This Lonely Planet

Name: This Lonely Planet
Englischer Name:
Originaltitel: Tsubaki-chou Lonely Planet
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2015
Deutschland: KAZÉ 2017
Mangaka: Mika Yamamori
Bände: 10 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Story
Die Oberschülerin Fumi Ohno ist 16 Jahre alt. Sie kümmert sich seit dem Tod ihrer Mutter um den Haushalt und dreht jeden Yen zwei Mal um, um an allen Ecken und Enden zu sparen. Eines Tages kommt ihr Vater nach Hause und teilt ihr mit, dass er hohe Schulden hat und deshalb auf einem Thunfischkutter angeheuert hat. Fumi soll gegen Kost und Logis als Haushälterin bei einem Schriftsteller arbeiten.

Ihre neue Wohn- und Arbeitsstätte befindet sich im Kamelienviertel. Sie klingelt an der Tür ihres neuen Chefs Akatsuki Kibikino, doch niemand öffnet. Sie bemerkt, dass die Tür offen ist und tritt hinein. Im Flur angekommen, fällt sie fast über einen jungen Mann, der am Boden schläft. Nachdem der erste Schock verdaut ist, zeigt ihr der junge Mann ihr Zimmer. Wie sich erst jetzt herausstellt, ist der junge Mann ihr Chef und er kann kaum glauben, dass Fumi erst 16 Jahre alt ist. Weder Fumi noch ihr Chef sind von ihrem Gegenüber sonderlich begeistert, doch sie versuchen das Beste daraus zu machen.

Die ersten Tage ist Fumi von ihrem Chef nicht begeistert. Er ist nur mit seiner Arbeit beschäftigt, ist unfreundlich und undankbar. Doch als er eines Tages mit seinem Redakteur telefoniert, erfährt er, dass Fumi kein Zuhause mehr hat. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sie vor ihrem früheren Zuhause. Zum ersten Mal ist er freundlich zu ihr und zeigt ein wenig Verständnis.

Nach und nach werden die Beiden warm mit einander. Doch dann taucht ein Junge aus Fumis Vergangenheit auf: Isshin Aioi. Er hat eine Rechnung mit ihr offen und zwingt sie dazu ihre ganze Freizeit mit ihm zu verbringen! Hasst er Fumi wirklich so, wie er vorgibt? Und was empfindet Akatsuki für Fumi?

Eigene Meinung
Nach „Daytime Shooting Star“ ist „This Lonely Planet“ bereits die zweite Serie von Mika Yamamori in Deutschland.

Mika Yamamori erzählt hier eine recht typische Dreiecksgeschichte. Jedoch ist es mal etwas anderes, dass ein Part der Chef ist und einige Jahre älter ist. Fumi ist von Anfang an sehr sympathisch und überzeugt den Leser durch ihre taffe und selbstsichere Art.

Der Lesefluss ist super. Es macht richtig Spaß diese locker erzählte Geschichte mit zu verfolgen. Grafisch ist der Manga eher einfach, aber sauber, umgesetzt und erinnert mich ein wenig an den Stil von Karuho Shiina.

Rundum ist „This Lonely Planet“ ein empfehlenswerter Shojo-Manga für Leserinnen ab etwa 14 Jahren!

Tsubaki-chou Lonely Planet: © 2015 Mika Yamamori, Shueisha / KAZÉ

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Kiss X Death

Name: Kiss X Death
Englischer Name:
Originaltitel: Kiss X Death
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2014
Deutschland: Panini Manga 2016
Mangaka: Yasuhiro Kanou
Bände: 6 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,99 €

Story
Der Außerirdische Z erhält den Auftrag fünf kriminelle Parasiten ins Exil auf die Erde zu bringen und dort niederen Lebewesen einzunisten. Er hat fünf Jahre Zeit Proben der Wirte an seine Heimat zu schicken. Sollte er das schaffen, wird ein Raumschiff ihn abholen. Doch auf der Erde angekommen läuft einiges schief! Die fünf Kriminellen können fliehen und nisten sich in den Körper von den fünf äußerst unattraktiven Mädchen Rosa Mikawa, Ria Nagamine, Hinano Chineya, Nanaka Oue und Yuni Komagata ein. Zusammen überwältigen sie Z und töten ihn. Nur mit viel Glück kann er sich als Wirtskörper eine Blume übernehmen und fristet zwei Jahre darin. Dann nähert sich zufällig der introvertierte Oberschüler Shingo Tozu der Blume und wird von Z übernommen. Z muss nun versuchen die fünf Kriminellen einzufangen und seinen Auftrag in die Tat umzusetzen.

