Tokyopop Frühjahrsprogramm

VerlagslogoZwar wurde bei Tokyopop bisher noch nicht offiziell das nächste Programm angekündigt, doch in diversen Onlineshops sind die Manga schon vorbestellbar. Aus diesem Grund können wir euch nun die neuen Manga vorstellen:

März
Liebe kennt keine Deadline! (OT: „Sensei, shimekiri made matte!“) von Kayoru – 3 Bände für je 6,99 €
My beloved Saki (OT: „Imouto ga dekimashita.“) von Fumie Akuta – Einzelband  für 6,99 €
My Eureka Moment (OT: „Kimi to eureka“) von Ayuko – 4 Bände für je 6,99 €
Ocean of Secrets von Sophie-chan – 3 Bände für je 6,99 €
Platinum Gentleman School (OT: „Shirogane shinshi kurabu“) von Mikiyo Tsuda – 3+ Bände für je 6,99 €
The Vampire’s Attraction (OT: „Vampire wa gaman dekinai“) von Misao Higuchi, Ayumi Kano – 4 Bände für je 6,99 €
Ultraman Starter Pack: Band 1-2 von Eiichi Shimizu, Tomohiro Shimoguchi für 9,99 €

April
After Hours von Yuhta Nishio – 3 Bände für je 6,99 €
Blue Lust von Hinako – 3 Bände für je 6,99 €
Our World (OT: „Kimi bakkari no sekai“) von Io Sakisaka – Einzelband für 7,99 €
The Isolator – Realization of Absolute Solitude (OT: „Zettainaru kodokusha“) von Reki Kawahara, Naoki Koshimizu – 4 Bände für je 6,99 €
Violence Action von Shin Sawada, Renji Asai – 4+ Bände für je 6,99 €
Zum Glück bei dir (OT: „Tsugi wa sasete ne“) von Rika Enoki – 4+ Bände für je 6,95 €

Mai
Black Clover Guidebook 16.5 – Einzelband  für 9,99 €
Starlight Dreams (OT: „4-gatsu no kimi, Spica.“) von Miwako Sugiyama – 9 Bände für je 6,99 €

Juni
Ermafrodito – Harlows Begehren von Esa Parr – 1+ Bände für je 6,99 €
Hina & Gen (OT: „Hidamari no tsuki“) von Moe Yukimaru – 2+ Bände für je 6,99 €
Love Exorcist (OT: „Kyouai catastrophe“ von Haruta Mayuzumi – 3 Bände für je 6,99 €

Quelle: buchhandel.de

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Suisai

Name: Suisai
Englischer Name:
Originaltitel: Suisai
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2015
Deutschland: Tokyopop 2018
Mangaka: Moe Yukimaru
Bände: 4 Bände
Preis pro Band: 6,95 €

Story
Urara, bisher Leichtathletin, will sich in der Oberschule neuen Herausforderungen stellen. Dass sie dann allerdings im Schulorchester landet, damit hat sie wohl selbst am wenigstens gerechnet.

Gerade die Querflöte sagt ihr sehr zu, doch zögerte sie zuerst, tritt dann aber zusammen mit ihrer Freundin doch noch dem Schulorchester bei. Vielleicht auch wegen dem süßen Saxofonisten Minato, der ihr nun öfters unter die Arme greift, was die Musik angeht. Sie scheint zwar eine natürlich Begabung zu besitzen, allerdings muss sie dennoch hart für ihren Erfolg arbeiten.

Wird die unerfahrene Schülerin so schnell lernen, mit der Querflöte umzugehen, um beim Wettbewerb in ein paar Monaten dabei sein zu können? Und wird da am Ende was mit Minato laufen? Und was hat eine ehemalige Schülerin, die momentan an der Schule in Teilzeit aushilft, mit dem jungen Saxofonisten zu tun? Die Beiden sind doch ziemlich erschrocken, als sie sich zufällig in der Schule über den Weg laufen!

Eigene Meinung
Mir hat „Suisai“ wirklich gut gefallen. Es ist ein eher ruhiger Manga, der dennoch seine witzigen Momente hat und einem dabei sogar etwas über die Musik beibringt.

Alle Charaktere haben ihren ganz eigenen Charme und man freut sich darauf, immer neue Dinge von ihnen zu erfahren. Besonders witzig ist dabei der Lehrer, der für das Orchester zuständig ist und ständig seinen Kater mitschleppt.

