © 2016 Sankichi Hinodeya, Shogakukan/ Carlsen

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The Tale of the Wedding Rings

Name: The Tale of the Wedding Rings
Englischer Name:
Originaltitel: Kekkon Yubiwa Monogatari
Herausgebracht: Japan: Square Enix 2014
Deutschland: KAZÉ 2018
Mangaka: Maybe
Bände: 6 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,50 €

Story
Sato liebt Hime! Seit sie damals als junges Mädchen zusammen mit ihrem Großvater auf einmal vor ihm stand – gehüllt in Licht. Seither sind die Beiden beste Freunde. Allerdings wurden seine Gefühle immer mehr durch Liebe ersetzt, nur traut er sich nicht es ihr zu sagen. Nun ist es fast zu spät, denn Hime muss fort.

Doch Sato kann sie nicht einfach so gehen lassen, folgt ihr und geht letztendlich auch durch das Licht. Er erwacht in einer fremden Welt, in der Hime eine Prinzessin ist und just in dem Moment vermählt werden soll.

Er begehrt dagegen auf und ehe er sich versieht hat Hime ihn als ihren Gemahl erwählt und ihn damit zum Ringkönig gemacht, der nun die Welt retten und die Dämonen des Abyssus besiegen soll! Dafür braucht er allerdings noch vier weitere Eheringe. Was bedeutet er bekommt noch vier weitere Ehefrauen!

Um diese zu finden machen sich Sato, Hime und ihre Verbündeten auf eine gefährliche Reise!

Wie wird es Hime gefallen nicht mehr die einzige Ehefrau zu sein? Wie werden die anderen Frauen sein, die es aufzuspüren gilt? Und kann Sato am Ende die Welt retten?

Eigene Meinung
Mir gefiel „The Tale of the Wedding Rings“ sehr gut, auch wenn mit weiblichen Attributen mal wieder nicht gespart wird. Dafür ist aber die Geschichte sehr spannend und interessant und man brennt drauf zu erfahren wie Satos andere Frauen sein werden. Und wie wird Hime damit umgehen? Allein, um dies zu erfahren, sollte man sich auch die weiteren Bände kaufen!

Einzig etwas schade fand ich, dass die Charaktere ruhig noch etwas einzigartiger hätten sein können. Leider sind sie da doch ein wenig zu klischeehaft vom Wesen und Aussehen her. Die Zeichnungen des Manga machen es zumindest etwas wieder gut. Die sind wirklich detailreich und gerade in den Actionszenen sehr dynamisch.

Die Panels sind dafür doch ein wenig textlastig, aber man sieht gern darüber hinweg, da man den Manga wegen dem wirklich guten Handlungsbogen und der Spannung, kaum aus der Hand legen mag.

Die Altersempfehlung liegt bei 12 Jahren und ist gut gewählt. Gerade die jungen Frauen werden doch mit deutlich weiblichen Attributen zur Schau gestellt, was nicht unbedingt was für jüngere Leser wäre.

Fans von guten Fantasygeschichten mögen, die ein wenig „Herr der Ringe“-Flair mit sich bringen, sollten bei „The Tale of the Wedding Rings“ unbedingt zu greifen!

The Tale of the Wedding Rings: © 2014 Maybe, SQUARE ENIX/ KAZÉ

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Tanya the Evil

Name: Tanya the Evil
Englischer Name: The Saga of Tanya the Evil
Originaltitel: Yôjo Senki
Herausgebracht: Japan: Kadokawa Corporation 2013
Deutschland: EMA 2018
Mangaka: Characterdesign: Shinobu Shimotsuki
Story: Carlo Zen
Zeichnungen: Chika Tojo
Bände: 9 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,50 €

Story
So schnell kann es gehen: Eben noch feuert ein namenloser Vize-Abteilungsleiter einer japanischen Firma auf schonungslose Art einen verdienten Angestellten, dann wird er auch schon von diesem vor einen Zug gestoßen. Zu seiner Überraschung trifft der ambitionierte Mann nach seinem Ableben im Himmel auf Gott,  den er derart düpiert, dass er zur Wiedergeburt in eine andere Dimension geschickt wird. In dieser neuen Welt gibt es Magie und Zauber – und es herrscht permanent Krieg.