Die fünf Mädchen waren in den letzten zwei Jahren nicht untätig. Sie haben nicht nur ihr Äußeres perfektioniert, sondern haben auch die Herrschaft von fünf Oberschulen übernommen. Ihr Ziel ist es alle Schüler unter ihre Kontrolle zu bringen. Z in Shingos Körper ist dagegen zwar extrem stark und hochintelligent, aber ganz allein. Shingo findet schnell die fünf Kriminellen, da sie sich sehr auffällig benehmen, und sucht sich als erstes Ziel seine Mitschülerin Yuni Komagata aus.

Im alten Schulgebäude der Enjo-Oberschule befindet sich die „Alte-Schulgebäude-Liga“, deren Chefin Yuni Komagata ist. Er nähert sich unerlaubt dem Gebäude und wird gleich von ihren Aufpassern abgefangen. Doch diese pustet Shingo geradezu weg. Er bemerkt, dass einer der Verteidiger ein Nebenwirt von Yuni ist. Er besiegt den Jungen. Durch einen Kuss kann er den Parasiten auf der Zunge entfernen. Doch als er dann auf Yuni trifft, endet sein Siegeszug. Shingo hat fürchterliche Angst vor Frauen und kann sich ihnen nicht nähern! Wird Z es schaffen Shingo diese Angst zu nehmen? Wird er die fünf Kriminellen einfangen und seinen Auftrag beenden?

Eigene Meinung
„Kiss X Death“ ist hierzulande der erste Manga von Yasuhiro Kanou. Der Manga hat mich jedoch nicht gerade umgehauen. Der schüchterne Shingo mit einer Frauen-Phobie wird von einem außerirdischen Parasiten übernommen und muss gegen fünf Schönheiten kämpfen. Die Geschichte folgt einem bekannten Muster, welches zwar flüssig und unterhaltsam erzählt wird, aber leider wenig überrascht. 

Die Charaktere sind sehr stereotypisch und klischeehaft. Besonders Shingo wird einem als Nerd vorgestellt und scheint jede Facette eines Nerds zu haben. Die Zeichnungen sind ordentlich und die kurzen Actionszenen detailliert umgesetzt.

Natürlich kommt auch dieser Shonen-Titel von Panini Manga nicht ohne Höschen-Szenen daher, von denen es schon einige zu sehen gibt. Außerdem gibt es Nacktszenen in der Sauna, in denen aber nur die nackten Brüste zu sehen sind.

Rundum ist „Kiss X Death“ ein solider Shonen/Science-Fiction-Manga mit bekannten Elementen. Band eins bildet ein gutes Fundament für eine Geschichte, die sich vielleicht auch in eine spannende Richtung entwickeln kann.

Kiss X Death: © 2014 Yasuhiro Kanou, Shueisha / Panini Manga

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Twin Star Exorcists: Onmyoji

Name: Twin Star Exorcists: Onmyoji
Englischer Name: Twin Star Exorcists
Originaltitel: Sousei no Onmyouji
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2014
Deutschland: Panini Manga 2016
Mangaka: Yoshiaki Sukeno
Bände: 13 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,99 €

Story
Rokuro Enmado ist zwölf Jahre als sich sein Leben vollkommen verändert. Bis zu jenem Tag wollte er der stärkste Onmyoji werden und alle Unreinen läutern. Doch als er und seine Kameraden in der Residenz Hiinatsuki von Unreinen angegriffen wurden und fast alle getötet wurden, möchte er mit diesem Kapitel abschließen. Doch so wirklich gelingt ihm dies nicht.

Zwei Jahre sind seit dem Vorfall vergangen. Rokuro zog in eine andere Residenz und versuchte sich andere Ziele zu setzen, doch hat er keine anderen Talente. Nachdem er zum wiederholten Male sein Zuhause verlassen hat, steht er auf einer Brücke und denkt nach. Plötzlich fällt ein Mädchen vom Himmel direkt in den Fluss. Rokuro überlegt nicht und springt einfach ins Wasser um sie zu retten. Doch das Mädchen rettet sich selbst, denn Rokuro kann nicht schwimmen… Es stellt sich heraus, dass sie Benio Adashino heißt und ein Onmyoji ist. Schnell kommt es zum Kampf gegen einige Unreine und Benio zeigt wie stark und schnell sie ist. Doch letztlich kommt sie in Bedrängnis und Rokuro rettet sie. So wirklich zugeben möchte dies die ehrgeizige Benio natürlich nicht.

Wie sich herausstellt ist Benio eine neue Kameradin in Rokuros jetziger Residenz. Den Grund dafür erfahren alle jedoch erst auf einer Versammlung der Vorstandsmitglieder der Onmyojis. Das Oberhaupt der Onmyojis erhielt die Weissagung, dass Benio und Rokuro die „Onmyoji Zwillingssterne“ sind und die stärksten Kämpfer des Clans. Aus ihrer Vereinigung soll der Miko geboren werden.

