Connichi 2016 – Teil 1

Freitag, 09.September 2016

Staubedingt haben wir leider den kompletten Freitag inkl. Eröffungsfeier verpasst, von daher hier die wichtigsten Programmpunkte aus dem offiziellen Connichi-Programm:

Als Ehrengäste waren in diesem Jahr eingeladen:

  • Fubito Endo & Kurumi Fujioka (Musiker)
  • U-Ya Asaoka (Sänger)
  • Boichi (Zeichner)
  • Akio Watanabe (Zeichner)
  • Takeshi Miyagawa (Figurenkünstler)
  • Hiroyuki Yamaga (Chef Studio GAINAX)
  • Yoshiyuki Sadamoto (Charakter-Designer)
  • Rooster Teeth (Synchronsprecher)
  • Lea Kalbhenn (Synchronsprecherin)
  • Tim Schwarzmeier (Synchronsprecher)
  • Franciska Friede (Synchronsprecherin)
  • Utsumi Ikko & Yuta Toshihiro (Taiko-Trommler)
  • Anna Backhausen & Sophie Schönhammer (Mangaka)
  • Nana Yaa (Zeichnerin)
  • Lenneth (Cosplayerin)
  • Enji Night (Cosplayerin)
  • TaeYeon (Cosplayerin)
  • Norihiro Hayashida (Produzent)
  • Kampfgruppe Kalas (Showact)
  • Kaneta Rena (Showact)
  • Samurai (Showact)

Wir haben versucht, die Ehrengäste noch einmal exklusiv für unseren Bericht zu fotografieren, jedoch haben sich nur die wenigsten darauf eingelassen bzw. einige waren aus unbekannten Gründen generell für die Connichi nicht verfügbar. Aber wir haben dafür als kleines Trostpflaster Fotos von Auftritten etc., auf denen sie zu sehen sind.

Ab 14.15 Uhr gab es in der Stadthalle Kassel schon volles Programm:

Showacts wie Sayuri (Newcomer mit Gesang auf Anime/Gaming/Disney) oder den beiden Taiko-Trommlern Utsumi Ikko & Yuota Toshihiro boten im Blauen Saal bzw. dem Festsaal die ersten Highlights, während parallel Workshops zum Anfertigen leckerer Bentos, eleganten japanischen Haarschmucks oder Cosplayfotografie stattfanden. Auch einige Panels mit u.a. dem Cosplayer Lenneth waren schon am Laufen.

Gegen 16.15 Uhr fand laut Plan die Eröffungsfeier statt, bei der die Orga neben der offiziellen Begrüßung allgemeine Informationen zur Con, zum Programm uvm. an die Besucher weitergab.

Ein weiteres Highlight des Abends war auch der deutsche Vorentscheid der European Cosplay Gathering, dessen Gewinner/innen stellvertretend für Deutschland zum Hauptentscheid nach Paris fahren dürfen.

Die Gewinner waren:

  • Gruppencosplay 3.Platz: Kassel 4nia Girls,  2.Platz: Imparty Club, 1.Platz: Dragon Age
  • Solocosplay: 3. Platz: Kaiti H., 2. Platz: Final Fantasy 14 Arsla, 1. Rumpelstilzchen

Das Abendprogramm gestaltete sich neben zahlreichen Contests zu Cosplay Videos, AMVs, Nudelschlürfen und Anime-/Mangawissen auch aus einem Lichterfest auf dem Matsurimarkt im Innenhof der Stadthalle, dass bei trockenem Wetter mit einem Feuerwerk abschloss.

Danach gab es für alle Nachtaktiven eine Connichi-Party in der Weinkirche, die laut einigen Besuchern bis in die frühen Morgenstunden ging.

Samstag, 10.09.2016

Der Con-Samstag begann schonmal 100 % besser als der Freitag: die Anfahrt mit Bus und Tram lief problemlos, sodass man pünktlich am Einlass der Stadthalle ankam.

Draußen staute sich eine große Besucherschlange vor den Tageskassen, was eigentlich ja kein Problem ist…nur ausgerechnet heute sollte der liebe Wettergott nicht mitspielen und den ganzen Tag mit einem ekligen Nieselregen nerven.

Kurz zum Aufbau der Connichi:

Im Außenbereich vor dem Haupteingang waren vereinzelte Ess- und Händlerstände aufgestellt.

Im Erdgeschoss waren direkt nach dem Einlass die Verlags- und Publisherstände, eine Gaming Zone mit zahlreichen Leihgaben von Nintendo, ein Bereich für Zeichner/Aussteller und der große Händlerbereich mit Zugang zum Innenhof.  Auf beiden Seite konnte man per Treppe in den ersten Stock gehen, wo die beiden großen Veranstaltungsräume „Blauer Saal“ und „Festsaal“ neben dem Gesellschaftsraum, dem GO-Spielzimmer und zahlreichen Workshop-/Panelräumen und weiteren Ständen von Händlern und Publishern zu finden waren. Auch hier gab es einen Zugang zum Innenhof, über den man das Matsurizelt mit traditionell asiatischen Ess- und Spielständen, ein Eventzelt mit Karaoke und den Zugang zum Stadtgarten findet.

