„Die Monster Mädchen“ pausiert wegen Krankheit des Autors

Die Manga-Serie „Die Monster Mädchen“ wird in Japan bis auf weiteres pausieren. Das teilte der Mangaka OKAYADO selbst auf Twitter mit. Als Hintergrund gab er gesundheitliche Gründe an.

Die Monster Mädchen“ erscheinen hierzulande bei KAZÉ. Die bisherigen 13 Bände liegen auch in deutscher Sprache vor. Die dazugehörige Anime-Serie lief bei Pro7MAXX und liegt auf DVD und Blu-Ray vor.

Quelle: ANN

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Die Monster Mädchen Anthologie

Name: Die Mädchen Monster Anthologie
Englischer Name:
Originaltitel: Monster Musume no Iru Nichijou
Herausgebracht: Japan: Tokuma Shoten 2015
Deutschland: KAZÉ 2017
Mangaka: Cover Ilustration: SHAKE-O
Comics:
OKAYADO, 221, coolkyousinnjya, ennorei, Tottori-saQ, kurokawa otogi, Aruse yuushi, SHIRAHA MATO, stealth kaigyou, 7010, kanemaki thomas, Kenkoucross, U-temo, jingaimodoki, SHAKE-O
Bände: 4 Bände
Preis pro Band: 6,95 €

Story
In „Die Monster Mädchen Anthologie“ finden sich eine Reihe kurzer Geschichten zu den einzelnen Monster-Mädchen, wie Rachne, Mia oder auch Manako. Alle Geschichten sind witzig. Da wird wird schon mal ein Videobeweis erbracht, wie oft Darling den Monster-Mädchen im Haus an den Busen fasst oder aber Manako soll auf Papi aufpassen, was gar nicht so leicht ist, da die ja alles ständig wieder vergisst.

Eigene Meinung
Ich denke, dass „Die Monster Mädchen Anthologie“ wirklich eher was für Fans des Manga und des Anime sind. Zwar hatte ich jetzt keine großen Vorkenntnisse von der Hauptgeschichte, aber das Lesen hat mir dennoch Spaß gemacht. Mehr Spaß macht es aber sicher, wenn man die Hintergründe und die Charaktere schon kennt.

Zeichnerisch ist die Anthologie wirklich gut. Jeder der 14 Zeichner, die eine Geschichte mit einbringen konnten, hatte seinen eigenen Stil und doch passte am Ende alles sehr gut zusammen.

Mit dem Lesen kam man zügig voran, da es sich ja nur um kurze Geschichten handelte, die meist nicht über mehr als 3 Seiten gingen.

Die Altersempfehlung liegt bei 12 Jahren und ist passend gewählt. Zwar gibt es doch einige Schauwerte zu sehen, meist wogende Brüste, aber dies war noch im Rahmen und ist nicht zu geschmacklos dargestellt worden.

Fans der „Monster Mädchen“ sollten beherzt bei der Anthologie zugreifen! Alle anderen sollten wohl erst mit dem Hauptmanga beginnen!

Die Mädchen Monster Anthologie: © 2015 OKAYADO, SHAKE-O, 221, 7010 etc., Tokuma Shoten / KAZÉ

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12 Beast – Vom Gamer zum Ninja

Name: 12 Beast – Vom Gamer zum Ninja
Englischer Name: 12 Beast
Originaltitel: 12 Beast
Herausgebracht: Japan: Kadokawa Shoten 2013
Deutschland: Panini Manga 2017
Mangaka: Okayado
Bände: 6 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,99 €

Story:
Eita Toga kann ohne Videospiele nicht leben. Sein Bruder Koki ist vor einem Jahr losgezogen, um „auf Frauen-Eroberung“ zu gehen. Eita hingegen ist noch Jungfrau und soll das Ninjutsu-Dojo der Toga-Familie übernehmen, worauf er überhaupt keine Lust hat, bis eines Tages eine Harpyie dort auftaucht und sich als Aero offenbart, eine Autana vom Planeten Live Earth. Koki hat ihr scheinbar nahegelegt, seinen jüngeren Bruder aufzusuchen, um ihn um Hilfe zu bitten. Die Autana werden nämlich von Gigas bedroht, riesigen Kampfrobotern. Einer davon taucht auch sogleich im Dojo auf und Eita beschützt Aero vor ihm. Eitas Spezialität ist es, sich die Kraft des Gegners zunutze zu machen, indem er sie gegen ihn richtet. Außerdem besitzt er einen Kampfhandschuh, mit dem er jeden Panzer brechen kann. Auf diese Weise besiegt er das Gigas spielend und wird prompt von Aero durch ein Portal nach Live Earth mitgeschleift. Dort angekommen, erzählt ihm der Häuptling der Harpyien, dass die Gigas von den Sentogards aus dem Großen Reich erbaut wurden, um in die Autana-Dörfer einzufallen. Das erste Gigas wurde von den 12 heiligen Generälen erbaut und Eita soll den Autana mit seinen Fertigkeiten als Ninja im Kampf gegen die Gigas beistehen. Allmählich begreift er, dass sein Bruder vor einem Jahr nach Live Earth verschwunden ist und er erfährt, dass sich Koki auf den Weg nach Sentogard gemacht hat.

