AnimagiC 2017 im Rosengarten Mannheim

AnimagiC_2017_LogoNachdem die AnimagiC 2016 in Bonn wieder restlos ausverkauft war, steht nach elf Jahren ein Umzug an. Ab 2017 wird die AnimagiC in Mannheim im Rosengarten stattfinden!

Im Rosengarten steht den Besuchern mehr Platz zur Verfügung. Auf insgesamt 22.000 Quadratmetern gibt es neben Ausstellflächen auch technisch hervorragend ausgestatteten Kinoräume. Auch für schöne Cosplaykulissen ist gesorgt. Der angrenzende Wasserturm mit dem kleinen Park lädt zum verweilen ein.

Tickets für die Convention vom 04. bis 06. August 2017 können schon jetzt erworben werden.

Quelle: Pressemeldung

 

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AnimagiC 2016

SchLANGE stehen in Bonn –
Oder: Jäger der limitierten Signierkarten

Einmal mehr wurde die Bonner Beethovenhalle vom 29. bis 31. Juli zum Zentrum der Anime-Manga-Community im deutschsprachigen Raum. Eigentlich wäre „im mitteleuropäischen Raum, passender, denn einmal mehr waren zahlreiche Fans aus dem benachbarten Ausland in die ehemalige Bundeshauptstadt gekommen.

Wie immer hatten die Veranstalter ein umfangreiches Tableau an verschiedenen Angeboten vorbereitet: Vom Musikprogramm über Filmvorführungen und Workshops bis hin zu Drawing-Sessions mit den Ehrengästen war für die Vielfalt gesorgt.

Kam man nach Beginn des Programms in die Beethovenhalle bemerkte man aber vor allem Schlangen von Menschen. Mit Absperrband geordnet, Treppen abwärts oder auch einfach quer durch die Halle – überall standen (oder auch saßen) Menschen an Ständen oder vor Türen an. Vor allem Signierkarten der Ehrengäste waren die Objekte der Begierde, für die sich Fans zum Teil eine Stunde lang einreihen, aber auch Tombola-Lose, besondere Goodies oder signierte DVDs sorgten für Staus. Es geht diesmal gesittet zu – trotz der Konkurrenz untereinander. Denn bei den meisten Gästen ist die Anzahl der Shikishis beschränkt. Aber viele haben Verständnis. Das sei schon ok mit der Beschränkung, sagt etwa Ao-Mero, 19 Jahre, die extra aus Österreich angereist ist. Mehr als 50 Karten, das sei zu viel für die Zeichnerin. Gemeinsam mit Leyla, 17, aus Ingolstadt wartet sie etwa 40 Minuten auf den Einlass zur Frage-Antwort-Runde mit der Mangaka Miki Yoshiwara („Yamada-kun & the 7 Witches“). Nicht so schlimm, sagen sie. Dennoch wird viel über die Kartenvergabe diskutiert. Mehrere in der Reihe hoffen doch noch auf ein Shikishi oder Ticket.

Geht es da überhaupt noch um die inhaltlichen Angebote? Ja schon, auch, sagen die meisten. Dennoch verlassen einige den Saal, nachdem Verlagsmitarbeiter verkünden, dass Fans ohne Nummer nicht für eine Signierkarte berücksichtigt werden können. Verfrüht, denn sonst hätten sie exklusive Fotos vom Arbeitsplatz der Zeichnerin sehen können. Darüber hinaus gab es nicht viel zu hören und noch weniger zu sagen, da die Fragen an die Künstlerin bereits im Vorfeld ausgewählt worden waren und keine weiteren aus dem Plenum zugelassen wurden. Dieses Verfahren scheint sich bei mehreren Labels inzwischen durchzusetzen.

Die zahlreichen Cosplayer, die zum Austausch nach Bonn gekommen waren, interessierte das weniger. Kilometerlang bevölkerten sie die nahgelegene Rheinpromenade voll attraktiver Foto-Hintergründe.


Natürlich gibt es wieder eine kleine Bildergalerie von uns.
Leider war es nicht gestattet, Fotos von den Bühnen im Festsaal, der Outdoor-Bühne, den Programmpunkten in der Halle und von den meisten Ehrengästen zu machen.

