Death Note: Another Note – Die BB-Mordserie von Los Angeles

Name: Death Note: Another Note – Die BB-Mordserie von Los Angeles
Englischer Name: Death Note: Another Note – The Los Angeles BB Murder Cases
Originaltitel: Death Note: Another Note – Los Angeles BB Renzoku Satsujin Jiken
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2006
Deutschland: Tokyopop 2008, 2015
Autor: Original-Story: Tsugumi Ohba
Story: Nisio Isin
Illustrator: Takeshi Obata
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 16,00 € (Hardcover)
9,95 € (Softcover)

Story:
Die hübsche FBI-Fahnderin Naomi Misora ist nach einem schwerwiegenden Fehler beurlaubt und spielt sogar mit dem Gedanken, ihren Job zu kündigen. Völlig überraschend holt sie ausgerechnet die Computerstimme des weltberühmten Meisterdetektivs L aus ihrem Tief und beauftragt sie mit geheimen Ermittlungen in einer Mordserie in Los Angeles, die bereits drei Opfer hervorgebracht hat. Eigentlich viel zu wenig, um ein Genie wie L auf den Plan zu rufen. Was steckt also wirklich hinter diesem Fall? Inwiefern ist er für L von persönlichem Belang? Naomi bleibt keine Zeit darüber nachzudenken, denn die Zeit drängt: Da an jedem Tatort Strohpuppen platziert wurden, deren Anzahl mit jedem Mord um eins abgenommen hat (4 am ersten Tatort, 3 am zweiten und 2 am dritten), ist es sehr wahrscheinlich, dass es noch einen vierten und letzten Mord geben wird, den Naomi mit allen Mitteln verhindern soll. Dabei tritt sie immer nur telefonisch mit L in Kontakt. Glaubt sie zumindest…

Denn gleich als sie den ersten Tatort inspiziert, kommt unter dem Bett eine merkwürdige Gestalt namens Luee Ryuzaki hervor, die dunkle Augenringe und eine Vorliebe für extrem süße Speisen und Getränke hat. Der Mann stellt sich ihr als Detektiv vor, der von den Angehörigen der Mordopfer angeheuert wurde und zu Naomis Entsetzen ist er im Besitz des Kreuzworträtsels, das der Täter 9 Tage vor seinem ersten Mord ans Polizeihauptquartier geschickt hat und welches sich eigentlich in Ls Besitz befinden soll! Außerdem hat er jenes Rätsel trotz seines hohen Schwierigkeitsgrades ebenso wie L komplett gelöst und herausgefunden, dass das Ergebnis die Adresse des ersten Opfers ist. Obwohl Naomi Ryuzaki einfach nur widerlich und gruselig findet, rät L ihr, mit ihm gemeinsam zu ermitteln und tatsächlich liefert er ihr am laufenden Band entscheidende Hinweise, um die geheimen Botschaften des Mörders zu entschlüsseln. So finden sie an jedem Tatort Hinweise auf den jeweils nächsten Mord, bis sie schließlich den dritten Tatort erreichen. Können sie herausfinden, wo sich der vierte Mord ereignen wird und wer das Opfer sein wird? Und wird es ihnen gelingen, die Tat zu verhindern?

Eigene Meinung:
„Death Note: Another Note – Die BB-Mordserie von Los Angeles“ ist 2008 von Tokyopop als noble Hardcover-Ausgabe mit schwarzem Leineneinband, weißer Banderole und Metallaufdruck veröffentlicht worden. Sogar ein schwarzes Lesebändchen ist an dem Buch befestigt, sodass man kein Lesezeichen benötigt. Mittlerweile ist dieser erste „Death Note“-Roman allerdings auch als günstigere Softcover-Variante erhältlich. Inhaltlich braucht sich „Another Note“ absolut nicht hinter dem Manga zu verstecken. Es gelingt Nisio Isin meisterhaft die Raffinesse und den gelegentlich durchschimmernden Humor des Originals in diesen Roman einfließen zu lassen, der übrigens aus der Sicht von Mello geschrieben ist. Wie L z. B. Naomi aus heiterem Himmel fragt, ob Ryuzaki gut aussieht und diese völlig unverblümt antwortet, dass er in ihren Augen eine erbärmliche Missgeburt ist, die sich umbringen sollte, woraufhin zunächst betretenes Schweigen herrscht, ist einfach urkomisch. Auch sonst sind Naomi und Ryuzaki einfach ein herrlich ungleiches Paar.

