„Fairy Tail“ endet nach 10 Kapiteln

Die 25. Ausgabe des Weekly Shōnen Magazine von Kodansha kündigt an, dass „Fairy Tail“ nach zehn Kapiteln enden wird. Der 61. Band der Serie informierte bereits, dass der 63. Band der Letzte sein wird.

Hiro Mashima hat bereits Pläne für die Zeit nach „Fairy Tail“. Er plant eine neue Geschichte mit neuen Charakteren in einer neuen Welt.

Quelle: ANN

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My Love Story – Ore Monogatari

Name: My Love Story – Ore Monogatari
Englischer Name: My Love Story
Originaltitel: My Love Story – Ore Monogatari
Herausgebracht: Japan: Shueisha 2011
Deutschland: Panini Manga 2016
Mangaka: Story: Kazune Kawahara
Zeichnungen: Aruko
Bände: 13 Bände
Preis pro Band: 6,99 € (Band 1-7)
7,99 € (ab Band 8)

Story
Takeo Goda ist im ersten Jahr der Highschool. Er ist etwa 2 Meter groß, wiegt ungefähr 120 Kilo, ist naiv und sehr hilfsbereit. Sein bester Freund seit dem Kindergarten ist der gutaussehende und charmante Makoto Sunakawa, der in der Wohnung neben ihm wohnt. Jedes Mal, wenn sich Takeo in ein Mädchen verliebt hat, stellt sich heraus, dass die Mädchen sich in seinen besten Freund verliebt haben. Doch dies sollte sich nun endlich mal ändern.

Als Takeo und Sunakawa mit dem Zug fahren, bemerken sie, dass ein Mädchen belästigt wird. Takeo greift ein und hält den Mann fest bis ein Bahnhofsbeamter kommt. Doch als der Mann dem Mädchen die Schuld geben will, rastet Takeo aus und schlägt den Mann k.o. Aus diesem Grund wird er für eine Weile von der Schule suspendiert.

Am nächsten Tag bekommt Takeo unerwartet von dem Mädchen Besuch als gerade Sunakawa bei ihm ist. Sie heißt Yamato-san und bedankt sich für die Hilfe im Zug mit einem selbstgebackenen Kuchen. Takeo ist so von ihrer süßen Art verzaubert, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt. Doch als Sunakawa sein Zimmer in ihrer Gegenwart verlassen will, reagiert Yamato-san überraschend enttäuscht. Aus diesem Grund glaubt Takeo, dass sie in Sunakawa verliebt ist.

Ganz „zufällig“ vergisst Yamato-san ihr Handy bei Takeo und trifft sich am nächsten Tag erneut mit ihm. Um ihr zu helfen mit Sunakawa näher zu kommen, überredet er ihn mitzukommen. Bei diesem Treffen tauschen Yamato und Takeo die Mailadressen.

Ein Treffen folgt nun dem nächsten und ein Kuchen folgt dem nächsten, denn dies ist eines von Yamatos größten Hobbies. Zu jedem Treffen bringt Takeo seinen Freund mit, da er nicht bemerkt, dass Yamato gar nicht in Sunakawa verliebt ist. Erst als sich sein Freund einmischt, klärt sich die Lage. Yamato ist in Wahrheit über beide Ohren in Takeo verliebt. Als dies endlich geklärt ist, werden die Beiden ein Paar… Doch dies ist erst der Anfang der Geschichte, denn ein Problem wird dem nächsten folgen!

Eigene Meinung:
„My Love Story – Ore Monogatari“ ist ein ungewöhnlicher Shojo-Manga. Normalerweise ist die Hauptperson in einem Shojo-Manga eigentlich immer weiblich. Doch in „My Love Story – Ore Monogatari“ ist Takeo die männliche, naive, aber extrem liebenswerte Hauptperson. Die Geschichte erinnert ein wenig an Titel wie „Nah bei dir“ oder „Venus in Love“ mit dem Unterschied, dass hier Takeo die naive und begriffsstutzige Person ist.