Bereits jetzt tummelten sich zahlreiche Besucher und Cosplayer in den Gängen und Sälen, was die Suche nach einem freien Sitzplatz zu einem Spiel auf Zeit machte: wer zu spät kommt, muss leider draußen bleiben.

Den Blauen Saal eröffnete die Showgruppe Vapid Superior mit Ihrem Programm „Black Butler – Bizarre Bedtime Story“, dass sie hier zum letzten Mal aufgeführt haben.

Die Geschichte war durchsetzt mit zahlreichen humoristischen Einlagen, Drama und Tanzdarbietungen, was Vapid Superior über die letzten Jahre eine große Anhängerschaft beschert hatte, die sich hier nun tummelte.

Im Festsaal fand parallel der Connichi-Cosplay-Wettbewerb statt, der sehr gut besucht war. Zu gewinnen gab es neben Connichi-Tickets für 2017 auch Pakete mit Goodies der Sponsoren. Hauptpreis war eine Nähmaschine. Hier eine Übersicht der Gewinner:

Gruppencosplay: 3. Platz: Star Trek Beyond, 2. Platz: Game of Thrones, 1. Platz: Kingdom Hearts
Solocosplay:  3. Platz: Sindbad, 2. Platz: Small Lady Sailor Moon, 1. Platz: Link

Das Nachmittagsprogramm in den beiden großen Sälen war geprägt z.B. von Kabarett (Shinji Schneider), traditionell asiatischem Kulturprogramm (Taiko-Trommler, Action-Theater-Gruppe Kaneta Rena, Kabuki-Theatergruppe Samurai) oder Kleinkunst (Poetry Slam).

Im Blauen Saal trat die Band Ongaku no Kara auf, die trotz einer erkrankten Sängerin und einigen technischen Startschwierigkeiten ein ordentliches Programm ablieferten:

Die Setlist bestand aus bekannten Songs von Animes, Disney, Games uvm. Jeweils mit einem Video auf der Leinwand unterlegt wurde so der voll besetzte Saal ordentlich eingeheizt. Eine große Stärke der Band (neben dem Musizieren) ist die Kommunikation mit dem Publikum: Es wurden lustige und interessante Anekdoten aus dem Bandleben zum Besten gegeben, bei denen jeder zumindest mal kurz schmunzeln musste. Ongaku no Kara hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt und sind für jeden Conbesucher einen Blick wert.

Gerade bei diesen Publikumsmagneten offenbarte sich eine große Schwäche der Connichi: Platzmangel.

Insgesamt waren am Wochenende 27.000 Besucher auf der Connichi unterwegs, was man (auch gerade wegen des durchwachsenen Wetters) vor allem in den schmalen Gängen und viel zu schnell gefüllten Veranstaltungs- und Workshopräumen merkte. Wer sich nicht bereits 40-60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn vor einem der großen Säle einfand, hatte im Endeffekt kaum noch eine Chance auf einen Sitzplatz (Einzelpersonen noch eher als Kleingruppen ab 2 Personen). So konnte es vorkommen, dass man schon 15 Minuten vor Showbeginn vor verschlossenen Türen und sichtlich bemühten Orga-Menschen stand, die noch den ein oder anderen in den Saal zu stopfen versuchten.

Da der Besuchertrend der Connichi in den letzten Jahren stetig steigend war (2016 nochmal 1.000 Besucher mehr als 2015), sollte auf lange Sicht über einen Locationwechsel oder eine Umorganisation bzw. Entzerrung der Programmpunkte nachgedacht werden.

Auch die Orga war teilweise sichtlich überfordert: so wurden vor dem Abendprogramm alle Besucher aus dem Festsaal für einen ominösen Umbau des Konzertes von Fubito Endo gebeten, um dann draußen bis um 18:15 Uhr (18:00 Uhr war eigentlich Konzertbeginn) in einer ständig wechselnden Warteschlangenkonstellation und unter stetig steigendem Hitze- und Schweißpegel zu warten.

Doch das Warten hatte sich gelohnt:

Sänger Fubito Endo, bekannt aus Soundtracks zu Spielen wie bspw. „Final Fantasy“, gab sich die Ehre und bescherte den zahlreichen Besuchern ein wahres Feuerwerk an Gesangskunst. Begleitet wurde er hierbei von Kurumi Fujioka, Mitglied der Metal-Band Fate Gear, auf dem Piano.

Fubito Endo hatte sichtlich richtig Lust auf das Konzert und bot neben seinen erstklassigen Gesangseinlagen auch die ein oder andere interessante Anekdote aus seinem Leben.