In gewisser Weise stellt „Another Note“ ein Prequel des Mangas dar, da hier der Fall geschildert wird, an dem Naomi und L einst zusammen gearbeitet haben und der im Manga nur beiläufig von ihr erwähnt wird. Dennoch solltet ihr den Roman nur lesen, wenn ihr bereits mit der Originalgeschichte bestens vertraut seid, da doch einiges an Vorkenntnissen erforderlich ist, um mitzukommen und ihr sonst Gefahr lauft, euch im Hinblick auf die Hauptreihe zu spoilern.

„Another Note“ kann als Kanon betrachtet werden und der Fall hat weit mehr mit dem Death Note oder viel mehr den Shinigamis zu tun, als man zu Beginn vermuten könnte, obwohl darin kein Death Note vorkommt. Störend sind lediglich die doch sehr befremdlichen Namen der Opfer („Backyard Bottomslash“ und „Bluesharp Babysplit“ u. a.) und dass Takeshi Obata keine Illustrationen von den Tatorten beigesteuert hat. Bis zum Schluss bleibt das Rätsel hinter der Mordserie undurchsichtig, um dann meisterhaft und überraschend aufgelöst zu werden. Auf dem Weg zur Aufklärung des Falls erwarten den Leser viele kleinere Rätsel, die zum Mitdenken und Knobeln einladen, was das Buch zu einem Leckerbissen für alle Krimi-Fans macht. Für „Death Note“-Fans sowieso ein Muss!

Death Note: Another Note – Die BB-Mordserie von Los Angeles: © 2006 Nisio Isin, Tsugumi Ohba, Takeshi Obata, Shueisha / Tokyopop

||||| Like It 0 Find ich gut! |||||

Platinum End

Name: Platinum End
Englischer Name: Platinum End
Originaltitel: Platinum End
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2015
Deutschland: Tokyopop 2016
Mangaka: Story: Tsugumi Ohba
Zeichnungen: Takeshi Obata
Bände: 8 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Story:
Als Mirai Kakehashi 7 Jahre alt ist, sterben seine Eltern und sein Bruder, als sie ins Auto steigen und es explodiert. Von da an muss Mirai bei seiner Tante und seinem Onkel leben, die ihn wie einen Sklaven behandeln, der für sie den Haushalt machen muss. Am letzten Tag der Mittelschule beschließt er, diesem armseligen Dasein ein Ende zu setzen und springt vom Dach eines Hochhauses. Doch Nasse, ein Engel der Superklasse, fängt ihn auf und erklärt ihm, dass sie ihn glücklich machen will. Dafür stattet sie ihn mit Flügeln aus, die für normale Menschen unsichtbar sind und mit denen er schneller als das menschliche Auge fliegen kann. Außerdem bekommt er auch noch zwei Pfeile: einen roten und einen weißen. Der rote Pfeil bewirkt, dass sich die Person, die Mirai damit trifft, unabhängig von Geschlecht und Alter, für 33 Tage in ihn verliebt. Bis zu einem gewissen Grad lassen sich die Getroffenen sogar von ihm manipulieren. Mirai testet den Pfeil an seiner Tante, um, auf einen Hinweis von Nasse hin, die Wahrheit über den Tod seiner Familie zu erfahren. Zu seinem Entsetzen gesteht seine Tante, dass sie und ihr Mann die tödliche Explosion verursacht haben, um alleinige Erben des großväterlichen Vermögens zu sein. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass Mirai noch Mal ins Haus laufen würde, um seine Hausaufgaben zu holen und somit der Explosion als Einziger entgehen würde. Sie haben ihn nur bei sich aufgenommen, um die Versicherungssumme zu kassieren. Voller Wut sagt Mirai, dass seine Tante und sein Onkel hätten sterben sollen, woraufhin sich seine Tante unter Einfluss des Pfeils das Küchenmesser in den Hals rammt und stirbt.