Aber auch sonst folgt man der Geschichte gern. Man drückt Urara die Daumen, dass sie ihr Ziel schnell erreicht und freut sich über jeden Fortschritt mit ihr. Was eine Romanze mit ihr und Minato angeht, geht man es eher ruhig an, was ich auch wirklich gut finde! So gibt man der Geschichte mehr Raum, sich zu entwickeln und somit auch den Charakteren.

Die Zeichnungen sind wirklich toll. Besonders viel Wert wurde bei den Instrumenten an den Tag gelegt und den begleitenden Erklärungen zu dessen Handhabung. Diese sind gut mit eingeflochten und fügen sich in die Geschichte ein.

Mit dem Lesen kam man zügig voran. Die Panels waren nie zu textlastig und auch wenn der Manga an sich eher eine ruhige Geschichte erzählt, ist sie doch so fesselnd, dass man ihn einfach in einem Rutsch durchliest.

Die Altersempfehlung liegt bei 13 Jahren und ist perfekt gewählt. Jüngere Leser würden mit dem Thema noch nicht so viel anfangen können.

Fans von Manga, mit eher ruhigen Geschichten, denen viel Raum zum entwickeln gegeben wird, sollten sich „Suisai“ auf jeden Fall kaufen!

Suisai: © 2015 Moe Yukimaru, Shueisha/ Tokyopop

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Moe Yukimaru beendet „Hidamari no Tsuki“

Die März-Ausgabe des Ribon-Magazins von Shueisha kündigt an, dass Moe Yukimaru ihre Serie „Hidamari no Tsuki“ beenden wird. Das letzte Kapitel erscheint in der nächsten Ausgabe.

Moe Yukimaru startete „Hidamari no Tsuki“ letzten August. Der erste Band erschien am 25. Januar in Japan.

Moe Yukimaru ist hierzulande bekannt durch ihre Serie „Hiyokoi“ und den Einzelband „Ai startet durch„. Zuletzt arbeitete sie an dem Manga „Suisai“ welcher vor einem Jahr beendet wurde.

Quelle: ANN

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Moe Yukimaru startet „Hidamari no Tsuki“

© 2017 Moe Yukimaru, Shueisha

Die August-Ausgabe des Ribon-Magazins von Shueisha kündigte an, dass Moe Yukimaru eine neue Serie startet. Die Serie trägt den Titel „Hidamari no Tsuki“ und startet in der kommenden Ausgabe am 5. August.

Moe Yukimaru ist hierzulande bekannt durch ihre Serie „Hiyokoi“ und den Einzelband „Ai startet durch„. Zuletzt arbeitete sie an dem Manga „Suisai“ welcher in der März-Ausgabe des Ribon-Magazins beendet wurde.

Quelle: ANN

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Ai startet durch

Name: Ai startet durch
Englischer Name:
Originaltitel: Ai kara hajimaru
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2009
Deutschland: Tokyopop 2017
Mangaka: Moe Yukimaru
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 6,50 €

Story
Die Sommerferien an der Highschool stehen bevor. Alle Mädchen sind ganz aufgeregt und träumen von Ferien mit einem Freund. Nur die 15-jährige Ai kann mit diesem Thema nicht so richtig etwas anfangen. Sie kann einfach nicht mit Jungs umgehen. In ihrer Gegenwart bringt sie kaum ein Wort über die Lippen. Etwas Ruhe vor dem Trubel findet Ai im Garten auf dem Schuldach. Dort stehen die Sonnenblumen gerade in ihrer vollen Pracht.

Eines Tages findet Ai auf dem Schuldach ein herrenloses Handy. Als es plötzlich klingelt, geht sie reflexartig ran. Der Besitzer des Handys scheint am Telefon zu sein – es ist der Raufbold Taiyo. Wäre es irgendein anderer Junge gewesen, hätte Ai wahrscheinlich etwas sagen können. Doch bei ihrer Sandkastenliebe Taiyo ist alles, was sie herausbekommt, ihr Name. Als Taiyo auf dem Schuldach ankommt, findet er nur noch sein Handy. Ai ist bereits über alle Berge.

Schon im Kindesalter war Ai in Taiyo verliebt. Doch ehe sie den Mut zusammennehmen konnte, ihm ihre Liebe zu gestehen, zog Taiyo weg. Als sie ihn an der Highschool wieder traf, waren ihre Gefühle immer noch die gleichen, doch Taiyo schien sich nicht mehr an Ai zu erinnern. So dachte Ai zumindest bisher…

Doch bei einem Zwischenfall auf dem Schuldach erfährt Ai, dass Taiyo alles andere als ein Rüpel ist. Diesmal möchte Ai nicht wieder denselben Fehler begehen. Doch mit ihrer schüchternen, stillen Art ist Ai alles andere als leicht zu verstehen. Und so bemerkt Ai nicht, dass sie sich eher von Taiyo entfernt, als sich ihm zu nähern.