Zeichnerisch ist der Manga eher einfach gehalten. Hintergründe gibt es nur wenige, aber das passt zur Geschichte. Ein typischer Shojostil (wie z.b. aus dem Ribon-Magazin) wäre absolut unpassend für diese Serie.

Inhaltlich weiß die Geschichte zu überzeugen und den Leser zum Lachen zu bringen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und einfach nur liebenswert. Rundum ein Manga, der sich endlich mal wieder von den vielen anderen Shojo-Manga abhebt und erfrischend liebenswert und humorvoll ist.

My Love Story – Ore Monogatari: © 2011 Kazune Kawahara, Aruko, Shueisha / Panini Manga

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Japanisches Kabinett beschließt Gesetz zur Abdankung des Kaisers

Das japanische Kabinett hat gestern ein Gesetz bewilligt, welches dem japanischen Kaiser Akihito das Recht einräumt abzudanken. Das Parlament muss dem Gesetz jedoch noch zustimmen. Kaiser Akihito ist mit mittlerweile 83 Jahren und gesundheitlich angeschlagen. Bereits vor einem Jahr hat er angedeutet, dass er gerne abdanken würde. Ein Zeitpunkt für die mögliche Abdankung wurde bisher nicht genannt. Man rechnet jedoch Ende nächsten Jahres damit. Nachfolger ist der 57-jährige Kronprinz Naruhito.

Wenn Kaiser Akihito wirklich abdanken sollte, wäre er nach ziemlich genau 200 Jahren der erste Kaiser Japans der diesen Schritt tut. Frauen sind in Japan weiterhin in der Thronfolge ausgeschlossen, so dass nach Kronprinz Naruhito, welcher nur eine Tochter hat, sein Bruder Akishino und danach dessen Sohn Hisahito auf den Thron folgen werden.

Quelle: Tagesschau

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Etorouji Shiono beendet „Winged Mermaids“

Die Juli-Ausgabe des Young King Ours GH Magazins von Shonengahosha kündigt an, dass Etorouji Shiono die Serie „Winged Mermaids“ beendet. Das letzte Kapitel erscheint in der nächsten Ausgabe am 16. Juni.

Etorouji Shiono startete die Serie im Juni 2015. Ende Januar erschien der zweite Band in Japan.

Hierzulande ist Etorouji Shiono durch die Serie „Übel Blatt“ von KAZÉ bekannt.

Quelle: ANN

 

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„Last Hero Inuyashiki“ endet in Japan

Der neunte Band der Serie „Last Hero Inuyashiki“ gibt bekannt, dass die Serie definitiv mit dem nächsten Band abgeschlossen wird.

Hiroya Oku startete „Last Hero Inuyashiki“ in der Januar-Ausgabe 2014 des Evening Magazins von Kodansha. Bereits 2015 gab der Mangaka bekannt, dass er die Serie mit zehn Bänden abschließen möchte.

Hierzulande erscheint die Serie seit 2016 bei EMA.

Quelle: ANN

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The Ones Within

Name: The Ones Within
Englischer Name:
Originaltitel: Naka no Hito Genome [Jikkyochu]
Herausgebracht: Japan: Kadokawa Shoten 2015
Deutschland: Tokyopop 2017
Mangaka: Osora
Bände: 10 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Story:
Paka, ein Mann mit Alpaka-Maske hat eine Gruppe von acht bekannten Let’s-Playern entführt und an einen menschenleeren Ort namens Distrikt 13 verschleppt, der von riesigen Pandabären, Ratten und Schnecken bevölkert wird. Sie sollen das Free2Play-Game „The Ones Within“ nun in der Realität spielen, wobei ihre Erlebnisse innerhalb dieses Wirklichkeit gewordenen Spiels offenbar als Livestream übertragen werden. An ihren Handgelenken haben sie einen Zähler implantiert, der die bisher erreichte Zuschauerzahl anzeigt und Ziel des Spiels ist es, diese Stück für Stück auf 100 Millionen hochzutreiben. Dabei spielt es scheinbar keine große Rolle, wie gut oder schlecht sie in den jeweiligen Levels abschneiden und wie sie diese clearen. So schließt beispielsweise Akatsuki Iride im ersten Level Freundschaft mit einem Panda und tauft ihn Pantaro, anstatt ihn zu bekämpfen. Wer sich weigert mitzumachen, wird disqualifiziert und in das „Weiße Zimmer“ im untersten Geschoss des Genome Towers eingesperrt, in dem sich bereits das Skelett eines vorherigen Teilnehmers befindet…

