Kotomi Aoki veröffentlicht weiteres Kapitel zu „Liebeslügen“

Der offizielle Twitter-Account des Cheese! Magazins von Shogakukan enthüllte am Montag, dass Kotomi Aoki ein neues Kapitel des Manga „Liebeslügen“ für ihre Kunstausstellung zeichnen wird. Das Kapitel wird 21 Seiten lang sein. Das Kapitel wird vorerst exklusiv für die Ausstellung sein. Es gibt noch keine Pläne das Kapitel in einer Zeitschrift zu veröffentlichen.

Kotomi Aoki wird ihre Ausstellung vom 21. bis 26. November in Seibu Ikebukuro halten. Die Ausstellung zeigt Kunst aus Aokis Manga-Serie, darunter „Liebeslügen“, „Boku wa Imōto ni Koi o Suru“, und „Niji, Amaete yo…“.

Quelle: ANN

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Fuyumi Soryo setzt „Cesare“ fort

Mangaka Fuyumi Soryo hat ihren historischen Manga „CESARE – Il Creatore che ha distrutto in der diesjährigen 50. Ausgabe des Morning Magazins von Kodansha am Donnerstag wieder aufgenommen.

Fuyumi Soryo startete den Manga 2005 im Morning Magazin. Kodansha veröffentlichte im Januar 2015 den 11. Band. Seit Oktober 2014 pausierte die Serie. Das biographische Werk erzählt die Geschichte von Cesare Borgia. Motoaki Hara betreut den Manga. Die Mangaka plant in den nächsten fünf Monaten ein Kapitel monatlich zu veröffentlichen. Weitere Kapitel werden dann im kommenden Jahr folgen.

Hierzulande ist Fuyumi Soryo durch „Mars“ und „Fuyumi Soryo Short Stories“ bekannt.

Quelle: ANN

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Lovely Notes

Name: Lovely Notes
Englischer Name:
Japanischer Name: Seishun Note
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2014
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Umi Ayase
Bände: 2 Bände
Preis pro Band: 6,50 €

Story
Für Hime Yoshida steht fest, dass ihre Zeit als Teenager die schönste in ihrem Leben wird. Aus diesem Grund hat sie sich ein Notizheft zugelegt, in der sie alle Dinge aufzählt, die sie in dieser Zeit erleben möchte. Ganz oben auf der Liste steht „Freunde finden“. Doch bisher konnte sie weder diesen Punkt, noch irgendeinen anderen abhaken.

Durch den Beruf ihrer Eltern war Yoshida ständig gezwungen, umzuziehen und die Schule zu wechseln. Daher hat sie bisher nicht einen einzigen Freund finden können.

Da ihr die Zeit davonläuft und die Liste lang ist, wird Yoshida schnell übermütig und prescht in ihrem Eifer, Freunde zu finden, unbedacht vor. Gleich beim ersten Kontakt mit zwei Mitschülerinnen streckt sie ihnen ihr Freundschaftsbuch entgegen. Diese sind natürlich mit dieser Situation und ungewöhnlichen Reaktion total überfordert und meiden Yoshida daraufhin.

Auch ihr Mitschüler Kyoichiro bekommt von Yoshidas Eifer Wind und versucht sie etwas zu bremsen. Er und sein Kumpel Jin scheinen Yoshidas Notizbuch zwar ebenfalls lustig zu finden, aber irgendwie möchten die beiden ihr helfen. Zusammen mit Mitschülerin Uruka, die den Spitznamen Hime trägt, sorgen sie dafür, dass Yoshida ihre unvergessliche Highschoolzeit bekommt.

So soll am nächsten Sonntag gleich der erste Punkt „Ein Picknick unter Freunden“ abgehakt werden. Ein Pech, dass es an diesem Tag in Strömen regnet und Yoshida ganz allein am Treffpunkt wartet.

Eigene Meinung
„Lovely Notes“ ist eine niedliche aber mit zwei Bänden auch kurze Liebesgeschichte. Dabei ist Yoshida der Star der Serie. Sie ist ab der ersten Sekunde sympathisch und sorgt mit ihrem Übereifer für so manche komödiantische Einlage.

Kyoichiro ist im Vergleich zu Yoshida das genaue Gegenteil. Er ist verschlossen und möchte am liebsten allein bleiben. Er hat schlechte Erfahrungen damit, sich anderen anzuvertrauen und blockiert daher so manchen Versuch von Yoshida, ihm näher zu kommen.