Neben „Ai startet durch“ enthält dieser One-Shot noch 2 weitere romantische Geschichten.

Eigene Meinung
Moe Yukimaru, die in Deutschland für die Serie „Hiyokoi“ bekannt ist, veröffentlicht mit „Ai startet durch“ eine Sammlung von zuckersüßen Kurzgeschichten.

Die Geschichten dieser Sammlung sind allesamt sehr niedlich, wie auch schlicht. Moe Yukimaru erfindet in ihren Storys das Rad nicht neu aber dennoch schafft es „Ai startet durch“, beim Lesen ein wohlig warmes Gefühl zu erzeugen.

Die Zeichnungen sind sehr ansprechend. Detailverliebte Showplätze und ansehnliche Charaktere stehen im Fokus. Dabei wurde jeder Charakter sorgfältig herausgearbeitet und gewinnt somit an Wiedererkennungswert.

Fans von Shojo-Manga sowie von Moe Yukimura dürften an „Ai startet durch“ Gefallen finden.

©Izumi Mikage

Ai startet durch: © 2009 Moe Yukimaru, Shueisha/ Tokyopop

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Moe Yukimaru beendet „Suisai“

Die Februar-Ausgabe des Ribon-Magazins von Shueisha kündigt an, dass Moe Yukimaru ihre Serie „Suisai“ beenden wird. Das letzte Kapitel erscheint in der März-Ausgabe. Moe Yukimaru startete die Serie im August 2015. Im November erschien der dritte Band der Serie in Japan.

Hierzulande ist Moe Yukimaru durch die Serien „Hiyokoi“ bei Tokyopop bekannt.

Quelle: ANN

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Programmankündigung für April 2017 bei Tokyopop

VerlagslogoTokyopop werden noch vor Weihnachten ihr Programm für die Monate April bis Juli 2017 ankündigen. Die neuen Titel für den Monat April (Erscheinungstermin: 16.03.2017) wurden bereits angekündigt:

  • Ai startet durch (OT: „Ai kara hajimaru“) von Moe Yukimaru – Einzelband für 6,50 €
  • Dive in the Vampire Bund von Nozomu Tamaki – Einzelband für 14,00 €
  • I Love Kayoru Box von Kayoru – Schmuckbox mit drei Bänden: Blutige Liebe, Du + Ich = Wir und Ich hab dich stets geliebt! für 16,95 €
  • Sternensammler von Anna Backhausen & Sophie Schönhammer – Sammelband & Hefte 6-10

Quelle: Tokyopop Forum

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Moe Yukimaru signiert in Köln

VoHiyokoi Band 5r einiger Zeit wurde die Mangaka Moe Yukimaru (u.a. „Hiyokoi„) als Ehrengast für die Manga-Comic-Convention in Leipzig angekündigt. Für alle Fans, die nicht die Con besuchen können, gibt es nun eine zweite Chance! Die Mangaka wird am 22. März auch in Köln signieren.

Dienstag, 22. März 2016
18:00 – 19:30 Uhr

Köln Hauptbahnhof
Buchhandlung LUDWIG
Trankgasse 11
50667 Köln

Quelle: tokyopop.de

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Moe Yukimaru auf der Manga-Comic-Convention

Hiyokoi Band 5Tokyopop hat auf der Manga-Comic-Convention, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20. März stattfindet, einen japanischen Ehrengast im Gepäck. Diesmal wird die Mangaka Moe Yukimaru vor Ort sein. Sie ist hierzulande bekannt durch ihre Serie „Hiyokoi„.

Folgende Termine wird es geben:

Signierstunden Moe Yukimaru:
Donnerstag, 17.03.2016: 16:00 – 17:00 Uhr
Freitag, 18.03.2016: 14:00 – 15:00 Uhr
Samstag, 19.03.2016: 16:00 – 17:00 Uhr
Sonntag, 20.03.2016: 11:00 – 12:00 Uhr

Live-Zeichnen & Fragerunde mit Moe Yukimaru:
Samstag, 19.03.2016: 14:30 – 16:00 Uhr

Quelle: tokyopop.de

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