Ausgerechnet in das Kaiserreich, die größte kriegsführende Nation, wird der Japaner hineingeboren – als Mädchen Tanya Degurechaff. Durch ihre magische Begabung macht Tanya bereits in jungen Jahren in der Armee Karriere und wird Leutnant der Aeromagischen Einheit. Zunächst bedeutet das Einsatz an vorderster Front und permanente Gefahr um Leib und Leben. Das alles ist gar nicht in Tanyas Sinne.

Bestenfalls sollte die Front nur eine Durchgangsstation hin zu einem hochdotierten Posten weit entfernt von den Schlachtfeldern sein. Doch ganz so einfach funktioniert es – trotz erwachsenem Geist – dann doch nicht. Schließlich hat Gott Tanya nicht ohne Grund eine Rolle zugewiesen. Und so ist es tatsächlich ein übersinnliches Wesen, das dem Mann im Mädchenkörper immer wieder Knüppel zwischen die Beine wirft…

Eigene Meinung
„Tanya the Evil“ basiert auf der Roman-Serie „Yôjo Senki“, hierzulande ist aber vor allem die zwölfteilige Anime-Serie bekannt. Im Grunde sind es mehrere Handlungsstränge, die sich darin vereinigen. Es gibt eine (ansehnliche) Military-Story im 1. Weltkrieg-Style, in dem sich das Kaiserreich (Zarenreich, das aber auf dem Territorium des Deutschen Reichs verortet wird) mit seinen Nachbarländern prügelt. Kurios: Einer der gegnerischen Politiker hat frappierende Ähnlichkeit mit einer gewissen Person aus Österreich. Interessant ist die Fantasy-Komponente, indem den klassischen Divisionen eine Einheit magiebegabter SoldatInnen beigeordnet ist.

Leider wird aus dieser ansprechenden Grundstruktur viel zu wenig gemacht, zugunsten einer recht merkwürdigen Rahmenhandlung. Da liefert sich ein Atheist einen persönlichen Disput mit Gott und wird daraufhin statt ins Nirwana in eine andere Zeit geschickt und dort als Soldatin wiedergeboren.

Bei der ganzen Sache bleibt aber undurchsichtig, was eigentlich die Aussage dieses Rahmens sein soll? Es gibt Gott und man muss ihm gehorchen, sonst gibt es Ärger? Oder es gibt Gott nicht und die Story ist als Satire auf die Religion(en) zu verstehen? Oder ist beides nicht der Fall, die Macher hatten keine Ahnung und wollten einfach irgendeine halbwegs logische Erklärung dafür haben, warum sie ein junges Mädchen mit dem Geist eines erwachsenen Mannes ausstatten? Nach einer schlüssigen Antwort sucht man vergebens.

Das alles ist doch etwas viel des Guten. Auch die Umsetzung des Manga will wesentlich mehr, als sie erfüllen kann. Immer wieder gibt es Info-Boxen, die einiges erklären. Aber wem? Und nach welchem System? Hätte man sich lieber mal auf die Militärhandlung konzentriert…

© Rockita

Tanya the Evil: © 2013  Carlo Zen / Chika Tojo / Shinobu Shimotsuki  Kadokawa Corp. / EMA

 

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Imprisoned Hearts

Name: Imprisoned Hearts
Englischer Name:
Originaltitel: Prison Hearts
Herausgebracht: Japan: Kodansha 2016
Deutschland: EMA 2018
Mangaka: Hikaru Suruga
Bände: 3 Bände
Preis pro Band: 7,50 €

Story
Das Leben des jungen Muga besteht nur aus Leid und Verzweiflung. Seine Mutter misshandelt ihn, genauso wie seine Schulkameraden. Zudem starb seine einzige Freundin Aoi, als er selbst versuchte sich umzubringen. Fünf Jahre später ist er erneut soweit sich umzubringen.