Die Idee von der „To-Do-Liste“ ist amüsant und spannend. Freunde finden, ein Picknick unter Freunden und ins Schwimmbad gehen stehen genauso auf der Liste, wie sich verlieben und ein Date haben. Daher wird schnell klar, dass sich hier mehr als nur Freundschaft zwischen Yoshida und Kyoichiro anbahnt.

Der Zeichenstil von „Lovely Notes“ manchmal etwas grob und einfach. Hintergrundillustrationen fehlen oft ganz. Das atemberaubende Coverbild hat hier tatsächlich höhere Erwartungen geweckt.

Band 1 endet mit einem riesigen Cliffhanger und macht Lust auf den zweiten Band, der zugleich auch der Abschluss der Serie ist.

Wer also eine kurzweilige und unkomplizierte Unterhaltung im Bereich Shojo sucht, dem kann ich „Lovely Notes“ getrost empfehlen.

©Izumi Mikage

Lovely Notes: © 2014 Umi Ayase, Shueisha/Tokyopop

 

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Hello Kitty – Entdecke Überraschungen!

Name: Hello Kitty – Entdecke Überraschungen!
Englischer Name: Hello Kitty – Surprise!
Japanischer Name:
Herausgebracht: Frankreich: VIZ Media Europe S.A.R.L. Frankreich 2014
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Story: Anastassia Neislotova, Sarah Goodreau
Zeichnungen: Jacob Chabot, Ian McGinty, Giovanni Castro, Jorge Monlongo
Bände: 6 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 9,00 €

Story
Hello Kitty und ihre Freunde erleben in „Hello Kitty – Entdecke Überraschungen!“ eine Vielzahl von bunten Abenteuern.

So kommt es am Strand zu einem Hai-Angriff, der alle in Angst und Schrecken versetzt. Doch hinter all dem steckt eigentlich nur Tracy, der zurzeit ein spannendes Buch über Hai-Geschichten liest.

Eines Tages finden Dear Daniel und Hello Kitty ein gigantisches Ei! Wie toll wäre es, wenn daraus ein Dino schlüpfen würde, … oder vielleicht doch nicht?

Zudem kommt Super Hello Kitty bei ihrem anstrengenden Alltag ganz schön aus der Puste. Sie rettet Katzen von Bäumen, hilft Fifi eine Steinstatue zu bauen und dreht die Erde schneller voran, damit die Zeit bis zur Öffnung des Postamts schneller vergeht und Dear Daniel einen dringenden Brief abschicken kann. Doch Dear Daniel will sich revanchieren und der lieben Hello Kitty helfen.

Und Dear Daniel ist ganz aufgeregt, als er aus Versehen ein Kaugummi verschluckt. Der muss da wieder raus! Nur wie? Kurzerhand erfindet Hello Kitty eine Schrumpfmaschine, um in Dear Daniels Bauch zu fliegen und das Kaugummi wieder herauszuholen.

Eigene Meinung
„Hello Kitty – entdecke Überraschungen“ steckt, wie es der Titel schon sagt, voller Überraschungen. Nicht nur, dass das ganze Band komplett in Farbe erscheint und als Extra einen niedlichen Hello Kitty Stickerbogen mitbringt, sondern das Buch kommt auch ohne ein einziges, gesprochenes Wort aus.
Tatsächlich lebt „Hello Kitty – entdecke Überraschungen“ nur durch die Kraft der Bilder. Und das gelingt erstaunlich gut. Man erkennt zwar nicht immer die Beweggründe oder Ursachen einer Handlung aber was gerade passiert, kann man nur anhand der Illustrationen gut verstehen.

„Hello Kitty – entdecke Überraschungen“ enthält 22 kleine Kurzgeschichten, die zumeist nicht mehr als sechs bis sieben Seiten einnehmen. Zudem wurden die Shortstorys von vier unterschiedlichen Zeichnern illustriert, bei denen man mal mehr, mal weniger den Unterschied merkt. Die Handlungen der einzelnen Kurzgeschichten sind allesamt ultraniedlich, wenn auch manchmal etwas einfach.

In Summe spricht „Hello Kitty – entdecke Überraschungen“ wohl eher das junge Publikum oder wahre Hello Kitty Fans an. Mir persönlich hätte wahrscheinlich ein wirklicher Manga mit Hello Kitty als Hauptfigur besser gefallen, aber das ist Geschmackssache. „Hello Kitty – entdecke Überraschungen“ ist jedenfalls mal was anderes und gibt Hello Kitty mit seinem Großformat ein sehr edlen Auftritt.

