Fate/stay night

Name: Fate/stay night
Englischer Name: Fate/stay night
Originaltitel: Fate/stay night
Herausgebracht: Japan: Kadokawa 2006
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Original: Type-Moon
Zeichnungen: Dat Nishiwaki
Bände: Japan: 20 Bände
Deutschland: 10 Doppelbände
Preis pro Band: 9,95 €

Story
Shiro Emiya ist ein überaus engagierter und hilfsbereiter Oberschüler. Seit er vor zehn Jahren seine Familie bei einem Brand verlor und adoptiert wurde, schwor er sich, in die Fußstapfen des Mannes zu treten, der ihn einst gerettet hatte und ein Kämpfer für die Gerechtigkeit zu werden. Nun gibt es im Leben eines Schülers nicht allzu viele Gelegenheiten zu kämpfen, darum beschränkt sich Emiya darauf diverse Schulklubs und den Schülerrat zu unterstützen.

Eines Tages, nach einer dieser Hilfstätigeiten, beobachtet Emiya zufällig zwei kämpfende Männer auf dem Schulgelände. Einer von ihnen, ein Speerkämpfer, entdeckt den Schüler und eilt ihm hinterher, um den lästigen Zeugen zu beseitigen. Nun hat zwar Emiya von seinem Adoptivvater, einem Magier, etwas Magie gelernt, doch dem mächtigen Krieger ist er dennoch kein Gegner. In letzter Sekunde erscheint eine rätselhafte blonde Schwertkämpferin.

Es stellt sich heraus, dass Emiya einer der sieben „Master“ ist, die um den Heiligen Gral kämpfen. Jeder dieser auserwählten Magier hat einen „Servant“, einen tapferen Krieger, an seiner Seite, der seinen Master beschützt und für diesen ins Feld zieht. Im Gegensatz zum perplexen Emiya stürzt sich seine neue Servant Saber auch gleich in den Kampf gegen den Unbekannten. Richtig kompliziert wird es, als sich herausstellt, dass auch Emiyas Mitschülerin Rin Tohsaka am Ritual um den Heiligen Gral beteiligt ist. Und die ist fest entschlossen auch zu gewinnen…

Eigene Meinung
Vor etwa zehn Jahren gab es mal eine (in Japan) ziemlich angesagte Anime-Serie zu einem Videospiel namens „Fate/stay night“, die nicht zuletzt wegen ihrer prachtvollen Kriegergestalten gut ankam. Wie bei inzwischen allem Erfolgreichen sollte es damit nicht zu Ende sein. Ein Kinofilm (2011 auf Deutsch erschienen), diverse OVAs und eine Manga-Serie und ein Prequel später erlebte der Stoff insbesondere durch die 2014/15 erschienene neue Anime-Serie „Fate/stay night: Unlimited Blade Works“ ein Revival. Diese letztere Serie, die es hierzulande inzwischen auf DVD, aber auch auf Netflix gibt, stellt wohl den Hintergrund dafür da, dass es der Manga doch noch in deutschsprachige Gefilde geschafft hat. Inhaltlich bietet er eine interessante Ergänzung zum neuen Anime, da er einen anderen möglichen Handlungsverlauf im Spiel abdeckt.

Unabhängig von der Reihe betrachtet, fällt die Bewertung des Manga durchwachsen aus. Er kann weder von der Adaption noch optisch mit der Vorlage oder dem Anime mithalten. Inhaltlich zeigt sich das daran, dass immer wieder versucht wurde die Handlung auf komisch zu trimmen, was aber kolossal scheitert. Auch die Ruhe- und Actionphasen wirken unabgestimmt. Optisch sind die Zeichnungen von Dat Nishiwaki sehr einfach gehalten, Hintergründe gibt es kaum oder wenn, dann ebenso spartanisch. All das kann mit dem prächtigen und schnellen Anime nicht mithalten.

Hierzulande erscheint der Manga in Doppelbänden, was zumindest finanziell lohnend ist. Sehenswerter ist der Stoff aber im TV.

© Rockita

Fate/stay night: © 2006  Type-Moon / Dat Nishiwaki  Kadokawa / Tokyopop

 

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Drifters – Battle in a Brand-new World War

Inhaltsangabe (Covertext)

Krieger und Outlaws aus den verschiedensten Epochen und Teilen der Welt werden aus ihren jeweiligen Kampfsituationen herausgeholt und zusammengerufen… Shimazu Toyohisa aus der Schlacht von Sekigahara, Oda Nobunaga aus dem Honnou-Tempel, Butch Cassidy aus einem von Soldaten umzingelten Haus… Sie sind die „Drifters“, zu denen noch eine Reihe anderer historischer Persönlichkeiten zählen. Die „Drifters“ sollen den sogenannten „Ends“, eine weitere Vereinigung namhafter Krieger und Schurken, das Handwerk legen und eine von Menschen, Elfen und fantastischen Wesen besiedelte Welt vor der drohenden Unterjochung durch die „Ends“ bewahren.