Allerdings stoppt ihn ein junges Mädchen namens Kikyo, die seiner verstorbenen Freundin sehr ähnelt. Durch sie erfährt er, dass er ein ewiglich Verurteilter sein soll – ein Schwerverbrecher, der immer wieder neu geboren wird, um dann als Strafe ein Leben voller Leid und Schmerz zu führen.

Sie will ihm helfen die Anschuldigungen gegen sich aufzuheben. Ihre Gegenspieler sind Mugas „Gefängniswärter“. Diese scheinen ganz normale Leute im Leben des Verurteilten zu sein, sind aber nur dazu da sein Leben unerträglich zu machen. Dazu zählen seine „Mutter“, sein „Sozialarbeiter“ und noch weitere Leute.

Zusammen mit Kikyo flieht Muga. Sie kommen bei Liam unter, einem ebenfalls ewiglich Verurteilten. Doch ihre Verfolger sind ihnen schon auf der Spur. Zumal Kiyko selbst einmal eine Gefängniswärterin war.

Was sollen Muga und Liam verbrochen haben, um so eine Strafe verdient zu haben? Warum hilft ihnen Kikyo?

Eigene Meinung
Mir gefiel „Imprisoned Hearts“ sehr gut. Die Charaktere sind sehr interessant und man leidet mit Muga mit. Sein Leben ist wirklich hart und man möchte zu gern wissen was er verbrochen haben soll, um dies zu verdienen. Dazu bringt auch die Sache mit Kiyko und Aoi eine gewissen Spannung mit sich, da es wohl eine Verbindung zwischen den Beiden zu geben scheint. Liam dagegen ist eher für die lockere Seite der Geschichte zuständig, was sie oft in seiner Obsession für Hasen manifestiert.

Man kann mit Spannung die weiteren Bände erwarten. Lohnen wird es sich sicher diese zu kaufen und an der Geschichte dran zu bleiben. Zwar ist der Manga schon ein wenig textlastig, aber aufgrund der wirklich guten Geschichte sieht man darüber gern hinweg.

Die Zeichnungen tun ihr weiteres, um einen in den Bann der Geschichte zu ziehen. Sie sind sehr ausdrucksstark und detailreich. Besonders dann, wenn es mal ein wenig actionreich zu geht.

Eine Altersempfehlung gab es nicht, würde diese aber auf mindestens 15 Jahre setzen, da die Geschichte doch ganz schön hart ist und man schon eine gewisse Reife haben sollte, um dies auch zu verstehen und verarbeiten zu können.

Fans von wirklich guten Geschichten, die auch nicht im ersten Band gleich alle Geheimnisse lüften, sollten unbedingt bei „Imprisoned Hearts“ zugreifen.

Imprisoned Hearts: © 2016 Hikaru Suruga, Kodansha/ EMA

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Fire Punch

Name: Fire Punch
Englischer Name: Fire Punch
Originaltitel: Fire Punch
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2016
Deutschland: KAZÉ 2018
Mangaka: Tatsuki Fujimoto
Bände: 8 Bände
Preis pro Band: 7,50 €

Story:
„Gesegnete“ sind Menschen mit besonderen Kräften. Eine besonders starke Gesegnete, die sogenannte „Eishexe“ soll die ganze Welt mit Schnee und Eis überzogen haben, was Hunger und Wahnsinn über die Menschheit gebracht hat. Agni und seine kleine Schwester Luna sind ebenfalls Gesegnete, allerdings mit regenerativen Fähigkeiten, die bei Agni sogar außergewöhnlich stark ausgeprägt sind. Nachdem böse Menschen ihre Eltern ermordet und sich ihr Haus unter den Nagel gerissen haben, können die Geschwister mit Hilfe ihrer Segen entkommen und in einem Dorf Unterschlupf finden, dass ausschließlich von alten Menschen bewohnt wird. Jeden Tag lässt sich Agni fortan von Luna mehrmals den Arm abhacken, der ja sofort nachwächst, damit die Dorfleute seine abgetrennten Arme essen können. Trotz dieser Widrigkeiten geht es den beiden dort einigermaßen gut, bis die Leute von Behemdorg auf der Bildfläche erscheinen! Als einer von ihnen, der Gesegnete Doma, herausbekommt, dass die Dorfleute Kannibalen sind, brennt er kurzerhand alles nieder. Sein Segen ermöglicht es ihm nämlich ein Feuer entstehen zu lassen, das niemals erlischt. Alle Dorfbewohner verbrennen, selbst Lunas Regenerationskräfte reichen nicht aus, um sie vor dem Flammentod zu bewahren. Agni hingegen ist von nun an dazu verdammt unter Höllenqualen zu brennen, ohne sterben zu können, da er sich unaufhörlich regeneriert. Das Einzige, was ihn noch am Leben hält, ist sein unbändiger Wille, sich an Doma zu rächen und so lernt er in den nächsten 8 Jahren trotz der Schmerzen und Flammen atmen und laufen zu können.

