Triage X Comic Anthology TRIBUTE X

Name: Triage X Comic Anthology TRIBUTE X
Englischer Name: Triage X Comic Anthology TRIBUTE X
Originaltitel: Triage X Comic Anthology TRIBUTE X
Herausgebracht: Japan: Kadokawa Corp. 2015
Deutschland: Carlsen 2018
Mangaka: Storys: Shouji Sato, D.P, Hiroki Obara, Sakaki Yoshioka, Masumi Futaba, Akinari Nao, Sutaro Hanao, Ryu Miyao, Sanshoku Amido, Kenji Sugawara, Tsuyoshi Watanabe, Endo, Makusu, Hiromitsu Takeda, Yoshimi Sato, Daisuke Yui, Masaharu Takano
Illustrationen: Erect Sawaru, Yushiaki Katsurai, Sora Inoue, Milan Matra
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 7,95 €

Inhalt & Eigene Meinung
„Triage X“, die Serie um die mysteriöse Organisation „Black Label“ und ihre gut gebauten Mitarbeiterinnen, ist auch hierzulande erfolgreich. Nachdem die Anime-Serie erfolgreich im deutschen TV läuft, legt nun der Carlsen-Verlag nach und bringt mit „TRIBUTE X“ eine Anthologie zur Reihe heraus. Die ist in Japan bereits 2015 erschienen und beinhaltet 27 Geschichten sowie vier Artworks aus dem „Triage X“-Universum. An die 30 mehr oder minder namhafte Mangaka haben sich ihre Gedanken zur Serie gemacht und diesen Ausdruck verliehen. Mit den meisten Namen dürften hiesige Lesende wenig anfangen können. Lediglich Sora Inoue (u.a. „Mai Ball – Fußball ist sexy“) kann schon auf diverse Veröffentlichungen im deutschsprachigen Bereich blicken.

Inhaltlich sollte man sich keine Hoffnungen machen: Bei der Original-Serie war die Story schon mehr das Beiwerk, um die Charaktere in Szene zu setzen und deren körperlichen Reize anschaulich zur Geltung zu bringen. In den Kurz- und Kürzestgeschichten dieses Bands mit einer maximalen Länge von zehn Seiten sieht das nicht anders aus. Eigentlich geht es nur um Höschen, sexy Outfits, pralle Hintern und vor allem um Möpse. Vor allem Badesituationen werden daher von mehreren Autoren aufgegriffen. Der Witzfaktor der holden Nacktheit ist allerdings rasch aufgebraucht. Am lesenswertesten sind noch die Vier-Panel-Strips von Masumi Futaba..

Carlsen bringt den Band als Klappenbroschur mit zwei Farbseiten heraus. Zurecht gibt es die Anthologie im Laden nur eingeschweißt: Manch eine Zeichnung kratzt ganz schön an der Grenze zur Jugendfreigabe, insbesondere die Illustration des Zeichners mit dem vielsagenden Künstlernamen Erect Sawaru.

Vielleicht hätte man anstatt einer Anthologie besser gleich ein Artbook mit Illustrationen verschiedener Künstler zur Serie herausbringen können. Das hätte den optischen Ansprüchen der Zielgruppe genügt.

© Rockita

Triage X Comic Anthology TRIBUTE X: © 2015  Shouji Sato, D.P, Hiroki Obara, Sakaki Yoshioka, Masumi Futaba, Akinari Nao, Sutaro Hanao, Ryu Miyao, Sanshoku Amido, Kenji Sugawara, Tsuyoshi Watanabe, Endo, Makusu, Hiromitsu Takeda, Yoshimi Sato, Daisuke Yui, Masaharu Takano, Erect Sawaru, Yushiaki Katsurai, Sora Inoue, Milan Matra  Kadokawa Corp. / Carlsen

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Fire Fire Fire

Name: Fire Fire Fire
Englischer Name: Fire Fire Fire
Originaltitel: Fire Fire Fire – Triple Fire
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2009
Deutschland: Kazé 2015
Mangaka: Shouji Sato
Bände: Japan: 2 Bände
Deutschland: Einzelband
Preis pro Band: 14,00 €