 

 

Allgemeine Infos zur DVD/Blu-ray

Hersteller/Label Universal Pictures
12.10.2018
EAN-Code 5053083132163 (DVD), 5053083132156(Blu-ray)
UVP € 52,99 (DVD) 61,99 (Blu-ray)
Genre Fantasy, Action
Sprache DVD – Dolby Digital Stereo 2.0 (Deutsch, Französisch, Japanisch), Dolby Digital Surround 5.1 (Englisch)
Blu-ray – DTS-HD Master Audio Stereo 2.0 (Deutsch, Französisch, Japanisch), DTS-HD Master Audio Surround 5.1 (Englisch)
Untertitel Deutsch, englisch, Französisch
Synchronstudio Oxygen Sound Studios
Bildformat 1,78:1 (16:9 anamorph)
Laufzeit 286 Min.(DVD), 296 Min. (Blu-ray)
FSK ab 16
Verpackung Box
Bonus 40-seitiges Booklet, Sammelposter, Kühlschrankmagnete, Artcards

Charaktere

 

Toyohisa Shimazu – Frank Schaff


Toyohisa ist ein Samurai, welcher in einer vom Krieg zerrütteten Ära geboren und aufgewachsen ist. Obwohl er oft sehr impulsiv und rücksichtslos vorgeht, besitzt er einen furchtlosen und ritterlichen Geist. Außerdem hat ein ausgeprägtes Gespür für Kampf und Taktik, obwohl er diese Talente selbst nicht kennt.

 

 

Nobunaga Oda – Sven Brieger


Nobunaga Oda ist ein berühmter Kriegsherr, der während der Sengoku-Periode den größten Teil Japans eroberte. Er ist sehr ehrgeizig, gerissen und ein brillanter Stratege. Er träumt davon ein vereintes Reich aller Spezies in der neuen Welt zu gründen, mit Toyohisa als ihrem König.

 

 

 

Yoichi Nasu – Dirk Stollberg


Obwohl er Hunderte von Jahren vor Nobunaga und Toyohisa lebte, ist Yoichi mit 19 Jahren der Jüngste in der Gruppe. Yoichi wurde als jüngstes von elf Geschwistern geboren und ist ein talentierter Krieger und Bogenschütze. Während des Genpei-Krieges war er gezwungen, mehrere unehrenhafte Handlungen zu begehen. Jetzt, als Drifter, will er seine Ehre wiederherstellen.

 

 

Weitere Charaktere

Murasaki – Christian Intorp
Hannibal Barkas – Frank Kirschgens
Scipio Africanus – Roman Wolko
Butch Cassidy – Imme Aldag
Sundance Kid – Stefan Kaminsky
Naoshi Kanno – Tino Kießling
Olmine – Daniela Molina
Seimei Abe – Marc Bluhm
Shara – Ozan Ünal
Easy – Josephine Schmidt
Schwarzer König – Torsten Münchow
Jeanne d’Arc – Laurine Betz
Gilles de Rais – Kevin Kraus
Anastasia Romanova – Leonie Dubuc
Grigori Rasputin – Torsten Sense
Yoshitsune Minamoto – Julien Haggège
Graf Saint-Germi – Marios Gavrilis
Aram – Simon Derksen

 

Deutsche Bearbeitung
(Synchro & Untertitel)

Für die deutsche Synchronisation waren die „Oxygen Sound Studios“ in Berlin zuständig.

Der Cast besteht aus einer Vielzahl von Sprechern, welche meines Erachtens die Rollen gut ausfüllen. Besonders die verschiedenen Kabbeleien sind sehr spaßig anzuhören.

Die Untertitel präsentieren sich in weißer Farbe samt schwarzer Umrahmung und überzeugen mit guter Lesbarkeit und passendem Timing.

 

Verpackung & Bonusmaterial

Die zwei Discs befindet sich in einer Box, welche ein Bild von Toyohisa zeigt. Beigelegt sind ein 40-seitiges Booklet, ein Sammelposter, Kühlschrankmagnete, und zwei Artcards.

 

Menü

Nach einer Logoeinblendung von Universal Pictures und einer Sprachauswahl, wo man zwischen Deutsch, Englisch und Französisch wählen kann, gelangt man direkt ins Hauptmenü. Dieses ist eher schlicht geraten. Es ist animiert und zeigt Szenen aus dem Intro der Serie. Die einzelnen Menüpunkte sind allerdings nicht beschriftet und bestehen nur aus Icons, was wohl der mehrsprachigen Veröffentlichung geschuldet ist.