Zu guter Letzt gab es mit „One Winged Angel“, dem Theme des Antagonisten Sephiroth aus „Final Fantasy 7“, noch einmal einen richtigen Gänsehautkracher.

Das Abendprogramm klang aus mit einem nicht immer jugendfreien AMV-Wettbewerb, einem FSK 18 Synchron-Workshop und einem Matsuri-Lichterfest im Innenhof (das Feuerwerk musste wahrscheinlich wegen des anhaltenden Regens ausfallen).

So ging ein ereignisreicher Con-Samstag zu Ende.

Weiter geht es in Teil 2 unseres Berichtes über die Connichi 2016.

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Connichi 2016 – Teil 2

Sonntag, 11. September 2016

Das Wetter am Sonntag hatte sich zwar gegenüber Samstag zum Positiven geändert (es war trocken und teilweise sonnig), aber dafür kam ein viel nervigeres Problem auf:

Parallel zur Connichi fand am Sonntag der E.ON-Stadtmarathon in der Innenstadt Kassel statt, der den Öffentlichen Nahverkehr den halben Tag absolut verkomplizierte und teilweise zum Erliegen brachte. Viele Bus- und Tramlinien fuhren gar nicht, manche mit geändertem Zeit- und Halteplan. Auch die Straßensperrungen stellten ein großes Problem für alle Autofahrer dar, die sich über Schleichwege zur Stadthalle vorkämpfen mussten. Durch den zusätzlichen Ansturm von Besuchern in Kassel waren die Bahnen ständig überfüllt und die Fahrten zogen sich massiv in die Länge wie Kaugummi. Hier sollte die Orga der Connichi (die sicherlich nichts gegen diese „Großveranstaltung“ ausrichten konnte außer Abnicken) auf jeden Fall nochmal resümierend mit dem Marathonveranstalter sprechen, damit so eine absolut destruktive Veranstaltungskollision nicht mehr vorkommt.

Wenn man dann aber mal an der Stadthalle angekommen war, ging alles zum Glück seinen üblichen Lauf. Den Auftakt am Sonntag machte die Verleihung des Pochi-Award bei dem Preise an Verläge, Publisher und Autoren vergeben wurden, über die das Publikum per Online-Voting abstimmen konnte.

Hier die Gewinner der einzelnen Kategorien:

  • Animefilm: „Dragon Ball Z: Kampf der Götter“ (Universum Anime)
  • Animeserie: „No Game No Life“ (KSM)
  • Manga National: „Sternensammler“ von Anna Backhausen & Sophie Schönhammer (Tokyopop)
  • Manga International: „Hiyokoi“ von Moe Yukimaru (Tokyopop)
  • Videospiel: „Deponia Doomsday“ (Daedalic)
  • Ehrenpreis: Lars Erbstößer & Steffi Hölzer für Ihr Wirken in der Manga-/Animeszene

Die beiden Moderatoren waren sichtlich gut aufgelegt und brachten alles kurz, aber interessant auf den Punkt. Trotzdem wirkten sie sehr gehetzt wegen des anschließenden World Cosplay Summit Vorentscheides, was etwas schade für die motivierten Moderatoren war.

In einer kleinen Mittagspause haben wir auch das Speisen-/Getränkeangebot getestet. Leider sind es sehr wenige gastronomische Anlaufstellen, weshalb egal zu welcher Uhrzeit mit langen Warteschlangen zu rechnen ist. Das Angebot ist nicht sehr originell (meist Bratwurst + Pommes), hier wäre etwas mehr Abwechslung ganz passend, bspw. durch Foodtrucks mit asiatischen Speisen. Dafür könnte man bspw. an den Bubbletea-Ständen sparen. Auch die Preisleistung passt nicht immer für kleine Schülergeldbeutel (eine Schüssel Ramen im Matsuri schlägt mit 6,50 € zu Buche). Aber alles im allem war es durchweg sehr lecker und für den großen Hunger/Durst gab es auch einen kleinen Edeka um die Ecke. 😉

Doch ein weiteres Tageshighlight ließ nicht lange auf sich warten:

Der WCS 2017 Vorentscheid wurde eingeleitet durch einen fulminanten Trailer mit Zusammenschnitten der WCS-Endrunde 2016 in Japan. Danach kamen die beiden Vertreter des Vorjahres Team CupCat (Shiroku und Chiko), die einen tollen 4. Platz im Finale belegt hatten, auf die Bühne und führten Ihr Finalprogramm auf (Gänsehautmoment: Shirooooooo).

Danach übernahmen die beiden die Moderation des Vorentscheides und füllten die Umbaupausen mit kleinen Anekdoten zu ihrem WCS-Trip (unterlegt mit ansehnlichen Bildern).

Die teilnehmenden Teams wurden von einer Fachjury, die zum Großteil aus ehemaligen WCS-Teilnehmern bestand, beurteilt.