Wird Benio es schaffen aus Rokuro wieder einen fähigen Onmyoji zu machen? Werden sie tatsächlich heiraten und ein Kind bekommen, der der legändere Miko wird und die Unreinen besiegt? Und dann taucht da noch ein geheimer Gegenspieler auf…

Eigene Meinung
„Twin Star Exorcists“ ist hierzulande der erste Manga von Yoshiaki Sukeno. Zwischen 2016 und 2017 wurde bei Studio Pierrot sogar ein gleichnamiger 50-teiliger Anime produziert.

Die Zeichnungen im Manga sind sehr detailliert und die Kampfszenen sehr dynamisch. Die Geschichte hat einen guten Lesefluss. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und wissen zu überzeugen. Yoshiaki Sukeno versteht es eine spannende Geschichte durch kleine Gags aufzulockern.

Rundum ist „Twin Star Exorcists: Onmyoji“ ein Manga den besonders actionliebende Leser in die Hand nehmen sollten.

Twin Star Exorcists: Onmyoji: © 2014 Yoshiaki Sukeno, Shueisha / Panini Manga

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Tsubasa WoRLD CHRoNICLE – Niraikanai

Name: Tsubasa WoRLD CHRoNICLE – Niraikanai
Englischer Name:
Originaltitel: Tsubasa World Chronicle – Niraikanai
Herausgebracht: Japan: Kodansha 2015
Deutschland: EMA 2017
Mangaka: CLAMP
Bände: 3 Bände
Preis pro Band: 7,00 €

Story
Nachdem Sakura ihre Erinnerungen zurückerhalten hat, muss Shaolan seine Reise fortsetzen. In Begleitung von Kurogane, Fye und Mokona kommt er in das Land Niraikanai. Niraikanai ist ein friedliches Land mit angenehmen Klima und gutem Essen. Dort warten sie nun bis eine Person erscheinen soll.

Als San Yun die Freunde besucht, erzählt er ihnen von ihrer Göttin Himegami und dem anstehenden Fest zu ihren Ehren. Sie gehen gemeinsam auf das Fest und sehen am Ende sogar Himegami. Plötzlich spricht Himegami zu Shaolans Herzen und lässt über die gläubigen Menschen Blumen regnen. Nur in Shaolans Hand tauchen Kirschblüten auf und erinnern ihn an seine Sakura.

Am nächsten Tag tauchen nachdem Frühstück Naturgeister auf und laden Shaolan und seine Freunde zu Himegami ein. Auf dem Rücken der Geister reiten sie zur Göttin. Im Palast angekommen, werden sie von den Dienern Sakon und Ukon in Empfang genommen. Himegami erwartet die kleine Truppe bereits. Nach einem Essen erzählt Himegami, dass sie zusammen mit Sakura geträumt hat. Sakura hat für ein fröhliches und friedliches Leben auf Niraikanai gebetet, doch dies umzusetzen ist nicht so ganz leicht. In Niraikanai gibt es eine Anomalie – einen mysteriösen Nebel der alles verdorren lässt – und nur Shaolan ist in der Lage diesen zu sehen und auch zu beseitigen. Er entscheidet sich Niraikanai zu helfen. Auf einer kleinen Insel ist das Tor zur Welt der Toten und dort soll der Grund für die Anomalie liegen.

Eine spannende Reise voller Gefahren beginnt. Werden es Shaolan, Fye und Kurogane schaffen die Anomalie zu beseitigen?

Eigene Meinung
In „Tsubasa WoRLD CHRoNICLE – Niraikanai“ gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit den Charakteren aus „TSUBASA – RESERVoir CHRoNICLE“, sondern auch aus „Gate 7“ und „xxxHOLiC“. „Tsubasa WoRLD CHRoNICLE – Niraikanai“ schließt nahtlos an die Geschehnisse in „TSUBASA – RESERVoir CHRoNICLE“ an. Vorkenntnisse sind auf jeden Fall empfehlenswert, auch wenn die wichtigsten Inhalte am Anfang des Manga noch einmal kurz zusammengefasst werden.

Die Vorgängerserie „TSUBASA – RESERVoir CHRoNICLE“ ist derzeit teilweise verlagsvergriffen. Ein Nachdruck ist leider nicht geplant. Das ist sehr schade, denn wer kauft schon die Fortsetzung einer Serie ohne die Hauptserie zu kennen?