Story
Den jugendlichen Kämpfer und Möchtegernheld Jiga Kirishima zieht es von einem einsamen Nest in die große Stadt. Dort will er eine Frau finden, mit der er glücklich sein Leben teilen möchte. Dumm nur, dass Jiga ein absoluter Hinterwäldler ist. Unversehens landet er im Rotlichtviertel, wo er bis auf die Unterhose ausgeraubt wird. Beim Versuch seine Sachen zurückzuholen, legt er sich mit mächtigen Feinden an. Doch er hat Glück im Unglück: Seine Stärke und sein Mut imponieren Fay, der Geliebten des örtlichen Gangsterbosses, derart, dass sie sich Jiga anschließt und ihm sogar das wertvolle Schwert Orochimaru zurückgibt.

Als sich auch noch der Cyborg Shishima dem ungleichen Paar anschließt, ist das Chaos scheinbar perfekt. Dann aber tritt die Geheimorganisation L.E.N. auf den Plan. Deren Spezialagent tötet scheinbar willkürlich eine Prostituierte, mit der sich Jiga angefreundet hatte. Eine actionreiche Jagd beginnt.

Und was ist das für ein Geheimnis, dass die hübsche Fay mit der Geheimorganisation verbindet?

Eigene Meinung
Neben seiner Arbeit als Illustrator für den Zombie-Manga „Highschool oft he Dead“ blieb Zeichner Shouji Sato nicht untätig, sondern publizierte auch eigenständige Werke. Vor Beginn der noch laufenden Serie „Triage X“ brachte er mit „Fire Fire Fire“ eine Miniserie auf den Markt. Leider merkt man bei dieser Story arg, dass Sato sich im Ausdenken von Handlungen geübt hat. Das Ergebnis kann man am ehesten als klassischen Battle-Manga für Erwachsene bezeichnen. Wären die Charaktere nicht allesamt gut bestückt und ihr Antlitz nicht klar dem Ecchi-Bereich zuzuordnen, hätten die Handlung und das (inhaltliche) Characterdesign auch aus einem Shonen-Manga sein können. Besonders plump kommt der männliche Hauptcharakter daher, der zudem als einziger kein Bishonen ist. Aber auch bei den weiblichen Figuren kann von Charakterentwicklung kaum die Rede sein, dafür fallen aber ausnahmslos allen fast die Brüste aus den Oberteilen.

Was inhaltlich enttäuscht, mag v.a. für männliche Leser zumindest optisch sehenswert sein, denn Kostüme und Posen sind durchaus heiß. In diesem Sinne darf man denn auch den Titel interpretieren, wobei zumindest für japanische Leser auch ein Wortspiel eingebaut sein dürfte (das Schriftzeichen für „Feuer“ und das Zeichen für „Kraft“ kann man mit der gleichen Silbe lesen).

Kazé bringt die im Original zweibändige Serie für das deutschsprachige Publikum als großformatigen Doppelband inklusive Farbseiten und zweier Ausklappposter heraus. Wem die Optik reicht, dem sei dieser vergleichsweise günstige Band anempfohlen, alle anderen sollten sich eher an „Triage X“ halten.

© Rockita

Fire Fire Fire: © 2009:  Shouji Sato  Shueisha / Kazé

 

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Triage X

Name: Triage X
Englischer Name: Triage X
Originaltitel: Triage X
Herausgebracht: Japan: Kadokawa 2009
Deutschland: Carlsen 2011
Mangaka: Shouji Sato
Bände: 18 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 € (Band 1-5)
7,95 € (ab Band 6)

Triage X Band 1Story
„Triage“, ein Begriff, der vom französischen Werk „trier“ (sortieren) stammt. Bei der Triage handelt es sich um die Sichtung einer großen Zahl von Kranken bzw. Verletzten, etwa im Falle eines Unglücks oder einer Epidemie. Die Ärzte treffen über jene Sichtung die Entscheidung, welche Patienten zuerst behandelt werden müssen, aber auch, bei welchen eine Behandlung keinen Sinn (mehr) macht oder unter gegebenen Umständen nicht möglich ist. – Eine ultimative Entscheidung über Leben und Tod mit unendlichen Möglichkeiten!