 

Technische Qualität
(Bild & Ton)

Das Bild liegt in anamorphen 16:9 bei einem Seitenverhältnis von 1.78:1 vor. Die Farben entsprechen dem normalen Standard, Bildfehler sind auch keine zu sehen.

Der Ton ist nur in der englischen Fassung in Surround vorhanden. Die restlichen Sprachfassungen sind nur in Stereo.

 

Bewertung (kompakt)

Verpackung
80%
Menü
60%
Booklet / Goodies
80%
Bonusmaterial
Synchronisation
85%
Untertitel
90%
Bildqualität
90%
Tonqualität
90%

 

Fazit

Kenner werden es gleich am Zeichenstil erkennen: „Drifters“ stammt aus der Feder von niemand anderem als Kouta Hirano, dem Schöpfer der Kultserie „Hellsing“. Und bei seinem neuesten Werk geht es nicht im geringsten weniger verrückt, brutal und blutig zu.

Die Idee Krieger und Gesetzlose aus verschiedensten historischen Epochen in einer Fantasywelt gegeneinander antreten zu lassen, ist schon ziemlich genial. Natürlich haben die japanischen Protagonisten Vorrang, jedoch macht es einfach einen riesen Spaß sie in Aktion zu sehen oder wie sie miteinander streiten.

Leider ist nach 12 Folgen vorläufig wieder Schluss, eine zweite Staffel ist allerdings in Arbeit.

Ungeduldige Gemüter können allerdings sich der Mangavorlage zuwenden, welche seit 2011 auf deutsch bei Planet Manga erscheint. (Unsere Rezension dazu könnt ihr hier nachlesen.)

„Hellsing“-Fans sollten sofort zugreifen, aber auch allen anderen sei die Serie herzlich empfohlen. Zartbesaitete Gemüter sollten allerdings eher die Finger davon lassen, denn wie schon gesagt, fließt hier ähnlich viel Blut wie bei Hiranos berühmter Vampirserie….

© Belmot

Die Urheberrechte für alle hier veröffentlichten Texte, Grafiken, Ton- und Videodokumente liegen, soweit nicht anders angegeben, bei uns. Davon ausgenommen sind alle Originalmaterialien, wie Screenshots, Covertexte usw., deren Urheberrecht natürlich bei den offiziellen Lizenzinhabern der Serie liegt.

Drifters – Battle in a Brand-new World War:
© 2010 Kohta Hirano, Shonen Gahosha
© 2017 Drifters Production Partners/NBCUniversal Entertainment
© 2018 Universal Pictures

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Tales of Zestiria – Alisha´s Episode

Name: Tales of Zestiria – Alisha´s Episode
Englischer Name:
Originaltitel: Tales of Zestiria Alishas After Episode – Hitomi ni Utsurumono
Herausgebracht: Japan: Kadokawa 2015
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Manga: Aki Yosii
Originalspiel: BANDAI NAMCO
Bände: 2 Bände
Preis pro Band: 6,95 €

Story
Nach ihrem Kampf mit Sorey gegen die Bosheit geht Alisha nun eigene Wege. Die junge Ritterin und Prinzessin von Hyland versucht den Frieden zu wahren und alles dafür zu tun, damit nicht wieder ein Krieg entbrennt. Dabei stellen sich ihr aber immer wieder Pro-Krieg-Extremisten in den Weg und auch die Bosheit scheint wieder stärker zu werden.

Unverhofft trifft sie zudem auf Rose, welche der neu aufkommenden Bosheit auf den Grund geht und dabei als bald Alishas Hilfe braucht. Zusammen mit den Seraphim Enda und Lailah, stellen sie sich der neuen Bedrohung!

Aber warum kann sie mit Rose einen Provisorpakt schließen? Ist Sorey nicht der Hirte? Was ist mit diesem passiert und warum schweigt sich ihre Freundin darüber aus? Was hat Symone mit der ganzen Sachen zu tun und warum steht Alisha plötzlich ihrer totgeglaubten Mentorin Maltran im Kampf gegenüber?

Eigene Meinung
Nachdem in dem Manga „Tales of Zestiria – The Time of Guidance“ die Geschichte des Spiels nacherzählt wird, erfährt man in „Tales of Zestiria – Alisha´s Episode“, wie es mit ihr nach Ende des Spiels weitergeht.

Es ist schön zu sehen, dass sie immer noch am Frieden festhält und versucht diesen mit allen Mitteln zu verteidigen. Dennoch sucht sie aber noch immer ihren Platz in der Welt, ob als Ritterin, einfaches Mädchen oder Prinzessin. Ein Gleichgewicht zu finden, ist nicht leicht, gerade dann nicht, wenn die Bosheit wieder aufflammt.