Jeder der acht Let’s-Player hat ein anderes Spezialgebiet: So kennt sich z. B. der äußerst friedfertige und stets heitere Akatsuki vor allem mit Escape Games und Rollenspielen aus, während die aufbrausende Karin eine Vorliebe für Horrorspiele hat, obwohl sie es sehr leicht mit der Angst zu tun bekommt. Außerdem trägt mit Ausnahme von Karin jeder Let’s Player eine Art Maske mit sich herum, viele von ihnen tragen auch eine Waffe bei sich. Karins Kenntnisse machen sich im 2. Level bezahlt, in dem mittels Orakelspiel ein Geist beschworen werden soll. Dieser befördert Akatsuki sogleich aus dem Fenster, wo er zum Glück von Pantaro gerettet wird. Plötzlich erscheint der Geist in Gestalt eines Mädchens in dem Raum und möchte sich mit Akatsuki anfreunden. Als er ihm verspricht, eines Tages mit ihm mitzugehen, geht das Mädchen in Flammen auf und zurück bleibt das Chromosom 01. Man musste im Original-„The Ones Within“-Game 22 Chromosome sammeln, um es durchzuspielen. Was wohl geschehen wird, wenn sie in dieser Version des Games alle 22 Chromosome finden, bevor sie die 100 Millionen Zuschauer erreichen? Während die eine Hälfte der Gruppe im 3. Level ein Ei ausbrüten soll, aus dem ein Mädchen mit Afro und Pandagesicht schlüpft, erkundet die andere Hälfte den Genome Tower, wobei zwei der Teilnehmer eine verbotene Ebene betreten und Pakas Zorn auf sich ziehen…

Eigene Meinung:
Geschichten, in denen eine Gruppe von Leuten dazu verdammt wird, an einem unter Umständen tödlichen Spiel teilzunehmen, gibt es wie Sand am Meer. Was „The Ones Within“ von jenen Geschichten abhebt, ist zum einen, dass alle Teilnehmer berühmte Let’s-Player sind, die sich auf unterschiedliche Genres spezialisiert haben und zum anderen, dass auch jedes Level des Games einem völlig anderen Spiele-Genre angehört. Dadurch bleibt es zu jeder Zeit abwechslungsreich und jeder Charakter bekommt die Chance, seine individuellen Stärken miteinzubringen. Allein die Idee, ein Game zu kreieren, dessen Genre mit jedem Level wechselt, ist ziemlich innovativ. Dadurch ist praktisch alles möglich. Jeder Charakter scheint so seine Geheimnisse zu haben und natürlich gilt es auch herauszufinden, was in den Distrikten 1-12 vor sich geht, wie sie in Distrikt 13 gelandet sind und was eigentlich der Sinn dieses ganzen Spiels ist. Trotz aller Mysterien steht bei diesem Manga allerdings der Humor im Vordergrund. So nehmen die Kappeleien der acht Protagonisten viel Raum ein.