Der Oberschüler Arashi Mikami und seine Kollegin Mikoto Kiba sind Attentäter im Dienste der Geheimorganisation „Black Label“, die von dem mysteriösen Doktor Masamune Mochizuki geleitet wird. Werden Mörder, Mafia-Bosse oder sonstige Gangster von der Justiz aufgrund ihrer Machtfülle nicht belangt, kommt „Black Label“ ins Spiel. Wem keine Chance auf eine Wesensänderung beigemessen wird, der erhält von Doktor Mochizuki die Schwarze Karte – das Zeichen bei einer Triage, dass der Arzt den Patienten aufgibt – und wird von den Mitgliedern der Organisation getötet.

Diese Entscheidung über Leben und Tod trifft allein Doktor Mochizuki – seine Wahl wird nicht hinterfragt? Aber in Arashi regen sich Zweifel, ob dessen Prioritäten wirklich immer die richtigen sind.

Triage X Band 2Als Kind war der jetzige Oberschüler mit Mochizukis Sohn Ryu befreundet. Der Zufall wollte es, dass beide Jungen im Zuge eines Bombenanschlags schwerst verletzt wurden. Obwohl beide noch lebten, entschied sich Doktor Mochizuki dafür, Arashi zu retten, dem er die höhere Überlebenschance zurechnete. Die notwendigen Organe und Körperteile entnahm er dafür seinem Sohn.

Kann sich Arashi wirklich weiter auf „Black Label“ einlassen? Und wohin führen ihn die Entscheidungen des Doktors?

Eigene Meinung
„Triage X“ ist die aktuelle Serie des „Highschool of the Dead“-Zeichners Shouji Sato. Als hätte man es sich nicht denken können, besteht auch diese Geschichte im Schwerpunkt auf einer Anhäufung äußerst vorteilhaft gebauter, attraktiver Frauen mit exzessivem Einsatz und ausführlicher Präsentation ihrer holden Weiblichkeit in den verschiedensten Situationen. Das soll nicht heißen, dass es drum herum nicht noch eine Story geben würde. Es gibt sie, maßgeblich getragen vom männlichen (!) Protagonisten, einem von immerhin zwei männlichen Charakteren auf der „guten Seite“. Selbstjustiz, Entscheidungen in Notfallsituationen und die Grenzen der Gerichtsbarkeit sind die Themen, um die es am Rande geht. Im Zentrum steht aber die (Weiter-)Entwicklung Arashis zu einem vollwertigen Mitglied des „Black Label“ – und der Frage, ob er zum Erreichen dieses Ziels wie seine Kolleginnen darauf verzichten wird, die Entscheidungen der grauen Eminenz Doktor Mochizuki anzuzweifeln. Dies „Fälle“, zu denen er und seine (bereits angepasste) Partnerin Mikoto gerufen werden, dienen dem Charakter hinsichtlich seines Reifeprozesses und andererseits dem Zuschauer als Fan gepflegter Actionunterhaltung im Bruce Willis-Stil. Es wird viel und scharf geschossen, Einrichtung zertrümmert, Gebäude zerlegt, geflucht und nebenher noch die ein oder andere Geisel gerettet. Eigentlich überflüssig, dass die Damen der Organisation bei diesen Aktionen auch noch teils in aufreizenden Outfits rumlaufen, etwa Bikini oder – typisch japanisch – in Krankenschwesterntracht. Männliche Leser wird es freuen, dass die Brüste der weiblichen Charakteren beinahe ihre Blusen sprengen. Und Höscheneinblicke gibt es auch.