Sie schließt sich daraufhin wieder mit Rose, Edna und Lailah zusammen, um der Sache auf den Grund zu gehen und die Bosheit aufzuhalten. Dass ihr dabei vorenthalten wird was mit Sorey ist, ist fies, aber Rose hat ihre Gründe, auch wenn diese nicht immer nachvollziehbar sind.

Zeichnerisch wirklich toll, entsprechen die Charaktere haargenau denen aus dem Spiel und auch ihre Charakterzüge passen perfekt. Fans des Spiels oder Leser des vorherigen Manga werden sicher auch ihren Spaß an diesem haben und sollten unbedingt zugreifen. Zu textlastig war er nicht und die Handlung ist spannend. Man brennt darauf, zu erfahren, wie es weiter geht, da viele Fragen noch offen sind.

Die Altersempfehlung liegt bei 13 Jahren und ist perfekt gewählt. Mitunter kommt es zu einigen Kampfhandlungen, die aber nie zu brutal sind.

Für Fans des Spiels ein Muss!

Tales of Zestiria – Alisha´s Episode: © 2015 Aki Yosii, BANDAI NAMCO, Kadokawa/ Tokyopop

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Barrage

Name: Barrage
Englischer Name: Barrage
Originaltitel: Sensei no Barrge
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2012
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Kohei Horikoshi
Bände: 2 Bände
Preis pro Band: 6,99 €

Story:
Dem 15-jährigen Astro ist nichts wichtiger als seine Familie. Da er ganz alleine in den Slums aufgewachsen ist, hat er irgendwann angefangen andere Straßenkinder unter seine Fittiche zu nehmen und arbeiten zu gehen, um seine so entstandene Familie aus jüngeren Kindern zu ernähren. Doch gleich zu Beginn der Geschichte wird er entlassen, weil er sich mit bösen Aliens von anderen Planeten anlegt, um seinen undankbaren Chef zu schützen. Kurz darauf taucht Barrage, der Prinz des Planeten Industria, auf und möchte mit Astro die Rollen tauschen. Schließlich sehnt er sich nichts mehr herbei, als frei zu sein und Astro könnte das Geld des Königs sehr gut gebrauchen, um seinen Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Bevor sie dieses Vorhaben konkretisieren können, wird Barrage erschossen und seine Diener halten Astro für den Prinzen! Astro sieht Barrage nämlich zum Verwechseln ähnlich. Ehe er sich versieht, findet sich Astro im Königspalast wieder. Barrage konnte offensichtlich nicht mit der Verantwortung umgehen, die das Amt des Prinzen mit sich bringt und ist deshalb geflohen. Als das böse Alien wieder auftaucht, das Astro den Job gekostet hat und sich abfällig über den (insgeheim verstorbenen) Prinzen äußert, der für seine Familie ja bloß Ballast sei, verliert Astro die Fassung. Er geht auf das Alien los und aktiviert dabei das Org, eine übermächtige Waffe, die ihre wahre Gestalt nur in den Händen derjenigen annimmt, die zum König geeignet sind.

Nach Astros Sieg über die Aliens eröffnet er dem König, der darüber begeistert ist, dass „sein Sohn“ endlich die königliche Waffe aktivieren konnte, dass der echte Barrage erschossen wurde und Astro nur irrtümlich von den Wachen des Königs aufgelesen wurde. Nichtsdestotrotz hat Astro bereits unter Beweis gestellt, dass er als Thronfolger geeignet ist, weshalb er der Prinz bleiben soll. Unter der Bedingung, dass seine Familie ebenfalls im Palast leben darf, willigt Astro ein. Doch er und Tiamat, der stärkste Ritter des Königs, werden sogleich auf eine Reise geschickt, um das Volk vor Banditen zu retten und im Königreich nach und nach für Frieden zu sorgen, weshalb sich Astro fürs Erste von seinen Kindern verabschieden muss. Tiamat soll ihn im Kampf mit dem Org ausbilden und tatsächlich gelingt es den beiden einigen Außerirdischen das Handwerk zu legen, die allesamt hinter dem Org her sind. Aber ist das nicht seltsam? Der Prinz wird ohne vorherige Kampfausbildung mit nur einem einzigen Ritter und dem Org, auf das es jeder abgesehen hat, losgeschickt? Was geht nur in dem König vor? Und warum hat er den beiden nicht mehr darüber erzählt, wie man den Org benutzt? Schließlich war der König in jungen Jahren selbst dazu in der Lage, die Wunderwaffe zu gebrauchen!