Zeichnerisch haben CLAMP „Niraikanai“ wie in „TSUBASA – RESERVoir CHRoNICLE“ sehr gut und detailverliebt umgesetzt. Die Geschichte beginnt recht ruhig und der Leser hat genug Zeit sich in Niraikanai einzuleben. Erst am Ende des ersten Bandes beginnt die Geschichte richtig an Fahrt aufzunehmen.

„Tsubasa WoRLD CHRoNICLE – Niraikanai“ ist ein Muss für alle „TSUBASA – RESERVoir CHRoNICLE“-Fans, denn vielleicht endet diese Fortsetzung mit einem befriedigenden Ende.

Tsubasa World Chronicle – Niraikanai: © 2015 CLAMP, Kodansha / EMA

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Girls in my Glasses

Name: Girls in my Glasses
Englischer Name:
Originaltitel: Mousou Megane
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2010
Deutschland: Panini Manga 2014
Mangaka: Yuki Azuma
Bände: 5 Bände
Preis pro Band: 7,99 €

Story
Yuudai Sahara ist Student im ersten Jahr. In seinen ersten Sommerferien hat er sich mit seinem Kumpel Hironori und den beiden Mädchen Miharu Tokita und Asami Kamijou zu einem Feuerwerk verabredet. Doch leider verlieren sie sich vor Ort aus den Augen. Als er auf der Suche nach Miharu ist, wird er angerempelt und seine Brille fällt zu Boden. Glücklicherweise ist sie nicht kaputt. Er setzt sie wieder auf und sieht zufällig Miharu wieder. Doch sie trägt plötzlich nur noch Unterwäsche! Yuudai läuft rot an und schaut erst einmal woandershin. Sie gehen zusammen weiter zum Feuerwerk und als er sie das nächste mal anschaut, ist sie nackt! Doch dann wird er von Hironori angerempelt. Die Brille fällt wieder zu Boden und Miharu hat plötzlich wieder Kleidung an…

In der nächsten Geschichte geht es um den Angestellten Satoru Ichikawa. Er freut sich darauf, dass heute seine jüngere Kommilitonin Sakura in seiner Firma anfängt. Irgendwas ist plötzlich mit seiner Brille los. Als er Sakura in der Menschenmenge entdeckt, ist sie zu seiner Verblüffung nur mit Unterwäsche bekleidet. Doch wenn er die Brille abnimmt, trägt sie einen Anzug. Und als er sie dann wieder aufsetzt, ist sie plötzlich nackt!

Eigene Meinung
„Girls in my Glasses“ ist hierzulande der erste Manga von Yuki Azuma. Der erste Band enthält 13 Kapitel mit jeweils 13 männlichen Hauptcharakteren und ihren jeweiligen Mädchen. So wie die beiden vorgestellten Geschichten sind leider alle Geschichten. Dadurch wird der Manga schnell langweilig. Die Idee mit der Brille ist eigentlich gut, doch wurde nichts daraus gemacht. Zum Beispiel wird nicht erklärt, was mit der Brille geschieht und wie es mit den Protagonisten danach weitergeht.

Zeichnerisch ist der Manga gut umgesetzt. Die Mädels sind sehr vorteilhaft umgesetzt und setzen ihre Kurven gut in Szene.

Empfohlen wird die Serie von Panini für Leser ab 16 Jahren wegen der vielen nackten Haut. Jedoch sollte man bei dieser Serie wirklich nur zugreifen, wenn man keinen Wert auf eine gute Geschichte legt, sondern nur nackte Haut von verschiedenen attraktiven Mädchen sehen möchten.

Girls in my Glasses: © 2010 Yuki Azuma, Shueisha / Panini Manga

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Biorg Trinity

Name: Biorg Trinity
Englischer Name:
Originaltitel: Biorg Trinity
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2012
Deutschland: Panini Manga 2016
Mangaka: Story: Otaro Maijo
Zeichnungen: Oh! Great
Bände: 12 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,99 € (Band 1-7)
8,99 € (Band 8-9)
9,99 € (ab Band 10)

Story
Fujii hat sich bis über beide Ohren in seine Mitschülerin Fumino Enomoto verliebt. Dadurch macht er einige Dummheiten und lässt sich von seiner Kindheitsfreundin Kiwako retten. Aber nicht nur Fujii hat ein Auge auf Fumino geworfen, auch sein Kumpel Hosa schwärmt für das Mädchen.

In der Schule spürt Fujii einen starken Schmerz. Als der Schmerz verschwindet, stellt er fest, dass er vom Bio-Bug befallen ist. Der Bio-Bug ist erkennbar durch herzförmige Löcher in den Händen. Durch die Krankheit können sich die Infizierten mit verschiedenen Dingen oder Wesen verschmelzen.