©Izumi Mikage

Hello Kitty – Entdecke Überraschungen!: © 2014 Jacob Chabot / Ian McGinty/ Giovanni Castro/Jorge Monlongo/ Anastassia Neislotova/ Sarah Goodreau, VIZ Media Europe S.A.R.L/Tokyopop

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Ein Herz für Eve

Name: Ein Herz für Eve
Englischer Name:
Japanischer Name: Gyuttoshite Eve
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2014
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Atsuko Yakushiji
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 6,50 €

Story
Auch wenn Kokomi mittlerweile in die zweite Klasse der Mittelschule geht, kann sie nichts und niemand von ihrem Teddybären Eve trennen. Jeden Nachmittag nach der Schule erzählt Kokomi ihrem Plüschbären alles über ihren Tag und ihre Gefühle. Seitdem sie Eve zu Weihnachten von ihrem Vater bekommen hat, der oft monatelang beruflich verreist ist, ist Eve ihre beste Freundin. Doch das soll natürlich ihr kleines Geheimnis bleiben. Zu blöd, dass die Jungs in der Schule davon Wind bekommen und sich zugleich über Kokomi lustig machen. Und unter ihnen ist ausgerechnet Kokomis Schwarm Haruki-kun, indem sie seit Kindertagen verliebt ist.

Als er ihr an den Kopf wirft, dass ihre Liebe zu einem Kuscheltier abartig wäre, brennt bei Kokomi die Sicherung durch. Kurzerhand verbannt sie ihre geliebte Eve in den Kleiderschrank, um sich von ihr zu trennen. Doch diese Trennung ist härter durchzuziehen als geplant. Schon wenige Tage später verspürt Kokomi die Sehnsucht nach ihrem Bären. Als sie die Schranktür zu Eve öffnet, springt ihr plötzlich etwas entgegen – es ist Eve und sie lebt!

Kokomi traut ihren Augen nicht. Ihr Plüschtier Eve ist zum Leben erwacht. Doch Eve ist alles andere als der freundliche Teddybär. Eve ist nämlich sauer über ihre Verbannung und lässt es Kokomi ab sofort jede Sekunde spüren.

Die Tortur erreicht ihren Höhepunkt als Eve sich heimlich in Kokomis Rucksack schmuggelt und mit in die Schule kommt. Doch damit nicht genug: Im geeigneten Augenblick verkündet Eve die Liebe zu Haruki und alle denken, dass das Liebesgeständnis von Kokomi kam! Was für eine Blamage und auch Haruki scheint alles andere als begeistert.

Eigene Meinung
„Ein Herz für Eve“ spricht vor allem das jüngere Publikum an, da die Handlung sowie der Zeichenstil doch eher kindlich ist. Grundsätzlich ist die Geschichte um einen lebendigen Teddy nicht neu aber dennoch liebevoll gestaltet. Durch viele komödiantische Einlagen wird die Story um Eve interessant und erinnert etwas an Serien wie „Mirmo“.

Die Handlung schreitet leider sehr schnell voran, sodass die Beziehung zwischen Eve und Kokomi nicht richtig ausgeschöpft werden kann und auch die Geschichte um Haruki etwas kurz kommt. Wäre „Ein Herz für Eve“ eine Kurzserie, hätte man wahrscheinlich alle Stärken der Geschichte zum Vorschein bringen können.

Neben der Story um Eve und Kokomi enthält „Ein Herz für Eve“ noch eine weitere Kurzgeschichte, die ich fast noch schöner finde, als die eigentliche Hauptgeschichte. Die Handlung um ein Mädchen, dass sich nach einer gescheiterten Beziehung wieder neu verliebt und ihr Glück sucht, richtet sich dann auch an die Älteren.

©Izumi Mikage

Ein Herz für Eve: © 2014 Atsuko Yakushiji, Shueisha/Tokyopop

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Miyako – Auf den Schwingen der Zeit: Satellite Stories

Name: Miyako – auf den Schwingen der Zeit: Satellite Stories
Englischer Name:
Japanischer Name: Katayoku no labyrinth satellite stories
Herausgebracht: Japan: Shogakukan 2016
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Kyoko Kumagai
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 6,50 € bzw. 12,00 €

Story
Miyako und ihre Freunde fahren endlich auf Klassenfahrt und das ausgerechnet ins Paradies Okinawa. Was für ein Traum, denkt sich Miyako: den ganzen Tag am Strand liegen, schwimmen gehen und als „i-Tüpfelchen“ auch noch Hiroto in Badehose sehen.