Eigene Meinung:
„Barrage“ ist der zweite Manga von Kohei Horikoshi, der im „Shonen Jump“-Magazin veröffentlicht wurde, bevor ihm mit seinem dritten Manga „My Hero Academia“ weltweit der Durchbruch gelungen ist. „Barrage“ hingegen kam nicht so gut an und wurde bereits nach 2 Bänden beendet. Nachdem ich den ersten Band gelesen habe, ist mir auch klar warum. Astro wirkt als Protagonist ziemlich eindimensional. Er wird nahezu vollständig darauf reduziert, dass ihm Familie sehr wichtig ist. Die Handlung ist leider auch kein bisschen originell. Dass eine arme Person aus den Slums zufällig genauso aussieht wie ein reicher Prinz oder eine Prinzessin und die beiden die Rollen tauschen, ist ein alter Hut. Die Kämpfe sind ebenfalls recht eintönig und unspektakulär. Da fehlt einfach die Raffinesse, die man aus Kämpfen anderer Battle-Mangas wie „Naruto“ und „Hunter x Hunter“ gewohnt ist. Außerdem ist der Manga unnötig textlastig für sein Genre, was für einen eher zähen Lesefluss sorgt.

Versteht mich bitte nicht falsch. „Barrage“ ist nicht schlecht! Die Monster und Aliens sehen interessant aus, man findet Astro trotz (oder gerade wegen?) seiner simplen Persönlichkeit sympathisch und man wird definitiv unterhalten. Aber es fehlt irgendein herausstechendes Merkmal. Dieser Manga hat einfach absolut nichts, was ihn von durchschnittlichen Mainstream-Shonen-Mangas abhebt und ist daher nur einer jüngeren Leserschaft zu empfehlen sowie Hardcore-Fans von „My Hero Academia“, die neugierig auf Horikoshis andere Werke sind. Im Endeffekt kann man bei gerade mal 2 Bänden ohnehin nicht viel falsch machen.

Barrage: © 2012 Kohei Horikoshi, Shueisha / Carlsen

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Coyote

Name: Coyote
Englischer Name: Coyote
Originaltitel: Coyote
Herausgebracht: Japan: Frontier Works 2016
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Ranmaru Zariya
Bände: 2 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,99 €

Story
Es ist nicht leicht unter Menschen zu leben, wenn man ein Werwolf ist und gejagt wird. Das muss „Lili“ oder auch Coyote genannt, allerdings.

Er und sein Rudel leben in ständiger Angst vor Entdeckung! Sich dann auch noch in einen Menschen, von ihm „Marlene“ genannt, zu verlieben macht es nicht einfacher.

Allerdings hält Marlene auch nichts davon Lili einfach ziehen zu lassen, was die Beiden vor neue Gefahren stellen wird. Denn Joshua ist derjenige, den Coyote töten soll. Doch kann er dies, wenn er herausfindet, das dies der Mann ist, den er unter den Namen Marlene kennt und liebt?

Gibt es für die Beiden eine Zukunft? Oder wird der Hass siegen?

Eigene Meinung
„Coyote“ ist wirklich sehr gut. Spannend erzählt, nachvollziehbar trotz des Themas von Werwölfen und Menschen und mit einer Spur Romeo und Julia. Das ist auch mit ein Grund, die weiteren Bände zu kaufen! Man möchte unbedingt erfahren, wie das mit den Beiden klappen soll, wenn ihre Leute sich hassen und sich gegenseitig den gar aus machen wollen.

Zeichnerisch ist der Manga wirklich hervorragend. Gerade die Szenen in denen Coyote im Zwischenstadium der Verwandlung ist und sind wirklich gut gezeichnet. Die sexuellen Szenen sind geschmackvoll und nie zu vulgär.

Trotz der komplexen Geschichten sind die Panels auch nicht zu textlastig, so dass man den spannenden Manga kaum aus der Hand legen mag.

Aufgrund der Thematik, der Gewalt und der sexuellen Komponente hat der Manga eine Altersempfehlung ab 16 Jahren. Diese ist gut gewählt, jüngere Leser würden damit noch nicht zurecht kommen.

Fans von Boys Love Manga sollten sich „Coyote“ unbedingt zulegen!

Coyote: © 2016 Ranmaru Zariya, Frontier Works/ Carlsen

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I am a Hero in Nagasaki

Name: I am a Hero in Nagasaki
Englischer Name:
Originaltitel: I am a Hero in Nagasaki
Herausgebracht: Japan: Shogakukan 2017
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Manga: Kensuke Nishida
Original Concept und Supervision: Kengo Hanazawa
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 8,99 €

Story
Dass ein Virus Menschen in Zombies verwandelt, davon hatten die Menschen in Nagasaki zwar gehört. Sie hielten es aber nicht für möglich, dass dies auch bei ihnen passieren könnte. Allerdings kommt es, zusammen mit einem Flugzeugabsturz, dann doch dazu.