Seiner Mitschülerin Chieri geht es überhaupt nicht gut. Sie leidet stark unter dem Bug, da sie immer wieder neue Verschmelzungen getestet hat und es übertrieben hat. Sie muss eigentlich ins Krankenhaus und sich helfen lassen, doch sie weigert sich. Es kommt zum Kampf gegen Kiwako, die mit einem Motorrad verschmolzen ist, und versucht Chieri in Spinnengestalt zu helfen. Letztendlich gewinnt Kiwako und Fumino gibt Chieri eine starke Medizin. Doch statt Chieri wieder in ihre normale menschliche Gestalt zurück zubringen, tauscht ihr Geist den Körper mit der Spinne. Jedoch geht Chieri erstaunlich entspannt mit dieser neuen Situation um.

Fujii kann sich nun überlegen womit er verschmelzen möchte. Doch in erster Linie möchte er mehr Kontakt zu Fumino. Doch diese hängt lieber mit ihrem Sandkastenfreund Hosa rum. Plötzlich geraten Fujii und Kiwako auch noch in einen Krieg zwischen Bugs und Bug-Hunter. Und Fumino umgibt auch noch ein Geheimnis…

Eigene Meinung
„Biorg Trinity“ ist hierzulande der erste Manga des Autors Otaro Maijo. Oh! Great dagegen ist durch zahlreiche Veröffentlichungen (u.a. „Tenjo Tenge“, „Air Gear“) bei Panini und Heyne bekannt.

Zeichnerisch ist die Serie von Oh! Great toll umgesetzt. Die Kampfszenen sind sehr dynamisch und die Verschmelzungen kreativ auf Papier gebracht.

Anfangs kommt die Geschichte noch als Liebesdreieck daher, doch das ändert sich schnell. Rasant geht die Entwicklung zur Action-Story mit Science-Fiction-Elementen. Jedoch finde ich die Geschichte etwas verwirrend und ziemlich abgedreht. Es gibt häufig unvorhersehbare Wendungen, die die Serie dann schon wieder interessant macht.

Panini Manga haben sich viel Mühe bei der Umsetzung der knapp 230 Seiten dicken Bände gegeben. Neben acht Farbseiten am Anfang des ersten Bandes gibt es sogar ein Extra: ein Tattoo in Form eines Herzens. Zwar hätte ich dieses Extra nicht gebraucht, aber so ein kleines Gimmick finde ich immer positiv.

Rundum ist „Biorg Trinity“ ein abgedrehter Action-Manga, der im späteren Verlauf auch recht brutal wird. Deshalb wird die Serie auch von Panini Manga erst ab 16 Jahren empfohlen.

Biorg Trinity: © 2012 Otaro Maijo, Oh! Great, Shueisha / Panini Manga

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Darf ein Mädchen keine sexy Mangas zeichnen?

Name: Darf ein Mädchen keine sexy Mangas zeichnen?
Englischer Name:
Originaltitel: Onnanokoga Hna Manga Kaichadamedesuka
Herausgebracht: Japan: Shonengahosha 2012
Deutschland: Panini Manga 2013
Mangaka: James Hotate
Bände: 3 Bände
Preis pro Band: 7,95 € (Band 1)
7,99 € (Band 2-3)

Story
Kyosuke Kai hatte bisher noch nie eine Freundin. Als  seine Aufmerksamkeit auf seine süße Mitschülerin Yukino Shiroi fällt, ist es gleich um ihn geschehen. Als er sie dann fragt, ob sie mit ihm gehen würde, sagt sie auch noch zu seiner Verblüffung „ja“.

Schon nach der Schule gehen sie gemeinsam nach Hause und werden gleich von seinem Bruder erwischt. Bei Kai Zuhause angekommen, werden sie auch noch von seiner älteren Schwester bemuttert. Doch als sie in sein Zimmer kommen, interessiert sich Shiroi mehr für seine erotischen Manga als für ihn. Als sie in ihr Heftchen etwas zeichnet, ist sein Interesse geweckt und er würde gerne ihre Mangazeichnungen sehen. Daraufhin lädt Shiroi Kai zu einem Besuch in ihrer Wohnung ein.

Am nächsten Tag haben Kai und Shiroi ihr erstes Date. Zusammen gehen sie zu Shirois Wohnung. War Kais Zuhause noch recht ärmlich, lebt Shiroi dagegen alleine in einer neuen großen Wohnung. Und dann ist es soweit: Kai sieht zum ersten Mal einen Manga von Shiroi. Er ist total erstaunt, dass es sich dabei um einen Ero-Manga handelt. Dieser ist sogar so gut, dass er sehr erregt ist. Nachdem sie noch ein Game Center besuchten, stellt sich nun heraus, dass Shiroi nur mit Kai zusammen ist, damit sie bessere Ero-Manga zeichnen kann. Sie war bisher auf Mädchenschule und möchte nun wissen wie Jungs denken. Daraufhin ist Kai sehr enttäuscht.