Doch für Tsukasa ist dies nicht die erste Klassenfahrt nach Okinawa. Er ist in der Zeit zurückgereist um Miyako glücklich zu machen und ihr aus diesem Grund seine Liebe zu gestehen.
Als Miyako, Tsukasa, Hiroto und Momoko von einem Liebes-Ritual der Insel hören, sind sofort alle Feuer und Flamme. Wer am Strand einen Ring in Form eines Herzens findet und diesen als Paar betrachtet, der wird für ewig zusammen bleiben, so die Legende.

Als Hiroto Miyako bittet, ihn bei der Suche zu begleiten, kann MIyako ihr Glück kaum fassen. Doch die Seifenblase platzt, als er ergänzt, dass er den Ring für Miyakos Schwester, Hotaru, finden möchte.

Dennoch machen sich alle zusammen auf die Suche, auch wenn nach vielen Stunden leider immer noch kein herzförmiger Ring zu sehen ist. Erst ein Tipp eines einheimischen Lokals bringt Tsukasa den entscheidenden Hinweis. Doch als Tsukasa mit Miyako auf einen Felsvorsprung klettert und ihr die Liebe gesteht, während sie die herzförmige Felsformation betrachten, bricht Miyako in Tränen aus. Sie kann ihre Gefühle für Hiroto einfach nicht verdrängen. Kann es Tsukasa irgendwann schaffen, Miyako glücklich zu machen?

Neben dieser zuckersüßen Kurzgeschichte finden sich noch viele weitere Erzählungen rund um Tsukasa und Miyako in diesem Sonderband.

So überrascht Tsukasa das Geburtstagskind Miyako nicht nur mit einem niedlichen Geschenk, sondern auch noch mit einem Liebesgeständnis. Und Miyako muss allen Mut zusammennehmen, als sie in der Zukunft auf ihren erwachsenen Tsukasa trifft, der mit ihr zum Schreinfest gehen möchte.

Eigene Meinung
Fans von „Miyako – auf den Schwingen der Zeit“ dürfen sich freuen: Es gibt endlich ein Wiedersehen mit Tsukasa und Miyako! Auch wenn zwischen dem Abschluss der Serie und der Veröffentlichung des Sonderbands nicht viel Zeit vergangen ist…

Der Leser bekommt hier noch einmal ein paar „Leckerbissen“ rund um das Liebespärchen Tsukasa & Miyako. Die Geschichten sind alle sehr niedlich erzählt, bringen jedoch keine weiteren Erkenntnisse über die eigentliche Story. Es wäre zu schön gewesen, wann der Leser noch ein paar zusätzliche Hintergrundinformationen oder überraschende Details über die eigentliche Serie erfahren hätte.

Für die Leser, die ein geringfügig mehr Geld in die Hand genommen haben, gibt es als Belohnung neben dem Sonderband noch einen Sammelschuber, ein Story Board, einen Notizblock und Artworks. Ein Muss für jeden Fan!
Leider lag uns von Pummeldex nur die einfache Version des Sonderbands vor, sodass ich das Zusatzmaterial nicht näher beurteilen kann.

Für alle, die sich in das Pärchen Miyako & Tsukasa verlieb haben und nicht genug von den beiden bekommen können, wird das Sonderband sicherlich der krönende Abschluss der Serie sein.

©Izumi Mikage

Miyako – auf den Schwingen der Zeit: Satellite Stories: © 2016, Kyoko Kumagai, Shogakukan/Tokyopop

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Liar Queen

Name: Liar Queen
Englischer Name:
Usotsuki Hime
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2013
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Mizuka Yuzuhara
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 6,50 €

Story
Mit dem Beginn des neuen Schuljahres und der Neusortierung der Schulklassen fühlt sich die 14-jährige Koharu ganz allein. All ihre Freundinnen sind in anderen Klassen untergekommen. So hängt sich Koharu an Miku und Sawa dran, auch wenn sie sich dabei ein wenig wie das fünfte Rad am Wagen vorkommt. Immerhin kennen sich Miku und Sawa schon seit frühster Kindheit.

Doch als Leila aus Tokyo neu in die Klasse kommt, wittert Koharu ihre Chance, sich mit ihr anzufreunden. Aber Leila ist aus einem ganz anderem Holz geschnitzt. Leila ist cool und wird von allen bewundert. Sie ist nicht nur gut im Unterricht, sondern auch noch musikalisch und sportlich. Selbst in Kunst übertrifft sie die begabte Sawa um Längen. Natürlich weckt das vor allem unter den Mädchen auch Neider. Ausgerechnet Sawa und Miku scheinen mit Leila überhaupt nicht zurecht zu kommen.