Auf seinem Rachefeldzug rettet Agni den gesegneten Jungen Sun vor Behemdorg, der zwar ziemlich dumm und naiv ist, aber Elektrizität erzeugen kann, wenn auch nicht besonders gut. Für den Kleinen ist Agni ein Gott und er weicht diesem nicht mehr von der Seite, bis sie Judah begegnen, die wie Luna aussieht und ebenfalls über Regenerationsfähigkeiten verfügt, jedoch zu Behemdorg gehört. Judah hackt Agni den Kopf ab und hält ihn konstant unter Beschuss, damit sich Agni nicht regenerieren kann. Sun fällt somit abermals in die perversen Hände von Behemdorg und verliert bei einem Fluchtversuch beide Beine. Indem Agni eine feurige Gewehrkugel auf eine der Wachen spuckt, kann er sie in Brand stecken und seinen Körper zurückerlangen. Plötzlich steht ihm ausgerechnet sein von Reue geplagter Erzfeind Doma gegenüber, der Wiedergutmachung leisten möchte, aber nicht dazu bereit ist, dafür zu sterben. Unbeeindruckt geht Agni auf Doma los, unterliegt jedoch haushoch. Rettung naht allerdings ausgerechnet in Form der filmverrückten Togata, die einen Film über Agni drehen möchte…

Eigene Meinung:
Die Mangaka von „Tokyo Ghoul“ und „One-Punch Man“ empfehlen diesen Manga weiter und Kazé hat sich etwas ganz Besonderes für die Erstauflagen einfallen lassen: Jeder Band hat eine Klappbroschur, die von hinten um den gesamten Buchblock reicht und sich somit sehr gut als Lesezeichen eignet. Außerdem ist der Titel in die Covers eingeprägt und wer Band 2 im Müller kauft, erhält sogar noch eine epische Effektpostkarte dazu, die nur den in Müller-Filialen erhältlichen Exemplaren beiliegen wird. Also allein von der Optik und Ausstattung her macht der Manga schon ordentlich was her. Da das Werk vom Verlag erst ab 18 Jahren empfohlen wird, erscheinen alle Bände eingeschweißt. Dies auch völlig zurecht, denn ich habe zwar schon viele grenzwertige Mangas gelesen, doch „Fire Punch“ toppt sie alle! Gleich im ersten Band kommt die geballte Perversion Behemdorgs zum Vorschein. Sie vergewaltigen Frauen und Kinder, töten Menschen, für die sie keine Verwendung haben, bringen Kinder dazu Sex mit Tieren zu haben und ein Junge soll sogar den Urin eines Soldaten trinken, um nicht zu verdursten. Das Ganze wird noch garniert mit einer Prise Inzest, abgetrennten Gliedmaßen und einer vulgären Ausdrucksweise. Absolute Trigger-Warnung! Psychisch labile Menschen sollten einen hohen Bogen um diesen Manga machen!