Kai macht Schluss und sie sind von nun ab Freunde. Aber der Zustand hält nicht lange. Sie merken schnell, dass sie mehr sind als Freunde und sind wieder ein Paar. Kai versucht Shiroi bei ihrem Traum vom Mangazeichnen zu unterstützen und dazu nehmen sie Kontakt auf zum Mangaclub ihrer Schule. Doch dort werden sie von der Präsidentin des Clubs, Koko, abgewiesen. Wie sich herausstellen wird, zeichnet Koko erfolgreich Manga. Vielleicht kann sie Shiroi Tipps geben?

Eigene Meinung
„Darf ein Mädchen keine sexy Mangas zeichnen?“ ist ein sehr lustiger Manga, der einiges an Fanservice zu bieten hat. Jedoch ist das Augenmerk besonders in den ersten zwei Bänden eher auf eine vernünftige Geschichte gelegt und nicht so sehr auf den Fanservice. Aber die Geschichte widmet sich entgegen dem Titel nicht um die Frage, ob ein Mädchen sexy bzw. erotische Manga zeichnen darf. Es geht eher darum Shiroi beim Erfahrungen sammeln zu begleiten und gibt Einblicke in die Manga-Fanszene in Japan.

Die beiden Hauptcharaktere sind sehr sympathisch. Wobei Kai besonders positiv auffällt, da er nicht die ganze Zeit mit dem Gedanken spielt mit Shiroi zu schlafen. Im Gegenteil: er unterstützt sie wo er nur kann und ist schon mit einem einfachen Kuss glücklich!

Zeichnerisch ist der Manga auch gut umgesetzt. Einzig Shirois Oberweite sieht manchmal etwas deformiert aus. Aber über solche Kleinigkeiten kann man hinwegsehen. Der Fanservice beschränkt sich in der Hauptgeschichte nur auf viel Oberweite, kurze Röcke und Slips und ist daher sehr harmlos.

Rundum ist „Darf ein Mädchen keine sexy Mangas zeichnen?“ ein unterhaltsamer und lustiger Manga mit Fanservice, der Spaß beim Lesen macht.

Darf ein Mädchen keine sexy Mangas zeichnen?: © 2012 James Hotate, Shonengahosha / Panini Manga

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SCM – Meine 23 Sklaven

Name: SCM – Meine 23 Sklaven
Englischer Name:
Originaltitel: Doreiku – Boku to 23nin no Dorei
Herausgebracht: Japan: Futabasha 2012
Deutschland: Panini Manga 2015
Mangaka: Story: Shinichi Okada
Zeichnungen: Hiroto Oishi
Bände: 10 Bände
Preis pro Band: 7,99 €

Story
Aus einer unbekannten Quelle kam die SCM (Slave Control Method) auf den Schwarzmarkt. Dabei handelt es sich um ein Instrument, um andere zu versklaven. Die SCM wird dabei wie eine Zahnspange am Oberkiefer angelegt und beeinflusst das Gehirn. Zwischen SCM-Nutzern können Duelle stattfinden. Der Gewinner wird der Herr, der Verlierer der Sklave. Die Sklaven müssen alle Befehle ihres Herren gehorchen, jedoch mit einigen Einschränkungen. Die Sklaven können nur durch den Herrn wieder befreit werden. Außerdem können sie für 24 Stunden unter Nebenwirkungen die SCM entfernen.

Eia Arakawa ist 20 Jahre alt. Als Yuga Oota mit Eias Freundin Schluss macht, kommt es zur Aussprache. Yuga ist von Eias Instinkten beeindruckt und erzählt ihr daraufhin von der SCM. Eia hatte darüber bereits im Internet gelesen. Da sie von ihrem derzeitigen Leben gelangweilt ist, lässt sie sich darauf ein Yuga mit seinem SCM zu unterstützen. Yuga möchte sich nämlich mit anderen duellieren und natürlich siegen. Sollte es mal schief gehen, soll Eia seinen Herren herausfordern und besiegen. Doch diesem Plan zugestimmt zu haben, wird sie noch bereuen…

An einem anderen Ort entwickelt Lucie einen fiesen Plan. Sie hatte sich mit einem älteren Mann ab und an getroffen, den sie aus dem Internet kannte und wurde von ihm vergewaltigt. Doch dies war nicht die erste Vergewaltigung in ihrem Leben und sie will sich nun an ihren Peinigern rächen. Aus diesem Grund besorgt sie sich zwei SCMs. Mit einer gefälschten Anleitung legt sie den Mann rein und duelliert sich mit ihm ohne das er die Konsequenzen kennt…

Eigene Meinung
„SCM – Meine 23 Sklaven“ ist ein sehr realer und düsterer Manga. Es dreht sich bei der Serie um die tiefen Abgründe der Menschen. Jeder der Charaktere hat jemanden, den er bestrafen oder beherrschen möchte und dieser Wunsch ist so stark, dass die Konsequenz möglicherweise selbst als Sklave zu enden, ausgeschaltet wird. 