Heerführerin Jawea fordert Eita zu einem Duell heraus, um dessen Können zu testen. Widerwillig lässt er sich darauf ein und überwältigt sie, indem er sich den Schwachpunkt der Harpyien zunutze macht: Die Flügel an ihren Köpfen sind erogene Zonen. Kurz darauf nähert sich ein Gigas dem Dorf, das noch viel größer ist, als das, das Eita zuvor besiegt hat. Zu seinem Entsetzen ziehen die Harpyien vollkommen planlos in die Schlacht und sind daher hoffnungslos unterlegen. Da der Gamer keinerlei Interesse daran hat, den Autana zu helfen, wird er von Aero über einen geheimen Tunnel evakuiert. Auf seiner Flucht macht er Bekanntschaft mit den Rockeaters, straußenähnlichen Geschöpfen, die mit ihren Schnäbeln alles zermalmen können. Mit einer Herde Rockeaters im Schlepptau kehrt Eita zum Dorf zurück und nutzt sie als Waffe gegen das Gigas. Seine Strategie geht auf und mit vereinten Kräften können Eita, die Harpyien und die Rockeaters das mechanische Ungetüm vernichten, wobei allerdings auch Eitas Kampfhandschuh zu Bruch geht. Um ihn reparieren zu lassen, verlassen der Nachwuchs-Ninja, Aero und Jawea das Dorf in Richtung Süden. Im unterirdischen Labyrinth der Minotauren soll nämlich eine Meisterschmiedin leben. Ob Eita dort wohl auch Koki finden wird? Das Abenteuer beginnt!

Eigene Meinung:
Okayado ist auch der Mangaka von „Die Monster Mädchen“, was man vor allem auf den Farbseiten zu Beginn merkt, da hier jede Menge monströse Frauen mit großer Oberweite zu sehen sind. Dementsprechend hat Panini für den Titel ein eigenes Genre erfunden: „Sexy Mystery“. Zur Erinnerung: Alle deutschen Manga-Verlage haben sich vor geraumer Zeit gemeinsam darauf geeinigt, ab sofort einheitliche Genre-Bezeichnungen auf der Rückseite jedes Mangas zu platzieren. Mal abgesehen davon, dass Panini durch Zusätze wie „Sexy“ jenen Beschluss mit Füßen tritt, ist „12 Beast“ noch nicht einmal ein Mystery- sondern vielmehr ein Fantasy-Manga. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie Panini darauf gekommen ist, „12 Beast“ als Mystery-Manga einzustufen, wo einem Action und Fantasy in diesem Werk doch regelrecht ins Gesicht springen, während man Mystery-Elemente schon mit einer Lupe suchen muss. Auch der Zusatztitel „Vom Gamer zum Ninja“ ist leicht irreführend, da Eita Toga bereits zu Beginn des Mangas ein voll ausgebildeter Ninja ist. Paninis Zusatztitel lässt fälschlicherweise darauf schließen, dass dieser Manga Eitas Werdegang vom blutigen Anfänger zum Meister-Ninja behandelt, was eben nicht der Fall ist. Des Weiteren verstehe ich nicht so recht, warum beim Original-Titel das Plural-S fehlt. „12 Beasts“ scheint mir als Titel schlüssiger, da es ja 12 Bestien zu bezwingen gilt, die übrigens wie die Devas aus „Digimon Tamers“ auf den chinesischen Tierkreiszeichen und 12 Generälen des Medizin-Buddhas basieren und ebenfalls nach letzteren benannt sind.

Die Kämpfe gegen die Riesenroboter sind leider sehr unübersichtlich gezeichnet, davon abgesehen ist der Zeichenstil solide. Vor allem die Farbillustrationen sind hübsch anzusehen. Die Story ist ziemlich vorhersehbar, wobei Eita mit Grips vorgeht, um die Gegner zu besiegen, was zumindest die Kämpfe halbwegs interessant macht, aber man ahnt einfach schon direkt zu Beginn, dass nun nach und nach alle 12 Gegner von Eita besiegt werden und am Ende anstandshalber noch eine dramatische Wendung eingebaut wird, à la Koki ist der Oberbösewicht geworden und die Brüder müssen einander bekämpfen. Die Charaktere sind mit Ausnahme von Eita auch recht farblos. Mich konnte der Manga jedenfalls nicht überzeugen.