Mirai haut ab und verschafft sich mit Hilfe des roten Pfeils ein Hotelzimmer. Die Schuldgefühle wegen seiner Tante machen ihn total fertig, doch Nasse hat dafür wenig Verständnis. Sie legt ihm sogar nahe, seinen Onkel mit dem weißen Pfeil zu töten, um das Erbe zu bekommen. Der weiße Pfeil ist nämlich ein Sterbehilfe-Pfeil, der einen schmerzfreien Tod garantiert. Doch das kann er nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Stattdessen bringt er seinen Onkel mit dem roten Pfeil dazu, sich zu stellen und kommt auf diese Weise an das Geld, um sich eine eigene Wohnung kaufen zu können. Nun kann Mirai auf die Highschool gehen und endlich sein Glück finden… oder auch nicht. Denn Nasse erklärt ihm, dass er einer von 13 Gottesanwärtern ist. Auch die anderen 12 sind Menschen, die schon mit dem Leben abgeschlossen hatten und jeder von ihnen wurde von einem Engel gerettet. Allerdings haben manche von ihnen nur die Flügel oder nur den roten Pfeil oder Flügel und den roten aber nicht den weißen Pfeil. Das hängt ganz davon ab, auf welchem Rang sich der jeweilige Engel befindet. Die Gottesanwärter können alle Engel, Flügel und Pfeile – also auch die der anderen Gottesanwärter – sehen und so herausfinden, wer die restlichen sind. Schon bald artet das in einen Kampf auf Leben und Tod aus, denn Metropoliman, ein Gottesanwärter mit Engel der Superklasse, der sich als Superheld ausgibt, macht Jagd auf die anderen Gottesanwärter. Einen hat er schon mit dem weißen Pfeil getötet. Er will Gott werden, indem er einfach alle anderen Gottesanwärter umbringt. Nun ist Mirai natürlich ganz besonders auf der Hut, doch schon auf dem Weg zur Schule sieht er einen fremden Engel und outet sich somit als Gottesanwärter. Ausgerechnet Saki, das Mädchen, in das Mirai heimlich verliebt ist, verpasst ihm daraufhin einen roten Pfeil…

Eigene Meinung:
Endlich mal wieder was Neues von dem Autoren-Team von „Death Note“ und „Bakuman.“. Nachdem „Bakuman.“ eine eher realistisch gestaltete Geschichte über zwei werdende Mangaka gewesen ist, kommt „Platinum End“ wieder eher nach „Death Note“: Ein Junge wird von einem magischen Wesen mit der Macht ausgestattet, andere Menschen zu manipulieren und zu töten. Nur sind es dieses Mal keine Shinigami sondern Engel, wobei man sich oft genug fragt, was in den Köpfen der Engel und von Gott schief läuft, da sie über keinerlei Moralvorstellungen zu verfügen scheinen. Die Stimme der Vernunft übernimmt in „Platinum End“ daher Mirai, der menschliche Protagonist. Mit seiner Rechtschaffenheit und seinen ethischen Prinzipien ist er das krasse Gegenteil von Light Yagami, dem Protagonisten von „Death Note“. Während Light eine intakte Familie hatte und sich mehr und mehr zum Psychopathen entwickelte, hat Mirai eine schreckliche Vergangenheit gehabt und bringt es dennoch nicht übers Herz, Menschen zu töten. Dadurch zieht „Platinum End“ den Leser noch stärker in seinen Bann als es „Death Note“ getan hat, denn man kann sich gut mit Mirai identifizieren und findet ihn auf Anhieb sympathisch.