Das Gewinnerteam darf 2017 zum Finalentscheid nach Japan reisen, um sich dort gegen ca. 30 konkurriende Teams zu beweisen.

Hier die Gewinner des WCS Vorentscheides:

  • Team Germany: Kassel 4nia Girls
  • Runner-Up: Demonic Innocence
  • Kostümpreis: DogCookie
  • Sonderpreis: Daiphonia

Nach dem WCS-Vorentscheid gab es für viele ein sehr emotionales Wiedersehen:

Die Showgruppe Yume, bekannt für ihre aufwendig inszenierten Sailor Moon-Shows, hat sich bereit erklärt, eine allerletzte Show mit dem Titel „Chaos no Tan Pure“ auf der Connichi 2016 zu spielen. Hier wird Usagi kurz vor ihrem 20. Geburtstag mit einem mächtigen Gegenspieler, dem „Chaos“, konfrontiert und muss um ihre Freunde und ihre große Liebe Mamoru bangen.

Der Auftritt war absolut sensationell gespielt und gesungen, immer eine gesunde Mischung aus Humor, Drama und Action. Gerade Sängerin Yaten als Chaos und Desi als Usagi/Sailor Moon lieferten eine absolut überzeugende Vorstellung, die in einem finalen Zweikampf mündet, der seinesgleichen sucht. Man merkt Yume sichtlich an, dass sie auf jeden Fall richtig Lust auf diesen Auftritt hatten und nochmal alles an Herzblut rausholen wollten, was nicht schon vorher auf der Abschiedstour abgerufen worden war. Zum Abschluss gab es noch einige warme Worte und Danksagungen an die eigenen Mitglieder, wobei kein Auge trocken blieb. Der letzte Auftritt war definitiv gelungen und alle Besucher, die ihn noch erleben konnten, haben so eine tolle Erinnerung für schlechte Tage mit nach Hause genommen.

Der Sonntag neigte sich dem Ende zu und die Abschlussveranstaltung kam näher.

Hier kam leider noch ein negativer Aspekt ans Licht: die Einlasskontrollen auf dem Gelände.

Es ist ganz klar, dass bei 27.000 Besuchern die Zugänge zu Sälen, Workshop-Räumen und auch zwischen Stadthalle und Stadtgarten streng überwacht werden müssen, damit niemand ohne Ticket oder mit irgendwelchen gefährlichen Gegenständen o.ä. einfach so in die Stadthalle spaziert. Das wurde auch meistens sehr souverän vom Security-Service bzw. den Orga-Helfern umgesetzt.

Grenzwertig wird es jedoch, wenn Besucher, die noch zur Abschlussveranstaltung wollen, während diese schon 5 Minuten läuft, nicht mehr in die Stadthalle gelassen werden. Wenn der Saal voll ist, ist es klar, dass man aus logistischen Gründen nicht mehr in den Saal kommt, aber wenn man, ob wegen eines Toilettenbesuchs oder sonstigen Gründen nicht mehr auf das Gelände der Stadthalle gelassen wird, ist das etwas übereifrig. Peinlicher Höhepunkt der geschilderten Situation: Die Gewinner des ECG wurden von den Orga-Helfern vom Stadtgarten nicht mehr in die Stadthalle gelassen und konnten erst nach einer sehr umständlichen Kommunikationskette in den Festsaal, um ihren Preis entgegenzunehmen.
Hier einfach in Zukunft nicht mit 110% Übereifer an die Sache rangehen, 100% reichen auch aus. 😉

Zur Abschlussveranstaltung:

Eingeleitet wurde sie durch das Abspielen der AMV-Gewinner und Showeinlagen der Kabuki-Gruppe Samurai und Kampfshowgruppe Kaneta Rena.

Moderiert wurde der Abschluss durch die Connichi-Orga, die neben den Gewinnern der Cosplay-Wettbewerbe auch einige Personaländerungen im Orga-Team mitteilte.

Abschließend wurde noch eine Danksagung an alle Ehrengäste und natürlich die Helfer und Unterstützer der Connichi ausgesprochen, bevor die Connichi 2016 offiziell für beendet erklärt wurde.

Natürlich waren auch wieder zahlreiche Cosplayer auf der Connichi 2016 unterwegs.
Hier ein kleiner Auszug:

Fazit:

Die Connichi wird ihrem Ruf als eine der langlebigsten und größten Anime-/Manga-Conventions im deutschsprachigen Raum mehr als gerecht: tolle Orga, tolles Programm, tolle Location.

In Sachen Zukunftsplanung, was die Kapazität der Location, die Absprache mit anderen Veranstaltungen und andere kleine organisatorische Feinheiten wie Preis-Leistungsverhältnis bzw. Angebot bei Speisen/Getränken oder Einlasskontrollen angeht, sollte man jedoch etwas langfristiger denken, um allen Besuchern ein möglichst stressfreies und umso angenehmeres Con-Erlebnis bieten zu können.