Im Innern der Halle zeigte sich das übliche Bild an Ausstellern mit Manga-Verlagen, DVD- und Game-Labels sowie Händlern. Natürlich bot die Convention auch wieder die Standart-Anlaufstellen Bring&Buy, Gamesroom und diverse Chillout-Möglichkeiten.

Neben dem traditionellen Go-Workshop gab es auch Angebote zur Fertigung von Modelkits, Synchro-Workshops und diverse Zeichenkurse. Wieder dabei: die Zeichenschule „Manga Hamburg“ mit diversen Workshops. Die Lage auf der Galerie war zwar wieder ungünstig, aber in diesem Jahr gab es technische Unterstützung.

Als deutsche Mangaka waren u.a. David Füleki („78 Tage auf der Straße des Hasses“) und Nana Yaa („Goldfisch“) von Tokyopop vor Ort. Carlsen war etwa mit Zofia Garden („Schattenarie“) und Tamasaburo („Das Liberi-Projekt“) vertreten und EMA mit CHASM („Demon Lord Camio“). Die Mangaka Saburouta („Citrus“) hatte ihren Aufenthalt in Deutschland vor wenigen Tagen aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Von mehreren Gästen können wir sogar Fotos präsentieren.

An Showgruppen waren die bekannten Formationen wieder am Start:  Tsuki no Senshi (TnS) zu „Ano Hana“ und Ikimashô zu „Toppa Gurren Lagann – The Kingslayer“, K!seki zu „Ace Attorney“ und Yume mit ihrem neuen Stück „Chaos no tan Pure“. Als musikalische Acts waren etwa Ongaku no Kara und die Trommler von Shin Daiko dabei.

Und natürlich wollen wir euch einige besonders originelle Cosplayer nicht vorenthalten, die uns vor die Linse liefen. (Der PummelDex-Cosplay-des-Tages-Titel geht übrigens an die Truppe „Der Zauberer von Oz“  🙂

Kurzinfos
Location: Beethoven-Halle in Bonn
Datum: 29.-31.07.2016
Ausrichter: AnimaniA
Eintrittspreise:
Con-Ticket 3-Tage inkl. Con-Paket Deluxe – 81,00 €
Con-Ticket 3-Tage inkl. Con-Paket – 63,00 €
Con-Ticket 2-Tage Freitag/Samstag 46,00 €
Tagesticket Sonntag 33,00 €
Outdoor-Ticket Freitag – 15,00 €
Outdoor-Ticket Samstag – 15,00 €
Outdoor-Ticket Sonntag: 10,00 €

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Square Enix auf der Gamescom 2016

Square Enix LogoSquare Enix haben heute angekündigt, dass sie in diesem Jahr einen Rekord-Auftritt auf der Gamescom vom 18. bis 21. August in Köln haben werden. Zum ersten Mal wird die Standfläche über 1.100qm groß sein. Insgesamt wird es über 220 Anspielstationen für Spieler geben. Unter anderem habt ihr die Möglichkeit Games wie „Final Fantasy XV“, „DEUS EX: MANKIND DIVIDED“ und „DEUS EX GO“, „RISE OF THE TOMB RAIDER: 20 YEAR CELEBRATION“, „DRAGON QUEST BUILDERS“, „WORLD OF FINAL FANTASY“ und „FINAL FANTASY XII: THE ZODIAC AGE“ auszuprobieren.. Außerdem könnt ihr auch die Indie-Games „THE TURING TEST“, „BLACK THE FALL“, „TOKYO DARK“, „OH MY GODHEADS“ und „GOETIA“ anspielen.

Wie in den vergangenen Jahren wird Square Enix in Halle 9 mit zwei Ständen vertreten sein. In Halle 5 wird es einen weiteren Stand mit Merchandise-Produkten geben.

Quelle: Pressemeldung

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Termine von Carlsen auf der AnimagiC 2016

Carlsen_Manga_LogoCarlsen haben gestern die Termine auf der AnimagiC (29. bis 31. Juli 2016 in Bonn) bekannt gegeben:

Freitag, 29. Juli
18-19 Uhr: Eröffnungssignierstunde „Deutsche Künstler“ im Großen Anime-Kino
18-19 Uhr: Eröffnungssignierstunde „Japanische Gäste“ im Studio