Zeichnerisch ist der Manga gut umgesetzt. Die Geschichte wird spannend und fesselnd erzählt.

Zwar könnte man bei dem Cover auf sexuelle Inhalte schließen, doch diese sind eher nebensächlich. Im ersten Band gibt es eine Vergewaltigung, die jedoch nicht detailliert dargestellt wird. Viel eher wird die Serie von Panini Manga ab 18 Jahren empfohlen, durch die wirklich düstere und krasse Geschichte. „SCM – Meine 23 Sklaven“ ist Lesern ab 18 Jahren zu empfehlen, die spannende und düstere Manga mögen. Vergleichen kann man diese Serie nur sehr schwer mit anderen im deutschsprachigen Raum!

SCM – Meine 23 Sklaven: © 2012 Hiroto Oishi, Shinichi Okada, Futabasha / Panini Manga

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Haikyu!!

Name: Haikyu!!
Englischer Name: Haikyu!!
Originaltitel: Haikyu!!
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2012
Deutschland: KAZÉ 2017
Mangaka: Haruichi Furudate
Bände: 31 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Story
Shoyo Hinata  liebt das Volleyballspielen. Doch leider ist er mit dieser Liebe alleine an seiner Schule. Mit Ach und Krach bekommt er sechs Spieler zusammen, um am Sportturnier der Mittelschule teilzunehmen. Doch ihr erster Gegner ist die Kitagawa-Daiichi-Mittelschule mit ihrem Star Tobio Kageyama. Sie werden von ihrem Gegner mit Leichtigkeit besiegt. Doch Shoyo schwört Tobio, dass er ihn das nächste Mal besiegen wird.

Shoyo nutzt die Zeit bis zur Oberschule um mit der Mädchenmannschaft und der Hausfrauenmannschaft Volleyball zu trainieren. Als er dann an die Karasuno-Oberschule wechselt, ist er Feuer und Flamme um in den Volleyball-Club einzutreten und seinem Kontrahenten Tobio beim nächsten Wettkampf zu schlagen. Doch in der Turnhalle angekommen, wird er überrascht. Dort steht niemand geringerer als Tobio Kageyama. Aus der Traum vom Besiegen seines Erzfeindes.

Es kommt zum Streit zwischen Shoyo und Tobio. Kurzerhand setzt sie der Kapitän Daichi Sawamura vor die Tür. Denn Volleyball ist ein Teamspiel und da kann er zwei Spieler nicht gebrauchen, die sich ständig verbissen bekämpfen.

So stehen also die Beiden vor der Tür und sind erst einmal perplex. Letztendlich einigen sie sich mit dem Kapitän, dass sie in einem Drei-gegen-Drei-Match antreten und ihre Teamfähigkeit dabei unter Beweis stellen. Wird es den Beiden gelingen zusammen zu spielen und dadurch ihre Talente richtig zu entfalten? Werden sie es schaffen als Team zusammen zuwachsen und sich für die nächsten Wettbewerbe zu qualifizieren?

Eigene Meinung
„Haikyu!!“ bedeutet nicht nur „Volleyball“, es handelt sich bei der Serie auch um einen typischen Sportmanga. Sportmanga sind in den letzten Jahren nur sehr wenige („Mai Ball – Fussball ist sexy!“ und „GoForIt!“) erschienen, da sie nicht gut verkaufen. Doch mit „Haikyu!!“ startet nun bei KAZÉ eine spannende und actiongeladene Serie, die zu überzeugen weiß. Ohne Probleme können bei „Haikyu!!“ auch Leser zugreifen, die sich nicht gut mit der Sportart auskennen. Alle Regeln und alles Wissenswertes über die Volleyball werden nebenbei kurz und knapp erklärt.

Das Artwork ist etwas gewöhnungsbedürftig und zählt eher zum unteren Durchschnitt. Jedoch sind die Zeichnungen bei den Spielen sehr dynamisch. Die Geschichte startet im ersten Band recht langsam. Haruichi Furudate gibt den beiden Hauptcharakteren viel Zeit um sich anzunähern. Doch ab Ende des ersten Bandes nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf und wird immer spannender.