© Rockita

Traige X: © 2009 Shouji Sato, Kadokawa Shoten / Carlsen

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KAZÉ lizenziert drei Anime

KAZE_LogoKAZÉ hat im heutigen Newsletter mitgeteilt, die Lizenz an drei Anime-Titel gesichert zu haben:

  • Triage X beruht auf einer Vorlage von Shouji Sato und wurde bei Studio Xebec unter Regie von Akio Takami und Takao Kato produziert. Der Anime startet am 08. April in Japan auf den Sendern Tokyo MX, Sun TV und TVQ Broadcasting Kyushu. Der Anime wird hierzulande bei Anime On Demand zu sehen sein. Die Termine werden später bekannt gegeben.
  • Nisekoi Staffel 2: wie bei der ersten Staffel sind Akiyuki Shinbo und Naoyuki Tatsuwa für die Regie zuständig. Die Serie von Studio SHAFT startet am 10. April auf dem TV-Sender Tokyo MX. Hierzulande wird die Staffel im Simulcast von Anime On Demand zu sehen sein. Termine folgen später.
  • The Disappearance of Nagato Yuki-Chan stammt von Studio Satelight. Die Regie führt Jun’ichi Wada. Der Anime startet am 03. April auf dem TV-Sender Tokyo MX. Wann die Serie bei Anime On Demand zu sehen sein wird, wird später bekannt gegeben.

Quelle: KAZÉ Newsletter

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Highschool of the Dead

Name: Highschool of the Dead
Englischer Name: Highschool of the Dead
Originaltitel: Gakuen mokushiroku / Highschool of the Dead
Herausgebracht: Japan: Fujimi Shobo / Kadokawa Shoten 2007
Deutschland: Carlsen 2010
Mangaka: Story: Daisuke Sato
Zeichnungen: Shouji Sato
Bände: 7 Bände, abgebrochen (durch Tod des Autors)
Preis pro Band: 6,95 €
17,90 € (Full Color Edition)

Highschool of the Dead Band 1Story
Takashi Komuro ist ein draufgängerischer Elftklässler (2. Klasse Oberschule). Seit seine Sandkastenliebe Rei mit seinem Klassenkameraden und Kumpel Hisashi zusammen ist, hat er jeglichen Enthusiasmus verloren.

Häufig schwänzt er den Unterricht und auch wenn er mal an der Schule ist, verbringt er die Stunden lieber auf dem Schuldach. Eines Tages soll ihm diese Marotte vielleicht sogar das Leben retten, da sie ihm die Gelegenheit bietet, eine seltsame Szene zu beobachten.

Während der Unterrichtszeit erscheint ein suspekter Mann vor dem Schultor. Als ein paar Lehrer ihn verscheuchen wollen, beißt der Geisteskranke einem von ihnen in den Arm. Damit überträgt er eine Krankheit auf das Schulgelände, die aus allen Infizierten zombieähnliche Kreaturen macht, deren einziges Streben es ist, weitere Menschen anzustecken.

Instinktiv reagiert Takashi. Er stürmt in sein Klassenzimmer und zieht kurzerhand Rei und Hisashi mit sich hinaus. Kurz darauf erfolgt eine Durchsage der Schulleitung, die aber zu einer Massenpanik führt – die Seuche hat das Schulgebäude schon längst erreicht. Mit Baseballschlägern und Besenstielen bewaffnet, erkämpften sich Takashi und seine Freunde mit knapper Not einen Weg auf das Schuldach. Doch schnell wird ihnen klar, dass sie auch dort nicht ewig sicher sein werden. Als er Rei beschützen will, wird auch Hisashi gebissen und ehe sie sich’s versehen, sind seine beiden Klassenkameraden alleine.

Nur wenigen anderen gelingt die Flucht in relativ sichere Räume. Saeko, die Kapitänin des Kendo-Schwertkampf-Clubs, kann die Schulärztin Doktor Marikawa retten. Gleichzeitig schaffen es der Filmfreak Kouta und die resolute Saya, sich mit allerhand Utensilien aus dem Werkunterricht auszustatten. Mit Nagelrakete und Elektrobohrer brechen sie zu den anderen durch.