In den Wirren, die darauf folgen, treffen Yamada, ein begeisterter Hobbyfotograf, und seine ehemalige Mitschülerin Nirei aufeinander. Diese rettet ihn, mit Pfeil und Bogen, vor einem angreifenden Zombie in der Straßenbahn und verspricht, ihn zu beschützen.

Doch Yamada sieht aufgrund eines Verrats eines Freundes die Menschen nur noch in einem schlechten Licht und vertraut niemandem mehr. Somit steht diese Zweckgemeinschaft unter keinem guten Stern. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch, ein nackter Verrückter auf, der Nirei zu seiner Braut machen will.

Gerade in dem Moment versucht Yamada sich aus dem Staub zu machen! Lässt er Nirei wirklich zurück oder kann er sein Trauma überwinden und sich selbst vergeben, um sich den aktuellen Gefahren zu stellen und seiner Mitstreiterin zu helfen?

Eigene Meinung
Mir gefiel „I am a Hero in Nagasaki“ nicht ganz so gut wie der vorherige Band „I am a Hero in Osaka“!

Man erfährt einfach zu wenig über Nirei. Dafür steht Yamada mehr im Vordergrund, der einem aber nicht wirklich sympathisch ist.

Zudem kommt mir die Geschichte einfach zu flach vor. Die Beiden befinden sich in dem Chaos. Sie will ihn beschützen, um einen Sinn im Töten der Zombies zu finden. Er hingegen will eigentlich keine Menschen um sich haben, da er nur das Schlechte in ihnen sieht. Das ist auf Dauer einfach zu wenig, um einen bei Laune zu halten.

Die Beiden dann noch auf eine Insel zu verfrachten, wo schon ein paar Verrückte hausen und das Töten weitergeht, bringt auch nicht wirklich mehr Spannung. Für mich war das einfach zu wenig; da war die Geschichte in „I am a Hero in Osaka“ schon ausgereifter und weit aus interessanter.

Zeichnerisch ist der Manga dagegen wirklich gut. Die Zombies sind furchteinflössend, es fließt einiges an Blut, alles ist sehr detailreich dargestellt und trägt zur hoffnungslosen Stimmung im Manga gut bei.

Zu textlastig war der Manga auch nicht, es wurde mehr Wert auf das Visuelle gelegt, was auch gut passt, da es um den Überlebenskampf von Nirei und Yamada geht.

Die Altersempfehlung liegt bei 16 Jahren und passt sehr gut, da die Handlung doch schon verstörend sein kann und es mit unter sehr brutal und blutig zu geht.

Fans von „I am a Hero“ und „I am a Hero in Osaka“ sollten sich auch diesen Manga kaufen, da es die Reihe fortsetzt. Neulinge sollten lieber erst mit dem Hauptmanga anfangen!

I am a Hero in Nagasaki: © 2017 Kengo Kanazawa, Kensuke Nishida, Shogakukan/ Carlsen

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Maybe someday

Name: Maybe someday
Englischer Name:
Originaltitel: Maybe someday
Herausgebracht: China: GUILT|PLEASURE 2014
Deutschland: Altraverse 2018
Autor: Kichiku Neko
Illustrator: TogaQ
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 10,00 €

Story
Ein junger Polizeidienstanwärter bekommt einen heiklen Auftrag. Er soll einen jungen Mann, der von einem Menschenhändlerring entführt wurde, finden und zurückbringen. Am Besten noch bevor dieser an einen reichen und perversen Kunden in’s Ausland verkauft werden kann!

Also wird er als „Kenji Shinohara“ nach Hongkong geschickt, um dort Undercover als Barkeeper in der Höhle des Löwen auf Spurensuche zu gehen. Zuerst scheint alles nach Plan zu laufen, doch dann fliegt seine Tarnung auf und er fällt in die Hände des brutalen Teraoka, dem Kopf des Menschenhändlerrings. Der tut ihm unaussprechliches an und verändert damit sein Leben für immer!

Eigene Meinung
Ich muss zugeben, dass ich „In these words“ nicht kannte, als ich das Prequel „Maybe someday“ las.

Vielleicht auch ein Vorteil, da man so nicht einfach nur einen Rückblick zu sehen bekommt, sondern mit frischem Blick an die Geschichte herangehen kann. In mir hat die Vorgeschichte auf jeden Fall den Wunsch geweckt auch die Hauptgeschichte zu lesen.

Im Fokus der Geschichte stehen Shinohara, sein väterlicher Polizeikollege Asakawa und der Menschenhändler Teraoka!