Wir kommen auf jeden Fall gerne wieder, denn die Connichi ist wirklich eines der Con-Highlights des Jahres 🙂

Infos zur Connichi 2016:

Wann: 09.-11. September 2016
Wo: Stadthalle Kassel
Wer: Animexx e.V.
Eintritt: 3-Tages-Karte 61 €, Tageskarte zwischen 29 € und 47 €

Bericht: Beckman
Fotos: Noyomiko

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Connichi 2015 – Teil 3

Im blauen Saal gab es am Freitag und am Samstag zwei Veranstaltungen zum Thema „Sailor Moon„. Am Freitag fand „Sailor Pride in Conzert“ statt. Mit dabei waren die Sängerinnen Désirée und Saleia, Mitglieder von Ongaku no Kara und Shinji Schneider. Neben dem obligatorischen „Sag das Zauberwort“-Openingsong wurde auch „Kämpfe Sailor Moon“, „Kraft der Ewigkeit“ uvm. gesungen. Außerdem wurde auch das Lied „Moonlight Densetsu“ auf japanisch und deutsch gesungen! Rundum ein Konzert für echte „Sailor Moon-Fans!

Am Samstag Nachmittag folgte dann der zweite Teil die „The 20th German Anniversary Show“. Die Show stand ganz im Thema 20 Jahre „Sailor Moon“ in Deutschland und wurde moderiert von Stavros, dem Gründer von SailorMoonGerman, und seiner Kollegin Sappramoon. Neben einigen Gesangseinlagen, wurde hauptsächlich alles rund um „Sailor Moon“ vorgestellt. Angefangen wurde mit dem Anime und Manga aus den 90-iger Jahren. Danach gab es Ausschnitte aus der Live-Action zu sehen, sowie aus der neuen Serie „Sailor Moon Crystal“. Zusätzlich gab es ein Interview mit Mitgliedern der deutschen „Sailor Moon“-Showgruppe Yume.

World Cosplay Summit – Vorentscheid
Im Jahr 2003 rief der japanische TV Sender „TV Aichi“ den World Cosplay Summit ins Leben. Mittlerweile nehmen 26 Nationen an diesem Wettbewerb teil. Bis Sommer 2016 werden die Teams der teilnehmenden Länder gewählt und dann geht es nach Nagoya, wo sie im großen Finale gegeneinander antreten werden.

Mit einem Cosplay-Battle ist es aber nicht getan. Auf die angehenden Champions warten anstrengende Tage in Japan mit Cosplay-Paraden, Presseterminen, Fotoshootings und dies alles in Japans nicht gerade kühlem Klima 😉

Die hiesige Jury setzte sich, unter anderen, zusammen aus ehemaligen WCS Teilnehmern wie Elffi (Finnland) und TaeYeon (Südkorea) als auch Natalie Quillmann, Inhaberin von MyCostumes. Die Kostüme wurden bereits vor dem Auftritt bewertet, so dass das Bewerten der Performance keine spürbare Zeit in Anspruch genommen hat.

Planmäßig ging es am Sonntag um 10:30 Uhr los. Die Zuschauer sahen sich, mal wieder, mit sehr vielen reservierten Plätzen konfrontiert. Freilich alle in „bester Lage“. Ob dies wirklich zwingend notwendig ist, sei mal dahin gestellt. Ein Problem scheinte es jedenfalls nicht zu sein, denn der Festsaal füllte sich erwartungsgemäß sehr schnell.

Nach dem Intro-Video, für das mir kein besseres Adjektiv als „geil“ einfällt, bedankten sich die Moderatoren bei den Unterstützern des WCS und wiesen gesondert darauf hin, dass es neben dem Hauptpreis, also der Teilnahme am Finale in Japan, auch noch zahlreiche andere Preise gibt. Beispielsweise Spielekonsolen von Nintendo und Gutscheine von MyCostumes. Dem Siegerteam winkte eine Profinähmaschine von Pfaff.

Neben den bereits teilnehmenden 26 Nationen haben in 2015/2016 Kanada und Schweden einen „Observer-Status“ und sind somit potenzielle Teilnehmer der nächsten Saison.
Noch mal zur Erinnerung: Der letzte Sieger des WCS war Mexico.