Schnell wird den sechs Überlebenden klar, dass sie nur zusammen eine Chance haben – und auch nur, wenn sie es lebend vom Schulgelände herunter schaffen. Im Lehrerzimmer sollen Autoschlüssel besorgt werden. Dort angekommen muss die Gruppe eine erschreckende Entdeckung machen: Im Fernsehen wird berichtet, dass die Katastrophe bereits nationale Ausmaße angenommen hat und bereits die Verteidigungsstreitkräfte eingesetzt werden!
Haben eine Hand voll Schüler und eine Schulärztin dann überhaupt eine Chance zu überleben?

Highschool of the Dead Band 2Eigene Meinung
„Highschool of the Dead“ ist eine Ko-Produktion von Daisuke Sato (Text) und Shouji Sato (Zeichnungen), die aber in keinem familiären Verhältnis zueinander stehen. Mit dieser Serie präsentieren sie eine actiongeladene Endzeit-Story, die Blut, Schweiß, Tränen und Gewalt gleichsam in ausreichendem Maße bietet. Als Aufhänger wurde eine sich rasch ausbreitende Seuche verwendet, die aus den Infizierten willenlose Zombies macht. Die Tatsache, dass man diesen Kreaturen „an den Kopf“ gehen muss, um sie zu töten, eröffnet eine ganze Platte an interessanten, wenn auch teils unorthodoxen, Tötungsmethoden. Warum muss man immer nur den Schädel mit einem Baseballschläger zertrümmern? „Lethal Weapon 2“-Fans wissen – eine Nagelpistole geht doch auch.

Beim Zeichenstil dürften besonders männliche Fans auf ihre Kosten kommen. Höscheneinblicke („Panty Shots“) gibt es zur Genüge und nahezu alle weiblichen Charaktere verfügen über einen mehr als beachtlichen Vorbau – auch wenn dieser allzeit hübsch sittsam unter der Schuluniform versteckt bleibt. Die Altersempfehlung ab 16 Jahren hat sie Serie dagegen aufgrund ihrer schonungslosen Gewaltdarstellungen, die sehr authentisch herüber kommen. Ein Highlight: Filmfreak Kouta Hirano (auch Name des „Hellsing“-Zeichners) wird mit der Nagelpistole in der Hand einer völlig neuer Mensch! Ob die Ähnlichkeit mit einer jungen Alucard-Version nur Zufall ist?

Für alle, denen „Ikki Tôsen“ zu extrem und storylos und andere Serien wie „König der Dornen“ zu Ecchi-los und zu wenig gewalttätig erscheinen, werden mit „Highschool of the Dead“ aufs Fürstliche bedient. Die Mitte war noch nie verkehrt. Kann man gerne haben!

Die Serie ist zudem neben der üblichen Schwarz-Weiß-Ausgabe auch in einer vollfarbigen Edition zu haben, bei der die blutigen Actionszenen besonders gut zur Geltung kommen. Empfehlung für alle, denen es auf zehn Euro mehr oder weniger nicht ankommt.

© Rockita

Highschool of the Dead: © 2007 Daisuke Sato & Shouji Sato, Kadokawa Shoten / Carlsen

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KAZÉ Sommerprogramm 2015

KAZÉ-LogoIm KAZÉ-Verlagsforum wurden die neuen Titel für das Sommerprogramm 2015 bekannt gegeben. Eine offizielle Bestätigung gibt es seitens des Verlages noch nicht.

  • :REverSAL von Karakarakemuri- 2 Bände ab Juni für je 6,95 €
  • Aldnoah.Zero von Pinakes, Olympus Knights – 4 Bände ab Mai für je 6,95 €
  • Fantasma von Yuji Kaku – 3 Bände ab Mai für je 6,95 €
  • Fire Fire Fire von Shouji Sato – Einzelband (2 in 1) im Juni für 14,00 €
  • Hamatora von Yuuki Kodama – 3 Bände ab April für je 6,95 €
  • Wolf Girl & Black Prince (OT: „Ookami Shoujo to Kuro Ouji“) von Ayuko Hatta – 10+ Bände ab April für je 6,95 €

Neben dem Manga „Aldnoah Zero“ wird auch der Anime bei KAZÉ erscheinen. Auch der Anime zu „Hamatora“ wird Ende März 2015 auf DVD und Blu-ray veröffentlicht.

Quelle: KAZÉ Forum

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