Shinohara ist ein interessanter Charakter. Er entspricht nicht gerade dem Bild eines Polizisten und folgt meist seinem Instinkt. Allerdings führt dies auch dazu, dass er gerade bei seinem ersten Fall ganz schön leidet und das sowohl körperlich, als auch seelisch. Der Mann, der ihm dies antut, ist Teraoka, dem man so ziemlich das schlimmste an den Hals wünscht, das man sich denken kann, nachdem was er alles tut.

Dies alles als Leser mit zu erleben ist brutal, grausam und fühlt sich dadurch wie ein richtiger Thriller an. Zwar ist der Band recht kurz, aber als Vorgeschichte ist der Umfang vollkommen in Ordnung.

Die Light Novel wartet auch mit Illustrationen auf, die wirklich großartig in ihrem Detailreichtum sind. Sie lassen einen noch tiefer blicken und stacheln die eigene Vorstellungskraft noch weiter an.

Die Altersempfehlung liegt bei 18 Jahren und ist vollkommen gerechtfertigt. Die Novel ist wirklich nur was für Hartgesottene, die von reichlich Gewalt und seelischen Abgründen nicht abgeschreckt werden und sich gerne auf eine spannende, aber auch grausame Geschichte einlassen wollen.

Fans von „In These Words“ sollten auf jeden Fall auch bei „Maybe Someday“ zu greifen. Neulinge können, wie ich, aber auch erst mit der Vorgeschichte anfangen und dann erst zur Hauptgeschichte übergehen! Den Kauf sind sie auf jeden Fall wert!

Maybe someday: © 2014 GUILT|PLEASURE, TogaQ & Kichiku Neko, GUILT|PLEASURE / Altraverse

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Vigilante – My Hero Academia Illegals

Name: Vigilante – My Hero Academia Illegals
Englischer Name: Vigilante – My Hero Academia Illegals
Originaltitel: Vigilante – Boku no Hero Academia Illegals
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2016
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Original: Kohei Horikoshi
Story: Hideyuki Furuhashi
Zeichnungen: Betten Court
Bände: 5 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,99 €

Story
Der 19-jährige Koichi Haimawari ist ein absolut durchschnittlicher Uni-Neuling, dem das Wohl seiner Mitmenschen am Herzen liegt. Gerne wäre er ein Superheld, so wie sein großes Vorbild All Might. Doch in einer Welt, in der 80 Prozent der Menschen über spezielle Fähigkeiten, sogenannte „Macken“, verfügen, benötigt man schon eine ganz besondere Kraft, um mit den zahlreichen Superschurken da draußen fertig zu werden. Die meisten Menschen führen daher ein ganz normales Leben, ohne ihre Macken zu nutzen. Nur wenige erlangen eine Helden-Profilizenz.

Koichi hat zwar eine Macke, mit der über den Boden oder auch Wände hinauf gleiten kann, doch im Kampf um Gerechtigkeit bringt ihm die reichlich wenig. Zufriedengeben will er sich damit nicht: Allabendlich nach Uni und Job schlüpft er in Maske und Cosplay und hilft in seinem Sinne den Menschen um ihn herum – indem er z.B. Verirrten den Weg erklärt oder Müll sammelt. Schnell ist er unter dem Namen „Nettman“ bekannt.

Als aber das Internet-Idol Pop☆Step in Gefahr gerät, scheint Koichis große Stunde gekommen. Und noch jemand tritt auf den Plan: der selbsternannte Rächer „Knuckleduster“, der schlagkräftig für Ordnung auf den Straßen sorgt. Er erkennt gleich, dass in Koichi das Herz eines echten Helden schlägt und nimmt den jungen Mann unter seine Fittische. Zusammen mit Pop☆Step machen sich die beiden daran, eine Gruppe Superschurken auszuheben, die mithilfe von Drogen die Stadt ins Chaos stürzen.

Dabei müssen sie aber immer aufpassen. Denn in den Augen der Justiz sind sie illegale Helden, sogenannte „Vigilante“…

Eigene Meinung
Was wäre, wenn Marvel’s „erste Civil War“-Saga anders ausgegangen wäre? Hätten sich alle Superhelden registrieren und einen Eignungstest bestehen müssen? In Kohei Horikoshis Erfolgsserie „My Hero Academia“ ist genau das Standard. Der Weg, Superheld zu werden, ist klar umrissen. Zur Lizenz kommt nur, wer bestenfalls schon eine Heldenschule besucht hat und über eine Macke verfügt, die zum Kampf geeignet ist. Was ist aber mit jenen, denen dieser Weg versperrt ist, weil sie keine oder keine passende Macke besitzen, die aber trotzdem unbedingt den Menschen helfen wollen? Wer sich beim Lesen der Originalserie dachte, dass genau solche Personen fehlen, der kann sich nun auf den Spin-Off „Vigilante – My Hero Academia Illegals“ stürzen.