Als dann auch noch Mikus Schwarm Takato mit Leila flirtet, eskaliert die Situation. Leilas Tisch und ihre Schulsachen wurden völlig zerstört und mit Beleidigungen bekritzelt. Aber nur Koharu weiß, dass Miku dahintersteckt. Wie soll sich Koharu jetzt bloß verhalten? Auf wessen Seite soll sich Koharu jetzt stellen?

Eigene Meinung
Kenner von Mangaka Mizuka Yuzuhara hätten beim Titel „Liar Queen“ eher eine Story rund um Protagonisten Yuzu aus ihrem Werk „Rainbow Revolution“ erwartet. Und auch Koharu, die auf dem Coverbild zu sehen ist, hätte man locker für Yuzu halten können. Aber alles kommt anders, denn die beiden Serien haben überhaupt nichts miteinander zu tun.

Auch wenn der Leser beim diesem Titelbild eine Story rund um Koharu erwarten könnte, ist Leila der eigentliche Star der Geschichte. Auch die angrenzenden Kurzgeschichten drehen sich nämlich um Leila.

Und auch die Kategorie „Romance“ ist eher irreführend. Es geht vielmehr um Freundschaft und die Bewältigung von Problemen des Schulalltages. Im Fokus steht ausschließlich die Beziehung zwischen den Mädchen. Anfangs macht „Liar Queen“ sogar den Anschein eines Shojo-Ai-Mangas.

Leider kann „Liar Queen“ bei weitem nicht mit dem Vorgänger „Rainbow Revolution“ mithalten. Zeichnerisch ist „Liar Queen“ zwar ansprechend, aber inhaltlich erfüllt es doch zu viele Stereotypen. Da „Liar Queen“ aber eh nur ein Einzelband ist, ist es für Zwischendurch dennoch ganz nett.

©Izumi Mikage

Liar Queen: © 2013 Mizuka Yuzuhara, Shueisha/Tokyopop

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Maki Enjoji beendet „Koi wa Tsuzuku yo Doko made mo“

Nachdem bereits in der November-Ausgabe des Petit Comic Magazin von Shogakukans angekündigt wurde, dass Maki Enjoji ihren Manga „Koi wa tsuzuku yo doko mo“ bald beenden wird, gibt es nun nähere Infos. Es wird noch drei Kapitel geben. So dass die Serie am 8. Februar 2019 beendet wird. Die Serie startete im Februar 2016 und umfasst derzeit sechs Bände.

Hierzulande ist Maki Enjoji bekannt durch „Private Prince“, „Dear Brother!“, „Private Love Stories“ und „Happy Marriage?!“.

Quelle: ANN

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Manga News Nr. 756

Diese Woche gibt es folgende neuen Reviews:
23:45re
After the Rain
Atemlose Liebe
Die Braut des Magiers – Merkmal
Ein verbotenes Spiel
Fox Spirit Tales
Golden Love
Hino-kuns süßer Plan
Mein erstes Mal
Naughty Temptation
Purgatory Survival
Tales of Zestiria – Alisha´s Episode
Verliebt in Prinz und Teufel?

Japanische Manga-Charts vom 29. Oktober bis 04. November 2018 von Oricon
01. The Promised Neverland #11
02. Blue Exorcist #22
03. Black Clover #18
04. Ōoku: The Inner Chambers #16
05. Blue Giant Supreme #6
06. Fūto Tantei #4
07. Kimetsu no Yaiba ##13
08. Miracles of Love – Nimm dein Schicksal in die Hand #10
09. World’s End Harem #7
10. Kingdom #52

Quelle: www.oricon.co.jp

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Rei Hiroe startet „341 Sentōdan“

Die Dezember-Ausgabe des Monthly Shonen Sunday Magazins von Shogakukan kündigte an, dass Rei Hiroe im Frühjahr 2019 eine neue Manga-Serie mit dem vorläufigen Titel „341 Sentōdan“ starten wird. Der Manga ist Teil der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum des Magazins.

Rei Hiroe startete 2002 die Serie „Black Lagoon“ und veröffentlichte den 10. Band im Mai 2014. Die Serie wurde zwischen Mai 2017 und August 2018 nach einer langen Pause, die Anfang 2014 begann, wieder fortgesetzt. Aktuell pausiert der Manga wieder. Der 11. Band des Manga wird am 19. November in Japan veröffentlicht.

Quelle: ANN

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