Samstag, 30. Juli
11 Uhr: Signiernummervergabe Miki Yoshikawa am Stand
11:15 – 12:00 Uhr: Zofia Garden signiert / Carlsen-Stand
12-13 Uhr: Tamasaburo signiert / Carlsen-Stand
13:00 – 13:30 Uhr Question & Answer Panel mit Miki Yoshikawa / Großes Anime-Kino
13:30 – 14:30 Uhr: Miki Yoshikawa signiert / Großes Anime-Kino
13-14 Uhr: Haiko Hörnig und Marius Pawlitza signieren / Carlsen Stand
14-15 Uhr: Zofia Garden signiert / Carlsen-Stand
15-16 Uhr: Tamasaburo signiert / Carlsen-Stand
16-17 Uhr: Haiko Hörnig und Marius Pawlitza signieren / Carlsen-Stand

Sonntag, 31. Juli
11:30 Uhr: Signiernummervergabe Miki Yoshikawa am Stand
11:45 – 12:30 Uhr: Tamasaburo signiert / Carlsen-Stand
12:30 – 14:00 Uhr: Miki Yoshikawa Action Painting/ Signierstunde + Verlosung/Carlsen-Stand
14:00 – 15:00 Uhr: Zofia Garden signiert / Carlsen-Stand
14:30 – 15:30 Uhr: Multimedia-Comiclesung mit Haiko Hörnig und Marius Pawlitza / Foyer
16:00 – 17:00 Uhr: Haiko Hörnig und Marius Pawlitza signieren / Carlsen-Stand
16:00 – 16:30 Uhr: Question & Answer Panel mit Miki Yoshikawa / Studio
16:30 – 17:30 Uhr: Miki Yoshikawa signiert / Studio

Quelle: Carlsen Newsletter

 

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Cosday² 2016 – Teil 2

Mit 15 Minuten Verspätung wurde auf der MainStage die Eröffnung des Cosday² begangen. Grund für die Verspätung war die Tatsache, dass die Con nicht pünktlich eröffnet wurde und so kaum Gäste im Saal gewesen waren.

Zwei Moderatorinnen führten durch die Show, die es verstanden kurz und knapp alles Wichtige den Besuchern mitzuteilen. Nachdem der Geschäftsführer des NordWestZentrums Frankfurt ein paar Worte an die Besucher richtete, wurden die Ehrengäste vorgestellt. Dabei handelte es sich in diesem Jahr um die aus Frankreich stammende Band Lamia Cross, den US-Schauspieler Phoenix James (u.a. „Star Wars: Das Erwachen der Macht“) und den „Bernd – das Brot“-Erfinder Tommy Krappweis und seinem Vater Werner.

Danach starteten pünktlich um 11:30 Uhr die Showgruppe Otakus Live. Die Showgruppe aus dem hohen Norden zeigte ihr Stück „Break the Rules – Attack on Highschool“. Und darum geht’s im neuen Stück: (aus dem Conbuch)

„Das Jahr 2016, Marie-Rosen-Oberschule: An diesem Tage erhielt die Schülerschaft eine düstere Ermahnung: „Wir leben in Angst vor den kommenden Prüfungen. Bis wir sie bezwungen haben, leben wir als Sklaven in diesem Käfig, den wir „Schule“ nennen. Um diesen Käfig zu verlassen, müssen wir gemeinsam an Stärke gewinnen, denn das Ziel lautet: Die Freiheit! Und für diese Freiheit, ist uns kein Preis zu hoch. Begleitet die Schüler der Marie-Rosen-Oberschule im neuen Highschool-AU zu „Attack on Titan“ von Otakus Live durch die letzten Wochen ihrer Schulzeit.“

Das Stück war auch für Zuschauer ohne Kenntnisse von „Attack on Titan“ klar verständlich. Mit selbst umgetexten Songtexten zu bekannten Liedern (z.B. „Gentlemen von PSY) wurde das Stück deutlich aufgelockert und die bisweilen auch lustigen Szenen lies die Zeit nur so verfliegen. Rund um sehr gelungen!

Nach einer Pause ging es dann mit der Showgruppe Vapid Superior gleich weiter. Ihr neustes Stück mit dem Titel „Black Butler – Bizarre Bedtime Story“ dreht sich um den Beginn der Serie.