Rundum ist „Haikyu!!“ eine spannende und actionreiche Serie, die ältere Mangafans von der Thematik vielleicht ein bisschen an „Mila Superstar“ oder „Captain Tsubasa“ erinnert. Wer sich von der hohen Bandzahl nicht abschrecken lässt und Lust auf eine Sportserie hat, macht hier definitiv nichts falsch!

Haikyu!!: © 2012 Haruichi Furudate, Shueisha / KAZÉ

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Parasyte – Kiseijuu

Name: Parasyte – Kiseijuu
Englischer Name:
Originaltitel: Kiseijuu
Herausgebracht: Japan: Kodansha 1990, 2003
Deutschland: Panini Manga 2016
Mangaka: Hitoshi Iwaaki
Bände: 8 Bände
Preis pro Band: 8,99 €

Story:
Shin’ichi Izumi ist ein 16-jähriger Highschool-Schüler. Sein Leben verändert sich schlagartig, als ein Parasit aus dem Weltall durch seinen Finger in seinen Körper eindringt. Izumi wehrt sich dagegen und kann durch Abklemmen des Armes den Parasiten daran hindern sein Hirn in Besitz zu nehmen. Der Parasit nistet sich in seinen rechten Arm ein, wodurch eine Koexistenz geschaffen wird. Während der Parasit schläft, kann Izumi ganz gewohnt seinen Arm nutzen. Doch ist der Parasit wach, kann er den Arm benutzen und verändern.

Nicht so viel Glück wie Izumi hatten einige andere Menschen. Die Parasiten nisteten sich im Hirn des Menschen ein und übernahmen den Körper. Sobald der Parasit Hunger bekommt, beginnt er einen anderen Menschen zu ermorden und ihn zu fressen. Die Leichen werden zerstückelt vorgefunden, so dass man schnell die Morde „Hackfleischmorde“ nennt. Niemandem ist so recht klar, wer diese verübt, bis auf Izumi.

Da Izumi mit seinem Parasiten, der sich „Migi“ nennt, sprechen kann, erfährt er einiges über die Denkweise und der Beweggründe der Parasiten. Außerdem unterstützen sich die Beiden recht gut. So hilft Migi, damit sein Wirtskörper nicht stirbt, Izumi in brenzligen Situationen und Izumi versorgt Migi nicht nur mit Nahrung sondern auch mit Wissen. Nachdem Izumi einigen andere aggressive Parasiten getroffen und mit Migi bekämpft hat, kommt die neue Lehrerin Tamiya an seine Schule. Tamiya ist auch von einem Parasit besiedelt, doch dieser ist nicht so aggressiv wie die anderen.

Wie lange wir Izumi Migi vor seinen Eltern und Freunden noch geheim halten können? Warum sind die Parasiten auf die Erde gelangt und was haben sie vor?

Eigene Meinung:
„Parasyte – Kiseijuu“ ist hierzulande der erste Manga von Hitsohi Iwaaki. Der Manga wurde bereits in den 1990er Jahren gezeichnet und dies merkt man besonders am Zeichenstil. Dieser erinnert grafisch sehr an Serien wie „Golden Boy“, „City Hunter“ oder „Cat’s Eye“. Die Zeichnungen sind recht einfach und realistisch und kommen ohne unnötige Schnörkel daher.

Kodansha hat 2003 in Japan die bisher zehnbändige Serie neu in acht Bänden aufgelegt. Panini Manga haben dieser alten Serie glücklicherweise eine Chance gegeben und die Neuausgabe lizenziert. Die dicken Bände mit einem Umfang von 274 bis 294 Seiten wurde wirklich gut umgesetzt und sind ihr Geld wert. Die deutschen Covermotive wurden jedoch ein wenig anders designt als in Japan, sie sehen jedoch mit der silbernen Prägung sehr edel aus. Immer mal wieder gibt es am Anfang eines Kapitels sogar ein paar Farbseiten.

„Parasyte – Kiseijuu“ ist ein sehr kurzweiliger, sehr spannend Manga und hat eine überdurchschnittlich gute Geschichte. Denn in den Gesprächen zwischen Izumi und Migi geht es oft auch sehr gesellschaftskritisch zur Sache. Die Zeichnungen sind zwar eher einfach gehalten, doch die Parasiten und deformierten Menschen sind großartig umgesetzt. Mangafans über 16 Jahren, die Wert auf eine gute Geschichte legen und Spaß an Action und Horror haben, sollten bei diesem Manga unbedingt zuschlagen.

Parasyte – Kiseijuu: © 1990, 2003 Hitoshi Iwaaki, Kodansha / Panini Manga

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