Ich musste beim Lesen sofort daran denken, wie sich die Protagonisten von „Bakuman.“ in einer Szene darüber unterhalten haben, dass es kaum Mangas gibt, die von Engeln handeln. Nun stopfen Tsugumi Ohba und Takeshi Obata diese Marktlücke kurzerhand selbst und das auf gewohnt hohem Niveau. Ich war echt froh, dass ich Band 1 UND 2 da hatte, als ich mit dem Lesen angefangen habe, denn so konnte ich direkt beide Bände in einem Rutsch lesen. Andernfalls wäre ich wohl vor Spannung gestorben. Wenn Mirai in den kommenden Bänden noch etwas aktiver wird, kann diese Reihe „Death Note“ mühelos übertreffen! Auch von der Umsetzung bin ich total begeistert: Tokyopop hat jeden Band originalgetreu mit einer Holo-Effekt-Folie versehen, was wunderschön aussieht und obwohl dementsprechend kein Kennenlernpreis wie bei den anderen SHONEN ATTACK!-Titeln möglich war, liegt dem ersten Band zumindest eine persönliche Grußkarte der Autoren als Extra bei. Sie ist schwarz-weiß und mit Autogrammen versehen und auch im zweiten Band findet ihr eine Karte mit tollem Farbmotiv. Euch erwartet eine reife, äußerst spannende Story, die zum Nachdenken anregt und durch Takeshi Obatas prachtvolles Artwork abgerundet wird. Absolute Kaufempfehlung an alle Manga-Fans über 16, für „Death Note“-Fans sowieso ein Muss!

Platinum End: © 2015 Tsugumi Ohba, Takeshi Obata, Shueisha / Tokyopop

||||| Like It 2 Find ich gut! |||||

School Court

Name: School Court
Englischer Name:  –
Originaltitel: Gakkyu hotei
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2014
Deutschland: Tokyopop 2016
Mangaka: Story: Nobuaki Enoki
Zeichnungen: Takeshi Obata
Bände: 3 Bände
Preis pro Band: 6,95 €

School Court Band 1Story
Eine unfassbare Gräueltat hält die Klasse 6-3 der Tebin-Grundschule in Atem: Suzuki ist tot. Die Meerbrasse, die die Schülerinnen und Schüler mit so viel liebe aufgezogen haben, wurde zerstückelt in ihrem Aquarium aufgefunden! Und das, nachdem doch vorher extra per Wahl darüber abgestimmt und mehrheitlich entschieden wurde, den Fisch nicht – wie ursprünglich geplant – zu essen, sondern ihn als Klassenhaustier zu erhalten. Hat sich etwa ein Schüler der unterlegenen Partei auf blutige Art an Suzuki gerächt? Schnell fällt der Verdacht auf den zwölfjährigen Tento.

Doch nach schrecklichen Schul-Konflikten in der Vergangenheit werden solche Probleme nicht mehr intern gelöst. Sogenannte „Klassenversammlungen“, Gerichtsverfahren für schulische Delikte befassen sich mit den Tatbeständen und verhängen Urteile über die nachweislich Schuldigen. Dazu werden externe neutrale Richter, Staats- und Rechtsanwälte eingeflogen. Sie haben das Junior-Staatsexamen abgelegt und sind damit rechtsverbindlich vertretungsberichtigt, obwohl sie selbst noch zur Schule gehen.