Startnummer Charakter
1 Silent Warriors Melanie und Maja als Link und Impa aus „Hyrule Warriors“
3 Team DOLF Dorothea und Melinda als Flynn Scifo und Yuri Lowell aus „Tales of Vesperia“
4 Muggle Magic Laura und Claudia als Chocolat und Vanilla aus „Sugar Sugar Rune“
5 CosplaywithDogs Christina und Benjamin als Madame Red und Grell Sutcliff aus „Black Butler“
6 Pumpkin Berry Yasmin und Kienast als Kagome und Inu Yasha aus „Inu Yasha“
7 Team Lotus Julia und Imke als Salsa und Gavotte/March aus „Eternal Sonata“
8 CupCat Cindy und Christina als Shiro und Anri aus „Adekan“
10 Craychi Nina und Nadine als Yato und Yukine aus „Noragami“
11 Koi Koi Hobbits Sonja und Martha als Chisame und Kû Fei aus „Magister Negi Magi“
12 Rainbow Riders Anna und Claudia als Maya und Willy aus „Die Biene Maya“
13 Pumpkin Parade Nicole und Doreen als Edward und Alphonse Elric aus „Fullmetal Alchemist“
14 StarDriver Tina und Vanessa als Souji Okita und Hijikata Toshizo aus „Bakumatsu Rock“
15 Bunny Sisters Jessica und Anna Lea als Hone Onna und Ai Enma aus „Jigoku Shojo“
16 Kasselfornia Girls Nicole und Aylin als Doremi und Aiko aus „DoReMi“
18 Sloth Superheroes Bianca und Madeline als Mikazuki und Kogitsunemaru aus „Touken Ranbu“
19 Angelic Bluster Marion und Anja als Midway Princess und Yamato aus „Kentai Collection“
20 Bakaparade Tanja und Anita als Cia und Volga aus „Hyrule Warriors“


Para Para Connection
Vor sechs Jahren begann für acht Kinder im Sommercamp eine Reise in eine digitale Welt, wo sie treue und liebevolle Freunde fanden. Jetzt geht es weiter, denn ER will Rache. Das Tor zur Digiwelt öffnet sich wieder. Aus dem ConHeft der Connichi.

Die Eröffnung machte ein beeindruckendes Intro-Video, welches gleich Lust auf mehr machte. Leider klangen ein paar Video-Stimmen recht blechern und auch die Lautstärke mancher Mikros war nicht ganz passend eingestellt, so dass man einige Dialoge nur schwer mitverfolgen konnte.

Mit schnellen und mitreißenden Tanzeinlagen, von denen es ordentlich viele zu sehen gab, hielt die Gruppe das Stück in Schwung, welches stellenweise doch schon ein wenig schleifte. Para Para Connection hat ein besonderes Merkmal: Keine Angst vor epischen Schreien. Bislang hat sich keine andere Gruppe gewagt, in passend-dramatischen Situationen, wie etwa dem Tod eines geliebten Mitstreiters, derart überzeugend „Neeeeeiiiin!“ zu brüllen, ohne dabei komisch zu wirken. Wirklich bemerkenswert!

Mit einem ordentlichen Rumpler zum Schluss, der den Bassboxen des Festsaals wohl alles abverlangte, ging das Stück in ein absolut fettes Ending. Denn: Bei „Leb‘ Deinen Traum“ singt mittlerweile wohl tatsächlich jeder mit 🙂

Ohne Zugabe durfte Para Para Connection nicht von der Bühne. Ganz nebenbei: Der Erzähler, die Stimme aus dem Off, war kein geringerer als Shinji Schneider.

Das nächste Stück der Gruppe wird sich in der Welt von Final Fantasy abspielen. Man darf sich darauf freuen!

World Cosplay Summit – Entscheidung
Auf der späteren Abschlussveranstaltung wurden dann die Gewinner vom WCS Vorentscheid Germany bekannt gegeben:

  1. Platz Team CupCat: Cindy und Christina als Shiro und Anri aus „Adekan“
  2. Platz Team Kasselfornia Girls: Nicole und Aylin als Doremi und Aiko aus „DoReMi“

myCostumes Kostümpreis: Team Kasselfornia Girls: Nicole und Aylin als Doremi und Aiko aus „DoReMi“
Bestes Prop: Team Bakaparade: Tanja und Anita als Cia und Volga aus „Hyrule Warriors“
Best Audio:
Team Rainbow Riders: Anna und Claudia als Maya und Willy aus „Die Biene Maya“

Wir gratulieren Team CupCat herzlich zu ihrem Sieg und wünschen viel Erfolg 2016 in Japan!

Fazit:
Und damit endete eine aufregende Connichi 2015. Mit 26.000 Besuchern konnte der Veranstalter noch einmal die Besucherzahlen um 1.000 steigern! Das große Areal gibt jedem Besucher viel Platz und lädt zum Stöbern an den über 60 Händlerständen und den vielen Künstlerständen ein.

In diesem Jahr haben wir für euch einmal die Kinderwagentauglichkeit des Kongress Palais getestet und waren mehr als zufrieden. Fahrstühle sind genügend da, die Helfer sind sehr zuvorkommend und man gelangt ohne Probleme in nahe zu jeden Bereich des Geländes. Einzig die Manga-Bibliothek bleibt einem verwehrt. Aber wer hat auf einer Convention schon die Zeit Manga zu lesen?

Zur besseren Orientierung gab es übrigens in diesem Jahr neben dem „Con-BUCH“ einen Faltplan. Auf dem Plan gab es nehmen einer Programmübersicht auch einen Lageplan. Perfekt für jede Hosentasche und dadurch immer schnell zur Hand! So etwas würde ich mir auch auf anderen Conventions wünschen.