Zum Inhalt: (© Vapid Superior)
„Es war einmal, vor langer Zeit, in einem weit entfernten Königreich, eine einsame Königin. Bei einem tragischen Unfall verlor sie all ihre Liebsten. Der Verlust ihres Neffen schmerzte sie am meisten. Voller Trauer und Verbitterung veranlasste sie daher, nach und nach alle Kinder aus dem Königreich zu entfernen. Doch schon bald sollte sie erkennen, dass das Schicksal einen anderen Weg für sie vorgesehen hatte…“

„Black Butler“ ist ein gerne von Showgruppen und Cosplayern umgesetztes Thema. Vapid Superior beginnt in der Geschichte ganz vorne und erzählt wie Ciel gefunden wurde und zur Königin gekommen ist. Dadurch ist es auch für Nicht-Kenner der Serie sehr empfehlenswert.

Die dritte Showgruppe des Tages eroberte um 14:45 Uhr die Bühne. Es handelt sich um die Hamburger-Gruppe Replay mit ihrem Stück „Love, Chunibyo & Other Delusions!“. Der Titel sagt euch nichts? Macht nichts. Da seid ihr nicht die Einzigen.

Inhaltlich geht es darum: (© Replay)
„Wir nehmen euch mit in die Welt von Rikka Takanashi, eine Welt voller Magie, epischer Waffen und mächtiger Gegner, die nur auf einen Kampf warten. Eine Welt, zu der wir normale Menschen keinen Zugang haben und normal zu sein, ist leider der größte Wunsch von Rikkas Freund Yuuta. Verzweifelt wehrt er sich gegen Rikkas ständige Versuche, ihn in ihre Fantasien einzubeziehen, doch als ein alter Feind aus seiner Vergangenheit auftaucht und ihn zum Kampf herausfordert, kann Yuuta nicht länger ausweichen und muss sich seiner peinlichen Vergangenheit als „Chuunibyou“, als mächtiger Magier unter dem Namen „Dark Flame Master“ stellen!“

Das dritte Stück der Gruppe besticht durch recht ungewöhnliche und bisweilen auch etwas seltsame Charaktere. Als Zuschauer versteht man leider nicht alle Hintergründe der Serie. Doch vielleicht schafft die Gruppe einen Anreiz mal einen Blick auf diese eher unbekannte Serie zu riskieren.

Nach Replay folgten noch die Auftritte von ChocolateMusic, Lamia Cross und Haru Kiss.

Der Sonntag startete gleich um 10:30 Uhr mit der aus Hannover stammenden Gruppe Omoshiro. Was passiert, wenn man die Hauptcharaktere von „Final Fantasy X“, „Kingdom Hearts“, „Ikarus“, „Tomb Raider“, „Deponia“, „Uncharted 3“, „Ace Attorney“, „Devil May Cry“, „Call of Duty“ und „Thief“ zusammen wirft? Viel Chaos? Nein, so zumindest nicht beim neusten Stück „Press Start“ von Omoshiro. Mit viel Witz und jeder Menge Fantasie haben sie aus den doch recht unterschiedlichen „Ego“-Charakteren ein tolles Stück auf die Beine gestellt.

Inhaltlich ging es hierum: (© Omoshiro)
„Sie haben das Verbrechen bekämpft, Staatsanwälte, Herzlose, ja, sogar die Regierung! Doch nun stehen sie alle vor ihrer größten Herausforderung und für diese gibt es weder ein Tutorial, noch eine Komplettlösung.

Michael ist in letzter Zeit ein richtiger Noob. Irgendwas stimmt nicht und so kann es einfach nicht weitergehen. Wie sollen sie ihrem Helden helfen? Sie entscheiden sich für drastische Maßnahme und nun heißt es Game Over oder das größte Achievement erhalten: True Love.“

Nach einer kurzen Pause folgte Shinji Schneider. Er zeigte das uns schon von der Wie.Mai.Kai bekannte Programm „Dekade.nt“. Er philosophierte erneut über das Älterwerden und die dadurch merkbaren Veränderungen auf den Conventions und seinem Umfeld. So müssen sich die Cons heutzutage über das Vorhanden sein von Wickelmöglichkeiten für Babys, Kinderwagentauglichkeit und Stillplatzmöglichkeiten (was absoluter Blödsinn ist (da auf keiner Con vorhanden)) Gedanken machen.

Rund um war es wieder ein gelungener Auftritt, auch wenn er wenig neues im Vergleich zum Auftritt auf der Wie.Mai.Kai lieferte.