So kommt es, dass Tento der eigenbrötlerische Junior-Rechtsanwalt Abaku Inugami als Verteidiger zugewiesen wird. Ihnen gegenüber steht die ebenso gut begüterte wie selbstbewusste Staatsanwältin Pine Hanzuki. Und die weiß nicht nur ihre Reize einzusetzen, sondern hasst auch nichts mehr als zu verlieren…

School Court Band 2Eigene Meinung
Justiz- oder Gerichtssendungen oder -serien stehen in Deutschland in einem zweifelhaften Ruf. Insbesondere die Hochphase jener Serien im Privatfernsehen um die Jahrtausendwende sorgte dafür, dass Namen wie Barbara Salesch oder Ingo Lenßen für lange Zeit synonym für Klischee-Richter bzw. Anwälte standen. Dies galt allerdings nicht unbedingt für deren Qualität. Zu abstrus waren die Drehbücher, zu unglaubwürdig viele Darsteller. In Japan sieht das anders aus. Dort sorgten und sorgen insbesondere Game-Reihen wie „Phoenix Wright“ für einen regelrechten Gerichtsboom, der zuhauf Nachahmer anzog.

Mit School Court versuchten die Macher nun offenbar in diese Kerbe zu schlagen und das eher für ein älteres Publikum gedachte Format für Jüngere – konkret: Mittelschüler und ältere Grundschüler –schmackhaft zu machen. Es galt, die Handlung durch altersgerechte Themen und Charaktere herunter zu brechen und in ein vertrautes Umfeld einzuordnen, möglichst ohne Gerichtsverfahren und deren Konsequenzen für die Beteiligten zu verharmlosen. Also verlegte Autor Enoki die Handlung kurzerhand an die Schule, an der nun Junior- Staats- bzw. Rechtsanwälte „Straftaten“ aus dem Schulalltag behandeln. Auf die Selbstpräsentation bzw. den „Kampf“ derselben gegeneinander ist dann auch der Schwerpunkt der Fälle ausgerichtet. Wer zudem spannende und tiefgründige Fälle erwartet, wird zumindest am Anfang enttäuscht. Man hat das Gefühl, dem Autor war eine einzelne gute Idee gekommen, um die er dann ein Gerüst aus zum Teil hanebüchenen Motiven spann. Und warum wird in einem Fall die schuldige Person optisch als irgendwo zwischen depressiv und geisteskrank dargestellt? Man braucht also Ausdauer, bis das letzte Kapitel des ersten Bandes einige Geheimnisse und interessante Charaktere abseits des Gerichtssaals verspricht.

Takeshi Obata, bekannt als Zeicher von „Death Note“, versucht sich nach etwa „Hikaru no Go“ wieder an einem Manga für jüngere Leser, schafft es aber ganz gut, seinen Zeichenstil der Klientel anzupassen.

© Rockita

School Court: © 2014  Nobuaki Enoki / Takeshi Obata  Shueisha/Tokyopop

||||| Like It 0 Find ich gut! |||||

Tokyopop kündigt November-Neuheiten an

VerlagslogoTokyopop haben heute die Neuheiten für den Monat November, Erscheinungstermin 13. Oktober 2016, angekündigt:

  • Platinum End von Takeshi Obata / Tsugumi Ohba – 2+ Bände für je 6,95 €
  • Re:Zero – Capital City (OT: „Re: zero kara hajimeru isekai seikatsu“) von Tappei Nagatsuki / Daichi Matsuse / Shinichirou Otsuka – 2 Bände für je 6,95 €
  • Yona – Prinzessin der Morgendämmerung (OT: „Akatsuki no Yona“) von Mizuho Kusanagi – 20+ Bände, Band 1+2 für je 4,95 €, ab Band 3 6,50 €
  • Die Blume und der Schmetterling (OT: „Hana to chou“) von Hinako Takanaga – Einzelband für 6,95 €
  • Otona-chan. von Lily Umiyuki – Einzelband für 6,95 €

Monatsübersicht:

  • 1001 Knights, Band 8
  • ano-hana, Band 3 (Abschlussband)
  • Bleach, Band 71
  • Cagaster, Band 5
  • Dein Verlangen gehört mir, Band 3
  • Die Blume und der Schmetterling
  • Die Braut des Magiers, Band 5
  • Ein Freund für Nanoka, Band 2
  • Hiyokoi, Band 10
  • Hong Kong Dragnet, Band 2 (Abschlussband)
  • Kuro, Band 2
  • Love Trouble Darkness, Band 15
  • Mein göttlicher Verehrer, Band 3
  • Merry Nightmare, Band 6
  • Nach der Schule: Liebe, Band 4
  • Otona-chan.
  • Platinum End, Band 1
  • Re:Zero – Capital City, Band 1
  • Scary Lessons, Band 19
  • School Court, Band 3 (Abschlussband)
  • Sun-Ken Rock, Band 10
  • Tokyo ESP, Band 7
  • Yona – Prinzessin der Morgendämmerung, Band 1
  • Yona – Prinzessin der Morgendämmerung, Band 2

Quelle: tokyopop.de

||||| Like It 10 Find ich gut! |||||

Tokyopop Ankündigungen Juni 2016

VerlagslogoTokyopop hat gestern die Neustarts für den Monat Juni 2016, Erscheinungstermin 12. Mai 2016, angekündigt:

  • 7th Garden von Mitsu Izumi – 4+ Bände für je 6,95 €
  • Cocytus von Naoko Kodama – Einzelband für 6,95 €
  • Dead Dead Demons DeDeDeDeDestruction von Inio Asano – 4+ Bände für je 6,95 €
  • Diener des Mondes (OT: „Hoshi no Ame Tsuki no Geboku“) von Yui Kikuta – 2 Bände für je 6,95 €
  • Magical Girl Site (OT: „Mahou Shojou Site“) von Kentaro Sato – 4+ Bände für je 6,95 €
  • School Court (OT: „Gakkyuu Houtei“) von Takeshi Obata / Nobuaki Enoki – 3 Bände für je 6,95 €

Außerdem wird „Happy Marriage?!“ neu aufgelegt als 2in1-Edition für je 9,95 €. Zudem erscheint ein Starter-Pack zu „Bleach“ mit den Bänden 1+2 auch für 9,95 €.

Quelle: tokyopop.de

||||| Like It 9 Find ich gut! |||||

Tokyopop Sommerprogramm 2016 – Mai-Neuheiten

VerlagslogoTokyopop hat gestern das Programm für den Monat Mai (Erscheinungstermin: 17.04.2016) angekündigt:

    • Mein göttlicher Verehrer (OT: „Kamisama X Oresama X Dannasama!?“) von Keiko Sakano – 5 Bände ab April für je 6,95 €
    • Tales of Zestiria – The Time of Guidance (OT: „Tales of Zestria Michibiki no toki“) von Shiramine – 1+ Bände ab April für je 6,95 €
    • ano hana – Die Blume die wir an jenem Tag sahen (OT: „Ano Hi Mita Hana no Namae o Boku-tachi wa Mada Shiranai“) von Cho-Heiwa Busters / Mitsu Izumi – 3 Bände im Großformat ab April für je 9,95 €
    • Grab der Schmetterlinge (OT: „Hakoniwa Yuugi“) von Aya Tanaka – 2 Bände ab April für je 6,95 €
    • Ein Fremder im Frühlingswind (OT: „Harukaze no Étranger“) von Kanna Kii – 1+ Bände ab April für je 6,95 €
    • Prince of Sahara von Youka Nitta – Einzelband im April für 5,95 €
    • Blue Dragon RalΩGrad von Takeshi Obata / Tsuneo Takano – Neuauflage in 2 Sammelbänden ab April für je 9,95 €

Quelle: Tokyopop.de

||||| Like It 9 Find ich gut! |||||

Tsugumi Ohba und Takeshi Obata starten „Platinum End“

Bakuman. Band 20Die 44. Ausgabe des Weekly Shonen Jump Magazins von Shueisha kündigt an, dass Tsugumi Ohba und Takeshi Obata (u.a. „Death Note„, „Bakuman.„) einen neuen Manga starten. Die neue Serie trägt den Titel „Platinum End“ und startet in der Dezember-Ausgabe des Jump SQ Magazins von Shueisha, welche am 04. November erscheint.