Als SHONEN ATTACK!-Titel wartet die Reihe mit jeder Menge Extras auf. Ich liebe den genialen Panda-Mundschutz, der Band 2 beiliegt!! Akatsuki ist nämlich gegen so ziemlich alle Arten von Pollen allergisch und trägt wegen seines Heuschnupfens stets einen Mundschutz mit sich herum. In Anlehnung an seine Vorliebe für Pandas hat Tokyopop Pantaros Gesicht auf den Mundschutz gedruckt. Das Poster, welches Band 1 beiliegt, gefällt mir hingegen weniger, da es zum einen recht monochrom gehalten ist und zum anderen bereits im ersten kostenlosen SHONEN ATTACK!-Heft enthalten war. „The Ones Within“ richtet sich an jüngere Leser und ist nicht gerade tiefgründig. Allerdings sind die Charaktere sehr unterhaltsam und man darf immer gespannt sein, was das nächste Level wohl mit sich bringt.

© Ban_Mido

The Ones Within: © 2015 Osora, Kadokawa / Tokyopop

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Abenteuerwoche bei „Pokémon GO“

Ab Donnerstag, den 18. Mai um ca. 22 Uhr (MESZ) bis zum 25. Mai wird es beim Handy-Game „Pokémon GO“ eine Abenteuerwoche geben, während der man an jedem PokéStop mehr Items erhält, 50 % Rabatt auf Pokébälle und was das Allerbeste ist: Dein Kumpel-Pokémon findet während der Festdauer viermal so schnell Bonbons!!! D. h. 1km-Kumpel wie Pikachu und Schneckmag werden zu 0,25km-Buddys, 3km-Partner wie Glutexo und Karnimani zu 0,75km-Kumpeln und 5km-Partner wie Voltilamm und Dragonir zu 1,25km-Buddys! Das ist die Chance, praktisch alle Pokémon weiterzuentwickeln, deren Entwicklung ihr noch nicht habt!

Bei einem Abenteuer dürfen Urzeit-Pokémon natürlich nicht fehlen, weshalb Gestein-Pokémon wie Kabuto, Amonitas und Aerodactyl häufiger anzutreffen sein werden. Eine gute Möglichkeit also, um Bonbons für Kabutops, Stahlos und Despotar zu sammeln! Ähnlich wie beim Wasser-Event wird es auch dieses Mal wieder eine zum Event passende Kopfbedeckung gratis geben: den Abenteuerhut.

Hier noch eine vollständige Liste aller Gestein-Pokémon der ersten 2 Generationen für euch:

  • Kleinstein
  • Georok
  • Geowaz
  • Onix
  • Rihorn
  • Rizeros
  • Amonitas
  • Amoroso
  • Kabuto
  • Kabutops
  • Aerodactyl
  • Mogelbaum
  • Pottrott
  • Magcargo
  • Corasonn
  • Larvitar
  • Pupitar
  • Despotar

Quelle: http://pokemongo.nianticlabs.com/de/post/adventureweek2017

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Fire Force

Name: Fire Force
Englischer Name: Fire Force
Originaltitel: Enn Enn no Shouboutai
Herausgebracht: Japan: Kodansha 2016
Deutschland: Tokyopop 2017
Mangaka: Atsushi Ohkubo
Bände: 18 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 4,95 €, ab 15.01.2018 6,95 € (Band 1)
6,95 € (ab Band 2)

Story:
Seit seine Mutter und sein kleiner Bruder bei einem schrecklichen Brand ums Leben gekommen sind, leidet Shinra Kusakabe unter Paramimie: Wann immer er nervös ist, ziert ein krampfhaftes Lächeln sein Gesicht, was natürlich zu vielen Missverständnissen führt und ihm bei seinen Mitmenschen den Spitznamen „Teufel“ eingebracht hat. Dabei wünscht er sich doch in Wirklichkeit nichts sehnlicher, als ein Held zu werden und alle zu beschützen! Deshalb tritt er der achten Sondereinheit der Feuerwehr bei, die sich mit dem Phänomen der spontanen Selbstentzündung befasst, um die Ursache dafür herauszufinden. Seit geraumer Zeit gehen nämlich Menschen von jetzt auf gleich in Flammen auf und werden zu brennenden Monstern, die eine Gefahr für sich selbst und alle anderen darstellen. Dies sind die Selbstentzündungsopfer der ersten Generation, die als „Flammenwesen“ gefürchtet werden und von den acht Sondereinheiten bei deren Einsätzen eliminiert werden müssen.