Nach Shinjis Auftritt gab es eine sehr große Pause auf der MainStage. Wodurch man die Möglichkeit bekam sich mal das Programm auf den anderen Bühnen anzuschauen. Im PublicStage fand ab 13 Uhr der Auftritt von Ally & Miyu statt. Die beiden Mädels waren eigentlich zu bedauern. Im NordWestZentrum war es zu dieser Uhrzeit schon so heiß, dass einem schon ohne jegliche Bewegung der Schweiß rann. Ally und Miyu zogen jedoch mutig ihr Tanzprogramm mit Liedern aus „Vocaloid“ durch. Respekt!

Mit etwas Verzögerung startete dann auch der fünfte Vorentscheid zur Deutschen Cosplaymeisterschaft 2016. Einige Einzelteilnehmer und viele Paare nahmen daran teil. Jeweils zwei Einzelteilnehmer und zwei Paare konnten sich für das Finale auf der Frankfurter Buchmesse qualifizieren. Doch zu den Siegern später. Hier erstmal die Teilnehmer des Vorentscheids:

Startnummer Name Kostüm
1 Christina F. Ellie Fredricksen aus „Disney Pixars Oben“
2 Katharina O. Elsa aus „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“
3 Regina R. Edward Elric aus „Fullmetal Alchemist Brotherhood“
4 Johanna und Jana Sch. Naboru und Link aus „The Legend of Zelda – Ocarina of Time“
5 Kristina M. und Sam J. Isabela und Garret Hawke aus „Dragon Age II“
6 Paula T. und Eva H. Sakura und The Erase aus „Card Captor Sakura“
7 Nina T. und Jennifer Ö. Sailor Iron Mouse und Sailor Star Fighter aus „Sailor Moon“
8 Katharina F. und Xenia M. Sorey  und Mikleo aus „Tales of Zestiria“
9 Stefan J. Skeletor aus „He-Man the masters of the universe“
10 Nicole B. Alice aus „Sakizou“ („Alice’s World“)
11 Jana P. Miku als Red Riding Hood aus „Vocaloid Project Diva“
12 Alisa V. Yona aus „Akatsuki no Yona: Yona of the Dawn“
13 Cindy F. und Simon L. Zelda und Link aus „The Legend of Zelda – Skyward Sword“
14 Andrea G. und Yeana M. Lau und Ranmao aus „Black Butler“

Danach folgte die Siegerehrung. Im Finale auf der Buchmesse in Frankfurt sehen wir folgende Teilnehmer wieder:

2. Platz (Einzel):
Katharina O. als Elsa aus „Frozen“
1. Platz (Einzel):
Jana P. als Miku – Red Riding Hood aus „Vocaloid“

2. Platz (Paar):
Paula T. und Eva H. als Sakura und The Erase aus „Card Captor Sakura“
1. Platz (Paar):
Kristina M. und Sam J. als Isabela und Garret Hawke aus „Dragon Age II“

Danach folgte noch die Abschlussveranstaltung, bei der den vielen Helfer gedankt wurde. Damit endete der Cosday².

Fazit:

Die Veranstalter vom Cosday² konnten sich in diesem Jahr über schlechtes Wetter nicht beklagen. Im Gegenteil. Bisweilen hätte man sich mindestens 5°C weniger gewünscht. Besonders für die Besucher, die sich am Samstag ein Ticket an der Tageskasse kaufen wollten, war das hart. Anders als angekündigt, wurde die Tageskasse erst um 10 Uhr (statt 9  Uhr) eröffnet. Lange Schlangen waren die Folge davon.

Vor allem am Samstag war die Convention gut besucht. Auch das Programm von Samstag war sehr umfangreich, so dass jeder Besucher auf seine Kosten kam. Sonntag jedoch war das Programm erstaunlich übersichtlich. So war die Anzahl der Besucher auch deutlich geringer.

Rundum fand 2016 wieder ein erfolgreicher Cosday² statt. Jedoch könnte man in Sachen Pünktlichkeit beim Eröffnen von Kassen und einem aus gewogeneren Programm verbessern.

Was? CosDay²
Wo? NordWestZentrum, Frankfurt am Main
2-Tages-Karte 25 Euro, Samstagskarte 20 Euro, Sonntagskarte 15 Euro (Tageskasse)

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