In der neuen Serie soll es um einen Menschen und einen Engel gehen. Weitere Details sind nicht bekannt. Die 45. Ausgabe des Weekly Shonen Jump Magazins wird als Spezial den Anfang des Manga enthalten.

Quelle: ANN

||||| Like It 11 Find ich gut! |||||

Programm der Manga Comic Convention 2015

Manga-Comic-ConventionVom 12. bis 15. März 2015 findet auf dem Gelände der Leipziger Buchmesse die Manga-Comic-Convention statt. Halle 1 ist Manga, Comics, Games und Cosplay gewidmet, in Halle 2 lädt die Fantasy Leseinsel ein. Buchkunst und Grafik sind in Halle 3 zu finden, die Bereiche Graphic Novel sowie die Independent Leseinsel in Halle 5. Seit 2014 findet die Veranstaltung statt und konnte im Vorjahr schon 89.000 Besucher verzeichnen. 2015 präsentiert sich die Convention mit einem deutlich wachsenden Kreativbereich und rückt den klassischen Comic und Computer- und Videospiele noch stärker in den Fokus.

Zu sehen gibt es auch in diesem Jahr wieder viel. Ein Highlight ist in diesem Jahr die Sonderausstellung „Streifzüge – Wanderings“ mit Comics aus Israel. Es haben sich auch wieder viele Gäste angekündigt. So kommen Comic-Fans dieses Jahr richtig auf ihre Kosten. Die Kreativenköpfe Vicki und Bob Scott („Peanuts„) sind zu Gast, sowie der „Simpsons„-Zeichner Serban Cristescu, der „Die Schlümpfe„-Zeichner Miguel Díaz Vizoso und Barbara Canepa bekannt durch „W.I.T.C.H.“ und „Monster Allergy“. Im Mangabereich wurden vorab schon einige Hochkarätige Gäste angekündigt: Takeshi Obata (u.a. „Death Note“), Mayu Sakai (u.a. „Rockin’ Heaven“, „Momo – Little Devil“), Chaco Abeno (u.a. „Chrome Breaker“) und Tatsuya Ihara („How to Draw Manga – Manga-Figuren in dynamischen Posen“).

In Halle 1 wird es in diesem Jahr eine 50m² große Fan-Ausstellung zum Thema „Sailor Moon“ geben. Die Ausstellung entstand zum Jubiläum „20 Jahre Sailor Moon in Deutschland“.

Cosplay-Fans kommen beim deutschen Vorentscheid des European Cosplay Gathering auf ihre Kosten. Außerdem findet auch wieder der „Tales of Cosplay“-Wettbewerb statt. Zudem werden wieder etliche Workshops zum Thema Cosplay veranstaltet.

Ihr interessiert euch eher für Games? Kein Problem! Im Gamesroom könnt ihr aktuelle Games anspielen. Bandai Namco, Nintendo und Square Enix sind mit eigenen Ständen vor Ort und werden über ihre Neuheiten informieren. Es wird auch ein „Games-Contest“ veranstaltet.

Quelle: Pressemeldung

||||| Like It 8 Find ich gut! |||||

Tokyopop Programm April bis Juli 2015

VerlagslogoTokyopop hat heute das vollständige Programm für den Zeitraum April bis Juli 2015 bekannt gegeben:

SHONEN / SEINEN

  • Kill la Kill von Kazuki Nakashima / TRIGGER / Ryo Akizuki – 2+ Bände ab April für je 6,95 €
  • Black Bullet Manga von Shiden Kanzaki / Saki Ukai – 4 Bände ab Juni für je 6,95 €
  • Black Bullet Novel von Shiden Kanzaki – 7+ Bände ab Juni für je 9,95 €
  • Accel World Manga von Reki Kawahara / HIMA – 5+ Bände ab April für je 6,95 €
  • Accel World Novel von Reki Kawahara – 17+ Bände ab April für je 9,95 €
  • Sun-Ken Rock von Boichi – 21+ Bände ab Mai für je 14,00 €
  • Death Note Blanc et Noir von Takeshi Obata – Artbook im April für 59,95 €