Allerdings gibt es auch Betroffene, die das Feuer kontrollieren können: die zweite Generation, zu der der strenge Hauptmann Takehisa Hinawa und die romantisch veranlagte Feuerwehrsoldatin ersten Ranges Maki Oze gehören. Die dritte Generation, der Shinra und sein Rivale von der Ausbildungsschule, Arthur Boyle, angehören, der sich wie ein Ritter aufführt, kann das Feuer nicht nur kontrollieren, sondern auch selbst erzeugen. Gemeinsam mit Kommandeur Akitaru Obi, der über keine Fähigkeiten verfügt, aber das Herz am rechten Fleck hat und hart trainiert, um seinen Mangel mit Körperkraft ausgleichen zu können, sowie Schwester Iris, die bei den Einsätzen für die Seelen der Flammenwesen betet, bilden diese skurrilen Gestalten die achte Sondereinheit.

Als die Neulinge aller acht Sondereinheiten bei einem Turnier ihr Können unter Beweis stellen sollen, taucht ein äußerst zwielichtiger Mann auf und macht Shinra weis, er wisse alles über den Brand vor zwölf Jahren, bei dem dieser seine ganze Familie verloren hat. Kann Shinra in Erfahrung bringen, wie es zu jenem Brand gekommen ist und kann die achte Sondereinheit irgendwann das Rätsel der spontanen Selbstentzündung lösen? Welchen Weg wird Shinra letztlich beschreiten: hero or devil?

Eigene Meinung:
Atsushi Ohkubo hat sich mit seinem Hit „Soul Eater“ einen Namen gemacht. Nun legt er mit „Fire Force“ nach und zeigt, wie sehr er sich seitdem als Autor weiterentwickelt hat. Denn es fällt gleich auf, dass „Fire Force“ um einiges ernster ist als „Soul Eater“. Außerdem wirkt die gesamte Hintergrundgeschichte sehr viel durchdachter und es gibt dieses Mal viele Mysterien zu ergründen. Dennoch bleibt Ohkubo sich selbst treu und ab der Mitte des ersten Bandes gibt es hier und da auch mal ein klamaukiges Kapitel. Während ich von Arthur Boyle eher genervt bin, hat jedes der restlichen Mitglieder der achten Sondereinheit etwas Liebenswertes an sich und es macht sehr viel Spaß dabei zuzusehen, wie dieser schrullige Haufen miteinander interagiert. Ohkubos Humor ist einfach einmalig und auch für Fanservice ist gesorgt.

Da es sich um einen SHONEN ATTACK!-Titel handelt, profitiert Band 1 von einem vorübergehenden Kennenlern-Preis von 4,95 €. Zudem liegt dem Band als Extra ein „feuriges Stickerset“ bestehend aus 8 kleinen Stickern bei. Seltsamerweise gibt es bisher nur sehr wenige Mangas, die das Thema Feuerwehr behandeln, obwohl es sich für das Shonen-Genre ja eigentlich geradezu anbietet. Wobei man natürlich sagen muss, dass die Feuerwehrarbeit hier nicht realistisch sondern in einem Fantasy-Kontext dargestellt wird. So hat Ohkubo für „Fire Force“ eine Welt geschaffen, in der sich alles um Feuer dreht: gebetet wird zum Sonnengott, die Zeitrechnung erfolgt nach dem Sonnenkalender, die Schwestern gehören dem Sol-Tempel an („Sol“ = spanisch für Sonne) und im Wetterbericht wird die „Auslastung des Amaterasu“ (Amaterasu = japanische Sonnengöttin) durchgegeben. Auch in den Charakternamen spiegelt sich das Thema Feuer wider, so ist z. B. Arthur Boyle ein cleveres Wortspiel aus dem Namen des „Sherlock Holmes“-Erfinders Sir Arthur Conan Doyle und dem englischen Wort „to boil“ (kochen). Ein Gebet wird in dieser Welt außerdem nicht mit „Amen“ sondern mit „Latum“ beendet. Es gibt also eine Menge zu entdecken und „Fire Force“ wird sicherlich eine längere Serie. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und beim Lesen der Review schon so richtig heiß geworden ist, sollte zugreifen, solange der erste Band noch günstiger ist. Ein absolut genialer Shonen-Manga mit Hit-Potenzial!