Der Band schließt nicht zur die erwähnte Lücke, bewegt sich zudem auch deutlich stärker auf der komödiantischen Ebene als das Original. Das liegt nicht zuletzt an den Charakteren, für die sich Autor Hideyuki Furuhashi großzügig bei anderen Serien bedient hat. Kennt man die Vorbilder, kann man kaum mal aufhören zu schmunzeln. Da prügelt sich ein dunkler Rächer à la Batman namens Knuckleduster scheinbar ohne Sinn und Verstand durch die Stadt, während Pop☆Step im Shadow Lady-Outfit durch die Gegend hüpft. Klasse. Optisch kommt Zeichner Betten Court nahe an Horikoshi heran, ohne dass die Cameo-Auftritte der Profi-Helden aus „My Hero Academia“ herausstechen würden.

Um diesen Spin-off zu mögen, muss man nicht einmal das Original kennen. Er macht einfach Spaß und Lust auf mehr.

© Rockita

Vigilante – My Hero Aacdemia Illegals: © 2016  Hideyuki Furuhasi / Betten Court  Sheisha / Carlsen

 

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Ryuko

Name: Ryuko
Englischer Name:
Originaltitel: Ryuko
Herausgebracht: Japan: Eldo Yoshimizu 2014
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Eldo Yoshimizu
Bände: 2 Bände
Preis pro Band: 14,99 €

Story
Als Ryuko im Mittleren Osten einem Freund helfen und dessen Kind in Sicherheit bringen möchte, geht ihr Vater dazwischen. Dieser hat jenen Freund ans Messer geliefert und will nun auch das kleine Baby töten. Doch Ryuko geht dazwischen.

Jahre später ist aus dem Baby eine junge Frau geworden, die nichts von ihrer Herkunft weiß und Ryuko, nun Yakzua-Chefin, treu zur Seite steht. Zumindest dachte Ryuko dies, doch dann versuchen Sasori und Barelle, sie zu betrügen und sich aus dem Staub zu machen.

Allerdings geraten sie dabei in die Fänge des Militärregimes, aus dessen Händen Ryuko die Beiden nun zu befreien hat.

Dabei erfährt sie auch, dass ihr Vater sie belogen hat. Ihre tot geglaubte Mutter lebt noch! Nun zieht es sie natürlich nach Japan, um dieser Sache nachzugehen und wenn möglich ihre Mutter zu retten.

Doch ist wirklich alles so, wie sie denkt? Die Grenzen von schwarz und weiß verschwimmen! Die Wahrheit wird sie nur herausfinden, wenn sie den Weg der Gewalt, den sie eingeschlagen hat, nun auch zu Ende geht!

Eigene Meinung
„Ryuko“ ist anspruchsvoller, als man denken mag. Zudem ist auch der Umfang mit 260 Seiten nicht zu verachten und auch das Cover ist ansprechend gestaltet und regt dazu an, den Manga zu kaufen.

Die Geschichte von „Ryuko“ erinnert an die Werke von Quentin Tarantino. Überdreht, blutig und doch mit einer eindringlichen Aussagekraft! Man fiebert bei dieser Geschichte über Leid, Liebe, Verrat und dunklen Geheimnissen von der ersten Minute an mit und mag den Manga daher kaum aus der Hand legen.

Zu gern will man erfahren wie es mit Barelle weiter geht! Wie wird sie mit ihrer wahren Herkunft umgehen, sollte sie es erfahren? Wie wird sie Ryuko dann begegnen? Mit Wut und Hass? Oder wird sie verstehen, was für ein Opfer auch sie damals brachte?

Was ist mit Ryukos Mutter? Ist sie wirklich eine unschuldige Geisel oder auch ein Feind, dem sich ihre Tochter stellen muss?

Kann man in diesen Zeiten Vergebung finden? Was ist an dem Siegel, welches Ryuko besitzt so wertvoll, dass eine weitere Organisation hinter ihr her ist und ihre Leute als Geiseln nutzen?

Viele Fragen, die zum Glück schon im zweiten Band, welcher auch der Abschlussband ist, beantwortet werden.

Der Zeichenstil mag nicht jedem gefallen, da er doch recht kantig ist und oft ein wenig überzeichnet wirkt. Besonders in den Kampfszenen, die zwar recht dynamisch sind, aber doch auch ein wenig zu überladen wirken.

Die Altersempfehlung liegt bei 16 Jahren und ist passend gewählt. Es geht ziemlich brutal zu und auch die Themen die der Manga behandelt, ist noch nichts für jüngere Leser.

Fans von guten Manga, mit einem gewissen Anspruch, sollten bei „Ryuko“ unbedingt zu greifen!

Ryuko: © 2014 Eldo Yoshimizu, Eldo Yoshimizu/ Carlsen

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