Die Connichi 2016 wird stattfinden vom 16. bis 18. September 2016!

Ort: Stadthalle Kassel
Eintritt (Vorverkauf): alle drei Tage ab 47 Euro
Tageskarte Freitag oder Sonntag: 20 Euro (Vorverkauf) / 30 EURO (Tageskasse)
Tageskarte Samstag: 28 Euro (Vorverkauf) / 40 EURO (Tageskasse)
Zweitageskarte (Vorverkauf): ab 35 Euro

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Connichi 2013 – Teil 3

Sonntag
Sonntag auf der Connichi und es regnet ausnahmsweise mal nicht. Schön konnte man dieses Wetter aber trotzdem nicht nennen. Jedoch spielt das alles ja keine wichtige Rolle, denn der letzte Tag der Convention wartete mit einem tollen Unterhaltungsangebot auf – und zwar im trockenen und warmen Innenbereich der Stadthalle!

World Cosplay Summit 2014
Vorentscheid Deutschland
Jedes Jahr auf der Connichi wird das Cosplay-Team gekürt, welches Deutschland beim großen, internationalen WCS-Finale in Nagoya, Japan, vertreten wird. Bislang schafften wir es noch nicht, Platz eins nach Hause zu holen. Vielleicht klappt es diesmal? Die Konkurrenz aus den anderen Nationen ist jedenfalls wieder verdammt hart zu knacken.

Ruhig und gesittet füllte sich der Stadtsaal nach dem offiziellen Einlasstermin. Für Verwirrung sorgte eine ungeschickte Aktion der Orga: Man kann doch nicht eine Viertelstunde nach dem Einlass der Zuschauer in den Raum auf die Idee kommen und noch „Reserviert“-Schilder verteilen…
Nachdem das Countdown-Video ein paar Mal gehangen hatte, ging es dann endlich los.

2014 wetteiferten zwölf Teams um das Ticket nach Japan. Neben dem Hauptgewinn wurden auch weitere Preise verliehen. So winkte dem Schreiber der besten Bewerbung ein Zeichentablett von Wacom. Der beste Audio-Track sollte mit einem hochqualitativen Headset von Razer belohnt werden und von MyCostumes wurde ein 250-Euro-Gutschein ausgelobt für den Teilnehmer mit dem besten Kostüm. Als Trostpflaster für den zweiten Platz stellte Nintendo gleich zwei 3DS XL-Konsolen zur Verfügung.

StartNr Team/Namen Charaktere Serie
01 Knight Owls: Nadine und Daniel Pyrrha Omega und Cervantes „Soul Calibur 5“
02 Team dogcookie: Saskia und Karen Yukari Hayasaka und Miwako Koda „Pardise Kiss“
03 Panda & Penguin: Julia und Nicole Count D. und Honlon „Petshop of Horrors“
04 Kame-chan to Pengin-chan: Christina und Cindy Princess of the Crystal und Himari Takakura „Mawaru Penguindrum“
05 PaD Cosplay: Mareike und Aileen Tira und Pyyra Omega „Soul Calibur 5“
06 Peilosistas: Eva und Anna Miyuki-chan und Rosenmädchen „Miyuki-chan im Wunderland“
07 Cupcake Soldiers: Sahar und Claudia Königin Nehelenia und Königin Serenity „Sailor Moon“
08 Kasselfornia Girls: Nicole und Aylin Yukio Okumura und Rin Okumura „An no Exorcist“
09 Paperplanes: Sophia und Sina Soma und Kendappa-Oh „RG Veda“
10 Team AWESOME: Ralf und Alexander Griffith/Femto und Guts „Berserk“
11 DaiMaRi: Juliane und Sonja Sakura Kinomoto und Shaolan Li „Card Captor Sakura“
12 Rainbow Riders: Anna und Claudia Chibitalia (Lil’ Italy / Das kleine Italinchen) und Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation „Hetalia Axis Powers“

Ikimashô
Parallel zum WCS traten Ikimashô im Blauen Saal auf. Ohne solch erdrückende Konkurrenz im Programm ist die Gruppe noch in diesem Jahr auf der MMC in Berlin zu sehen. Dann mit ihrem neuen Stück „Phoenix Wright – Ace Attorney: Shadow Trails“. Bereits jetzt durften Ikimashô die Bühne des Blauen Saales aber erst verlassen, nachdem sie eine Zugabe gebracht hatten.

Ongaku no Kara – Teil 2
Beinahe schon „traditionell“ ist der immer wieder als „Lagerfeuermusik“ betitelte Part von Ongaku no Kara. Nur: Eine Gitarre ist am Lagerfeuer ja vorstellbar, aber eine komplette Band? Naja, bei den Ongakus offensichtlich schon!