© Ban_Mido

Fire Force: © 2016 Atsushi Ohkubo, Kodansha / Tokyopop

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Hiro Kiyohara beendet „Tantei no Tantei“

Die 24. Ausgabe des Young Ace Magazins kündigt an, dass Hiro Kiyohara seine Serie „Tantei no Tantei“ in der nächsten Ausgabe beendet. Die nächste Ausgabe wird am 22. Mai erscheinen.

Die Serie basiert auf der gleichnamigen Novel von Keisuke Matsuoka. Mai 2016 startete die Mangaumsetzung von Hiro Kiyohara im Magazin. Am 6. April erschien der erste Band in Japan.

Hierzulande ist Hiro Kiyohara durch seine Serie „Another“ und die Einzelbände „Can you hear me?„, „Holiday„, „Kizu“ und „Tsumitsuki“ bei EMA bekannt.

Quelle: ANN

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Manga News Nr. 680

Diese Woche gibt es folgende neue Reviews:
Blue, Clean
Dive in the Vampire Bund
Eine süße Falle
Fesseln des Verrats
Gangsta.Cursed. – EP_Marco Adriano
Innocent

 

VerlagslogoDie neuen Bände von Tokyopop sind seit dieser Woche erhältlich:
7th Garden 5
Accel World / Dural – Magisa Garden 3
Black Clover 5
Buddy Go! 2
Dead Dead Demon’s Dededede Destruction 5
Deine Küsse lügen! 3
Demon Chic x Hack 1
Die Braut des Magiers 6
Die Unschuld des Lehrers 3
Ein Freund für Nanoka 5
Fire Force 3
Girls Love Twist 17
Happy Marriage?! Sammelband 5
Haus der Sonne 5
Kagamigami – Meister der Geister 4
Kamo – Pakt mit der Geisterwelt 1
Miyako – Auf den Schwingen der Zeit 8
Rainbow Revolution 5
Shinshi Doumei Cross – Allianz der Gentlemen Sammelband 6
Sternensammler 7
Sun-Ken Rock 13
The Legend of Zelda – Perfect Edition: Four Swords
Tokyo ESP 8

Nachdrucke
23:45
Ballerina Star
Bleach 52, 55
Bloody Mary 5
Blue Spring Ride 1+2, Flower Pack
Citrus 1+2, 4
Eine reizende Braut
Ein Fremder im Frühlingswind 1
Elfen Lied 2, 4
Finder 3
Happy Marriage?!, Sammelband 4
Hiyokoi 1
Kamisama Kiss 1
Last Exit Love 1
Nah bei dir – Kimi ni todoke 11
Neunzehn, einundzwanzig 1
Re:Zero – Capital City 1
Servamp 3, 7
The Breaker – New Waves 3
The Legend of Zelda – Four Swords 2
Verrückt nach Erdbeere

Japanische Manga-Charts vom 1. bis 7. Mai 2017 von Oricon
01. One Piece #85
02. Haikyu!! #26
03. Food Wars – Shokugeki no Soma! #24
04. Boruto #3
05. Seraph of the End #14
06. Black Clover #11
07. Prison School #25
08. Attack on Titan #22
09. Ôkami-heika no hanayome #16
10. Kingdom #46

Quelle: www.oricon.co.jp

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