© Ban_Mido

12 Beast – Vom Gamer zum Ninja: © 2013 Okayado, Kadokawa / Panini Manga

 

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Programm 1. Halbjahr 2017 von Panini Manga

Panini-Manga-logoPanini Manga haben das Programm für das erste Halbjahr 2017 angekündigt. Folgende neue Serien werden starten:

  • 12 Beast von Okayado – 4 Bände
  • Anti-Magic Academy „The 35th Test Platoon“ (OT: „Taimadou Gakuen 35 Shiken Shoutai“) von Youhei Yasumura und Touki Yanagimi – 2 Bände
  • Cherry Teacher von Kazumi Tachibana – 3 Bände
  • Plunderer von Suu Minazuki – 5+ Bände
  • Pochi Kuro von Naoya Matsumoto – 4 Bände
  • Pokémon Alpha Saphir Omega Rubin von Satoshi Yamamoto und Hidenori Kusaka – 3 Bände
  • Pokémon Gold Silber von Satoshi Tajiri

Quelle: Incomplete MangaGuide

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Die Monster Mädchen

Name: Die Monster Mädchen
Englischer Name: Everyday Life with Monster Girls
Originaltitel: Monster Musume no Iru Nichijo
Herausgebracht: Japan: Tokuma Shoten 2012
Deutschland: KAZÉ 2015
Mangaka: Okayado
Bände: 14 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Die Monster Mädchen Band 1Story
Der Teenager Kimihito hat es wirklich nicht leicht. Seit der Staat das Gesetz für den Inter-Arten-Austausch verabschiedet hat, hat sich bei Kimihito so einiges verändert. Denn ihm wurde für den Austausch ein sexy Schlangenmädchen zugewiesen, dass auch noch auf ihn steht. Leider ist gesetzlich festgelegt, dass zwischen den Menschen und den Mischwesen keine sexuelle Beziehung entstehen darf.

Und diese Regel einzuhalten ist extrem schwierig. Denn die sexy Schlangenlady Lamia hat viele Reize, die sie auch zeigt. Zudem ist sie zu 70 % Schlange und nur die restlichen 30 % sind menschlich, weswegen Sie eher ein wechselwarmes Wesen ist. Sie will sich ständig bei Kimihito wärmen und kuschelt sich an ihn. Wobei sie ihn eher mit ihrem Schlangenschwanz umschlingt und ihn dabei fast erwürgt. Er muss sich freikämpfen, packt sie an ihrem Schwanz. Er hat herausgefunden, dass es eine ihrer Schwachstellen sein könnte und sie dazu bringen könnte ihn los zu lassen. Schwachstelle ist soweit richtig, denn durch das Packen ihrer Schwanzspitze verpasst Kimihito ihr einen ordentlichen morgendlichen Orgasmus.

Er lässt ihr ein heißes Bad in seiner für sie umgebauten, nun riesigen Badewanne, ein. So würde sie sich aufwärmen können und er hätte erstmal Ruhe. Doch auch hier wird er gleich wieder von Mia in die Wanne gezogen. Er entkommt ihrer Schlinge und macht erstmal Frühstück.

Die Monster Mädchen Band 2Doch im Wohnzimmer wartet dann die nächste Überraschung. Dort sitzt seine Koordinatorin für das Inter-Arten-Austauschprogramm und möchte prüfen, ob in diesem Haushalt alles richtig abläuft. Kimihito hat es wirklich nicht leicht. Und als wenn das alles nicht schon genug wäre, scheinen noch mehr angedrehte Wesen Platz in einem Leben einzunehmen.

Eigene Meinung
„Monster Mädchen“ ist ein sehr freizügiger Manga. Zwar ist er sehr lustig geschrieben, aber bezüglich der Zeichnungen wäre er schon eher was für die männlichen Leser. Mir war hier eindeutig zu viel nackte Brust usw. zu sehen. Der Manga ist eine gute Mischung aus Comedy, Fantasy und Erotik. Zudem beinhaltet er einige Farbseiten, was ein ganz netter Bonus ist.

© AyaSan

Monster Musume no Iru Nichijo: © 2012 Okayado, Tokuma Shoten/KAZÉ

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„Die Monster Mädchen“ erhält eine TV-Serie

Die Monster Mädchen Band 1Der siebte Band der Serie „Die Monster Mädchen“ (OT: „Monster Musume„) von Okayado kündigt an, dass eine TV-Anime-Adaption grünes Licht erhalten hat. Die Serie soll bereits im Juli ihre Premiere feiern!

Okayado veröffentlicht die Serie seit 2012 im monatlichen Comic Ryū von Tokuma Shoten. Seit Dezember 2014 erscheint die Manga-Serie hierzulande bei KAZÉ. Band 2 ist letzte Woche bei uns erschienen.

Quelle: ANN

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