Und dann flog die Kuh wieder! Digimon, Bubblegum Crisis, Final Fantasy, One Piece und Dragon Ball jagten Songs von Disney, Die Tribute von Panem und Ayumi Hamasaki über die Bühne.

Im Großen und Ganzen waren es keine unbekannten Songs für die Fans der Band. Doch es sind nicht nur die Songs, welche diese Band ausmachen, sondern auch ihr Charme und der ganz eigene Charakter.

An der sonst tadellos stehenden Souveränität konnte diesmal nur eins rütteln…und das rüttelte gewaltig: Ein schwarzer BH mit, mindestens, D-Körbchen, welcher Kim um die Ohren flog. Kurzer Moment der Sprachlosigkeit, dann das Ding auf den Kopf gesetzt und weitergemacht!

Logisch, Zugabe musste sein und kam auch mit „Leb Deinen Traum“ aus Digimon.
Dies war leider der letzte Con-Auftritt von Ongako no kara in 2013.

Shiroku
Irgendwie war Shiroku im Programmheft anders terminiert gewesen als ihr tatsächlicher Auftritt. Dies hatte zur Folge, dass ihre Fans eine geschlagene Dreiviertel-Stunde auf sie warten mussten. Keine Info, keine Ansage, gar nichts. Man hätte ja mal Bescheid geben können.
Doch dann startete die Pinguin-liebende „kleine Gewalt“ umso gewaltiger mit ihrem Auftritt. Neben ein paar Covers, von der dahin schmelzenden Ballade bis hin zum fetzigen J-Rock- und Pop-Sound, sang sie ihren eigenen Titel „Leave behind“.
Zum Abschluss holte sie sich zwei – nicht ganz unvorbereitete – Tänzer aus dem Publikum und beendete ihren tollen Auftritt mit „Bad Apple“.

Schlussveranstaltung
Man wollte es einfach nicht glauben, doch sie taten es schon wieder.
Die Stadthalle war bereits voll besetzt, jeder hatte für seinen Hintern einen Platz gefunden, da kommt die Orga erneut auf die Idee die erste Reihe räumen zu lassen. Hätte man doch auch schon früher machen können, echt jetzt! Die Sitzplätze sollten den Ehrengästen vorbehalten sein, welche sich dann auch filmreif dort nicht hingesetzt haben.

Zum Schluss galt der Dank den über dreihundert fleißigen und engagierten Helfern, welche sich teilweise geschunden haben um die Connichi 2013 zu dem zu machen, was sie im Endeffekt war: Eine wunderbare Convention.

World Cosplay Summit – Entscheidung
Im Rahmen der Abschlussveranstaltungen wurden auch die vielen Preise des WCS vergeben:

Vorbildlichstes Team: Nicole und Aylin (Kasselfornia Girls)
Best Application: Saskia und Karen (Team dogcookie)
Best Audio: Ralf und Alexander (Team AWESOME)
myCostumes Kostümpreis: Nicole und Aylin (Kasselfornia Girls)
2. Preis: Saskia und Karen (Team dogcookie)

 

1. Preis und damit „TEAM GERMANY“ in Nagoya: Eva und Anna (Peilosistas)

Fazit
Die Connichi 2013 trat souverän in die Fußstapfen ihrer Vorgängerin von 2012. Die Stadthalle Kassel hat sich ein weiteres Mal als Veranstaltungsort bestens bewährt. Der Tatsache folgend, dass an allen drei Veranstaltungstagen stets volles Haus war, kann man nur bestätigen, dass das aufgestellte Programm für jedermann interessant war. Das großzügige und freiläufige Areal bietet Platz für schlichtweg alles und jeden. Auch gibt es genügend Platz um sich mal aus dem Trubel zurückziehen zu können.

Einzig die Handhabung mit den übertrieben vielen reservierten Sitzplätzen im Hauptsaal ist verbesserungswürdig. Vielleicht sollte die Orga sich darauf besinnen, dass es die „normalen“ Besucher der Con sind, welche wirklich wichtig sind. Diese Besucher bringen das notwendige Kleingeld, während Ehrengäste Kosten verursachen. Ehrengäste sind glänzende Juwele, mit denen sich jede Con schmücken sollte, keine Frage, aber doch alles mit Maß und Ziel.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wer 2014 wieder auf die Connichi kommen möchte, der sollte sich bereits JETZT um eine Übernachtungsmöglichkeit kümmern. Denn die Kassler Hotels sind erfahrungsgemäß sehr schnell ausgebucht.
Die Connichi 2014 wird stattfinden vom 12. bis 14. September 2014!

Ort: Stadthalle Kassel
Eintritt (Vorverkauf): alle drei Tage ab 47 Euro
Tageskarte Freitag oder Sonntag (Vorverkauf): 20 Euro
Tageskarte Samstag (Vorverkauf): 28 Euro
Zweitageskarte (Vorverkauf): 35 Euro

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