Die meisten der oben genannten sexuellen Handlungen werden zwar nur angedeutet und frühzeitig verhindert, aber nichtsdestotrotz ist „Fire Punch“ harter Tobak. Dabei machen ein hoher Gewaltanteil und sexuelle Andeutungen allein natürlich noch keinen guten Manga aus. Eine gute Story und nachvollziehbare Charaktere sind viel wichtiger und mit beidem kann „Fire Punch“ leider bislang nicht dienen. Ganz im Gegenteil. Ich finde sogar, dass Sun und Togata dieses düstere Rache-Epos völlig ins Lächerliche ziehen und bisweilen unfassbar nervig sein können. Aber Agni und Togata haben auch ihre coolen Momente. Wer es richtig derb mag und wem „GANTZ“ viel zu harmlos war, der kann ruhig einen Blick riskieren.

Fire Punch: © 2016 Tatsuki Fujimoto, Shueisha / KAZÉ

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Focus 10

Name: Focus 10
Englischer Name:
Originaltitel: Focus 10
Herausgebracht: Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Martina Peters
Bände: 10 Bände
Preis pro Band: 6,99 €

Story
Adrian ist ein scheinbar normaler junger Mann, der in einem Cafe arbeitet. Er landet des nachts immer wieder in einer alptraumhaften Welt. Unfreiwillig! Dort wandelt er zwischen den Nachtmahren bis er einen Weg zurück in seine Welt findet.

Dies stößt seiner Schwester Ada sehr auf, die den Nachtmahren, im Gegensatz zu ihm, hilflos ausgeliefert ist. Sie erstarrt gerade zu in ihrem Bett und kann sich nicht zur Wehr setzen. Darum ist sie auch sauer auf ihren Bruder, da sie sich von ihm im Stich gelassen fühlt. Doch wie soll er helfen können, wenn er es nicht steuern kann wie und wann er diese Welt betritt und wieder verlässt?

Dann trifft Adrian auch noch auf ein paar seltsame Gestalten in Kampfoutfits, welche den Menschen, die sich nicht gegen die Nachtmahre wehren können, helfen wollen. Sie möchten, dass er sich ihnen anschließt, da auch er in der Alptraumwelt wandeln kann. Doch daran hat er absolut kein Interesse! Vielmehr zweifelt er deren Verstand an!

Wird sich dies noch ändern? Insbesondere, wenn seine Schwester nun wirklich Gefahr drohen könnte?

Eigene Meinung
„Focus 10“ ist recht interessant, allerdings finde ich den Preis von 6,99 Euro für den doch recht schmalen und kurzen Band überteuert. Die Aufmachung ist zwar gut, aber dennoch hätte der Preis günstiger ausfallen können.

Für einen reinen deutschen Manga ist die Qualität der Zeichnungen dagegen wirklich herausragend. Sehr detailreich besonders bei den gruseligen Elementen, zieht einen die Geschichte doch schon in seinen Bann. Man möchte gern mehr erfahren! Wer sind die Gestalten in der anderen Welt, die den hilflosen Opfern helfen wollen? Woher hat Adrian die Kraft zwischen den Welten zu wandeln? Warum seine Schwester nicht? Hängt es mit dem frühen Tod der Eltern zusammen? Alles Fragen, die die kommenden Bände sicher beantworten werden.

Die Altersempfehlung liegt bei 14 Jahren und passt gut, da es zwar schon gruselig ist, aber doch nicht so arg wie zum Beispiel in den „Corpse Party“-Manga.

Fans von interessanten Horrorgeschichten, die sich Zeit lassen sich zu entwickeln und denen der recht schmale Umfang und dafür hohe Preis nichts ausmacht, sollten bei „Focus 10“ zugreifen!

Focus 10: © 2018 Martina Peters, Carlsen

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Sister & Vampire

Name: Sister & Vampire
Englischer Name:
Originaltitel: Sister to Vampire
Herausgebracht: Japan: Hakusensha 2015
Deutschland: Altraverse 2018
Mangaka: Akatsuki
Bände: 4 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,00 €

Story
Erna, eine junge Ordensschwester, fällt einem Vampir in die Hände, der sich einen Spaß daraus machen will, sie Gott zu rauben. Allerdings hätte Richter nicht mit der Vehemenz gerechnet, mit der sich die Menschenfrau gegen ihn wehrt.