SHOJO

  • 31 I Dream von Arina Tanemura – 2+ Bände – ab April für je 6,50 €
  • Sommer der Glühwürmchen (OT: „Tsubasa to hotaru“) von Nana Haruta – 3+ Bände ab Mai für je 6,50 €
  • Fesseln der Liebe (OT: „Ano ko no, toriko“) von Yuki Shiraishi – 4+ Bände ab Juni für je 6,95 €
  • Hiyokoi von Moe Yukimaru – 14 Bände ab Juli für je 4,95 € (Band 1-2), 6,95 € (Band 3-14)
  • Schicksalhafte Liebe (OT: „Sukini nattewa ikenai hito“) von Kayoru – Einzelband im Mai für 6,50 €
  • Zusammen mit dir (OT: „16-sai, Shinkon Hajimemashita“) von Kayoru – Einzelband im Juli für 6,50 €
  • Blue Spring Ride Starter Pack von Io Sakisaka – Band 1 und 2 im Juni 2015 9,95 €
  • Are you Alice? Starter Pack von Ai Ninomiya / Ikumi Katagiri – Band 1 und 2 im April 2015 9,95 €

BOYS LOVE

  • Bloody Mary von Akaza Samamiya – 3+ Bände ab Juni für je 6,95 €
  • Mein hübsches Ego (OT: „Nar Kiss“) von Mariko Nekono – Einzelband im April für 6,95 €
  • Ten Count von Rihito Takarai – 3+ Bände ab Mai für je 6,95 €
  • Shiny Star von Nanami – Einzelband im April für 6,95 €
  • Love Monster von Mio Junta – Einzelband im Mai für 6,95 €
  • Schlaflose Nächte (OT: „Konya mo nemurenai“) von Yamamoto Kotetsuko – 3 Bände ab Mai für je 6,95 €
  • Des Teufels Geheimnis Perfect Edition von Hinako Takanaga – Einzelband als Hardcover-Edition im Mai für 14,95 €
  • Seven Days Perfect Edition von Venio Tachibana / Rihito Takarai – 2 Bände als Hardcover-Edition ab Juli für je 14,95 €

SPECIAL

  • What a Wonderful World (OT: „Subarashii Sekai“) von Inio Asano – 2 Bände ab Mai für je 12,00 €

Quelle: Tokyopop.de

||||| Like It 1 Find ich gut! |||||

Takeshi Obata und Mayu Sakai auf der Manga-Comic-Convention

VerlagslogoTokyopop haben heute ihre Ehrengäste für die Manga-Comic-Convention in Leipzig angekündigt:

  • Takeshi Obata – Mangaka von u.a. „Death Note„, „Bakuman.„, „Hikaru no Go
  • Mayu Sakai – Mangaka von u.a. „Rockin’ Heaven“, “ Sugar ✱ Soldier“ und „Momo“

Termine Takeshi Obata:
Donnerstag, 12.03.2015: 14:00 – 15:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Freitag, 13.03.2015: 16:00 – 17:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Samstag, 14.03.2015: 12:00 – 13:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Samstag, 14.03.2015: 14:45 – 15:45 Uhr
Panel und Live-Zeichnen am Schwarzen Sofa

Sonntag, 15.03.2015: 13:00 – 14:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Termine Mayu Sakai:
Donnerstag, 12.03.2015: 16:00 – 17:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Freitag, 13.03.2015: 14:00 – 15:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Samstag, 14.03.2015: 13:30 – 14:30 Uhr
Panel und Live-Zeichnen am Schwarzen Sofa

Samstag, 14.03.2015: 16:00 – 17:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Sonntag, 15.03.2015: 11:00 – 12:00 Uhr
Signierstunde am TOKYOPOP-Stand

Quelle: Tokyopop.de

||||| Like It 0 Find ich gut! |||||
1 2