Als Richter Erna vor einer großen Gefahr rettet unterbreitet sie ihm einen Vorschlag: Sie will ihm beibringen, was Gefühle sind. Danach könne er sie töten. Dies alles macht Erna noch interessanter für ihn und es entspinnt sich ein merkwürdiges Miteinander zwischen den Beiden.

Als dann auch noch ein junger Priester Erna zurück holen und Richter töten will, geht das Drama erst richtig los!

Was wird aus ihnen werden?

Eigene Meinung
„Sister & Vampire“ hat nicht gerade viel Handlung. Richter raubt die junge Frau, der perverse Priester versucht sie zurück zu bekommen, während Erna versucht Richter zu bekehren. Daneben gibt es reichlich sexuelle, blutige und auch actionreichere Szenen zu sehen.

Leider bleiben die Hauptcharaktere eher flach. Von Erna weiß man nur das sie ein Waisenkind ist, das in der Kirche ein Zuhause gefunden hat. Über Richter erfahren wir so gut wie nichts. Wie lange lebt er schon? War er schon immer ein Vampir oder wurde er dazu gemacht? Was sind Vampire in der Welt genau? Woher kommen sie? Total unsympathisch kommt dann auch noch der Priester her, der trotz seiner Stellung, ebenfalls ein Auge auf Erna geworfen hat und auch vor Folter und Mord nicht zurückschreckt. Einzig Erna gewinnt ein paar Sympathiepunkte, da sie nicht einfach so vor den männlichen Charakteren kuscht. Das reicht aber leider nicht aus, erfahren zu wollen, wie es weiter geht!

Zeichnerisch ist der Manga allerdings wirklich gut. Besonders in den blutigen und sexuellen Szenen wird viel Wert auf Details gelegt. Allerdings sind die Panele ab und an ein wenig zu textlastig und durch die teils recht große Schriftgröße wird das Visuelle etwas gestört.

Die Altersempfehlung liegt bei 16 Jahren und ist aufgrund der doch recht expliziten Szenen mehr als gerechtfertigt.

Am Ende muss sich aber wohl jeder selbst ein Bild machen, ob der Manga was für einen ist. Mich hat er leider nicht wirklich angesprochen, dafür fehlte mir einfach die Tiefe.

Sister & Vampire: © 2015 Akatsuki, Hakusensha/ altraverse

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Naruto Sasuke Shinden – Buch des Sonnenaufgangs

Name: Naruto Sasuke Shinden – Buch des Sonnenaufgangs
Englischer Name: Naruto: Sasuke’s Story [Sunrise]
Originaltitel: Naruto Sasuke-Shinden Raikohen
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2015
Deutschland: Carlsen 2018
Autor: Shin Towada
Illustrator: Masashi Kishimoto
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 7,99 €

Story:
Nach den Ereignissen des vierten Ninja-Weltkrieges befindet sich Sasuke, sehr zum Leidwesen von Sakura, auf einer Reise, um für all seine Verbrechen Buße zu tun. Außerdem verfügt er nun sowohl über ein Mangekyo-Sharingan als auch ein Rin’negan, weshalb es sicherlich viele Ninja auf ihn abgesehen haben und er die Einwohner Konohas mit seiner Anwesenheit nur unnötig in Gefahr bringen würde. Als mehrere Shinobi aus Konoha-, Kumo- und Kirigakure spurlos verschwinden und plötzlich wie hypnotisiert in ihre eigenen Ninja-Dörfer einfallen, ist schnell klar, dass eine Augenkunst dahinterstecken muss. Zu allem Überfluss explodieren die ferngesteuerten Shinobi auch noch, sobald man ihnen Wunden zufügt. Naruto und seine Freunde ziehen daher alle Register um das Dorf zu beschützen und die Ninja zu stoppen, ohne sie zu verletzen.

Auf seiner Reise durch Yu-no-Kuni lernt Sasuke währenddessen die drei ehemaligen Shinobi und Wanderartisten Chino, Nowaki und Io kennen, die sich an der Bande des dunklen Donners rächen wollen, denen Ios Tochter zum Opfer gefallen ist. Offenbar zieht jene Bande plündernd und mordend umher und löscht ganze Dörfer aus. Ihr Anführer Karyu verehrt Sasukes früheres Ich, insbesondere wegen seines Attentats auf die 5-Kage-Konferenz damals, weshalb sich Sasuke für all das verantwortlich fühlt und sich ihm und seinen Leuten in den Weg stellt. Es gelingt Sasuke zwar, Karyu und seine Bande in Gewahrsam zu nehmen, doch von Rachsucht getrieben, legt Io ein Feuer, bei dem sie alle umkommen. Zwischen Karyus Bande und den explodierenden Ninja scheint es jedoch eine Verbindung zu geben, weshalb Sasuke sich an Orochimaru wendet, um Nachforschungen anzustellen. Ihre Spurensuche führt die beiden auf eine Insel, auf der reiche Leute Shinobi wie Sklaven halten und in einer Arena gegeneinander kämpfen lassen. Der Sieger erhält den Shinobi des Verlierers. Wird Sasuke alle Sklaven befreien und die Drahtzieher hinter den Angriffen auf die Ninja-Dörfer ausfindig machen können?

Eigene Meinung:
„Sasuke Shinden“ ist der erste von einer Reihe von Romanen, die die Ereignisse während des Zeitsprungs zwischen dem vorletzten und letzten Kapitel des „Naruto“-Mangas aus der Sicht verschiedener Charaktere beleuchten. Der Schreibstil ist zwar äußerst minimalistisch und detailarm, aber ich hatte trotzdem sehr viel Freude beim Lesen, weil die Geschichte tiefe Einblicke in Sasukes Gedanken- und Gefühlswelt gewährt, insbesondere im Hinblick darauf, wie Naruto ihn beeinflusst hat und wie Sasuke dadurch nun auch selbst die Fähigkeit erlangt, wiederum andere aus der Dunkelheit zu befreien, was einen sehr schönen Kontrast zum ewigen Kreislauf von Hass und Rache darstellt, der seit jeher wie ein Fluch auf der Ninja-Welt lastet und natürlich in diesem Roman ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Sämtliche Ninjutsu werden sowohl mit den aus dem Manga bekannten japanischen Namen als auch den wortwörtlichen Übersetzungen ins Deutsche aufgeführt, was eine erhebliche Verbesserung zu bisherigen „Naruto“-Novels darstellt. Selbst die Beschreibung von Masashi Kishimoto im Anhang wurde korrigiert, womit Carlsen seine Lernfähigkeit unter Beweis stellt.

Der Roman richtet sich ausschließlich an all jene, die entweder den Manga komplett gelesen oder den Anime bis zur letzten Staffel gesehen haben (die Handlung des Romans findet sich in „Naruto Shippuden“ Folge 484 bis 488 wieder). Erfüllt ihr eines dieser beiden Kriterien, solltet ihr unbedingt zuschlagen! Sasuke-Fans sowieso! Bleibt nur zu hoffen, dass Carlsen auch noch alle weiteren Romane veröffentlicht, die sich dem Zeitsprung widmen.

Naruto: Sasuke Shinden – Buch des Sonnenaufgangs: © 2015 Masashi Kishimoto, Shin Towada, Shueisha / Carlsen

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K – The First

Name: K – The First
Englischer Name:
Originaltitel: K – The First
Herausgebracht: Japan: Square Enix 2014
Deutschland: EMA 2018
Mangaka: Original: GoRA -GoHands
Story: Hideyuki Furuhashi
Zeichnungen: Rin Kimura
Bände: 3 Bände
Preis pro Band: 7,50 €

Story
Hat der unbedarfte Yashiro wirklich einen Mord begangen, wie es ihm ein junger Mann namens Kuro vorwirft?

Er selbst kann sich an solch einen Vorfall nicht erinnern! Wenn er allerdings nicht von Kuro getötet werden will, muss Yashiro beweisen, dass er nicht der Täter ist. Nur wieso sieht der Täter auf dem Film den ihm der andere zeigt wie er selbst aus?

Daher wird es nicht leicht sein seine Unschuld zu beweisen, da Yashiro nicht wirklich viel mit Beziehungen zu anderen Leuten am Hut hat und seine Zeit lieber allein mit seiner Katze verbringt. Die entpuppt sich zu dem auch noch als nicht normal, da sie auf einmal die Gestalt einer jungen Frau annehmen kann!

Was ist nur los? Was ist das für ein Wahnsinn und warum wird gerade Yashiro da mit hineingezogen? Was sind das genau für Clans, die ebenfalls hinter ihm her sind? Ist er selbst einer der Könige, die von einer mysteriösen Schiefertafel aus Nazizeiten erwählt wurden? Und hat er wirklich ein Mitglied des Homra-Clans ermordet und damit fast einen Krieg zwischen den Clans angezettelt?

Eigene Meinung
„K – The First“ erzählt die Geschichte des Anime von 2012 nach. Der Manga ist in drei Bänden abgeschlossen.

Spannend ist der Manga ganz sicher für Fans des Anime und dessen Nachfolgern, welche ihre Sammlung vervollständigen und oder noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchten. Aber auch für Neulinge, die gerade erst auf den Manga gestoßen sind und den Anime noch nicht gesehen haben, ist dieser eindeutig was.

Ich gehöre zur zweiten Kategorie. Zwar hatte ich von dem Anime schon gehört, mir auch mal einen Trailer angesehen, aber den Anime selbst noch nicht gesehen. Bisher gefällt mir die Geschichte aber schon sehr gut. Es wird genug erklärt, dass man nicht ganz im Regen steht und genug offen gelassen, dass man wirklich darauf erpicht ist, zu erfahren, was hinter allem steckt. Daher hat man den Manga auch schnell durchgelesen, da die Spannung einen dazu bringt ihn kaum aus der Hand zu legen, auch wenn er doch ein wenig textlastig ist.

Hat Yashiro wirklich jemanden getötet? Ist er wirklich der farblose König? Oder steckt doch jemand ganz anderes hinter dem Mord und will es ihm nur in die Schuhe schieben? Sicher ist nur, dass Yashiro selbst auch recht ungewöhnlich ist, man aber bei seinem unbedarften, leicht trotteligen Verhalten nicht gerade annehmen möchte, dass er getan hat, was ihm vorgeworfen wird! Ob er es war wird sich dann wohl in den nächsten Bände zeigen.

Neben Yashiro treten auch noch einige Nebencharaktere auf, welche mal mehr und mal weniger stark vorkommen. Am häufigsten hat man mit Kuro und Neko zu tun, aber auch ein paar Mitglieder aus anderen Clans wird etwas Raum eingeräumt. Dies ist auch wichtig für den Aufbau der Geschichte, da man ja verstehen soll was es mit den sieben Königen und der Schiefertafel genau auf sich hat und worum es am Ende genau geht.

Zeichnerisch wird viel Wert auf Details gelegt, allerdings kommen mir die Charaktere manchmal ein wenig zu kindlich und weich rüber, dafür dass sie in knallharten Clans sind, die sich bekriegen. Dagegen herrscht in den Kampfszenen, die hier aber noch ein wenig rar sind, doch eine gute Dynamik. Aufgrund der Action und der doch auch teils eher dunklen Handlung, besonders in Bezug auf den Mord, fände ich eine Altersempfehlung von 12 Jahren nicht schlecht. Vom Verlag wurde allerdings keine abgegeben.

Im Laufe des Jahres folgt mit „K – Countdown“ auch noch ein weitere Manga aus dem K-Universum, der an dem bei KSM erschienenen Animefilm anschließt. Sicherlich finden aber auch die weiteren Manga, Anime und Novellen zu „K“, welche in Japan schon erschienen sind, einen Weg zu uns nach Deutschland.

Fans von wirklich spannenden Geschichten sollten „K – The First“ auf jeden Fall eine Chance geben! Damit macht man ganz sicher nichts falsch!

K – The First: © 2014 Rin Kimura, Hideyuki Furuhashi, GoRA – GoHands, Square Enix/ EMA

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