Sword Art Online – Mother’s Rosario

Name: Sword Art Online – Mother’s Rosario
Englischer Name: Sword Art Online – Mother’s Rosary
Originaltitel: Sword Art Online – Mother’s Rosario
Herausgebracht: Japan: Kadokawa 2014
Deutschland: Tokyopop 2019
Mangaka: Charakterdesign: abec
Original-Story: Reki Kawahara
Zeichnungen: Tsubasa Haduki
Bände: 3 Bände
Preis pro Band: 7,99 €

Story:
Nachdem Neu-Aincrad in Alfheim Online implementiert wurde, hat Asuna nur ein Ziel: Vor allen anderen die 22. Ebene zu erreichen und dort das tief im Wald versteckte Blockhaus zu kaufen, in dem sie und Kirito einst ihre virtuellen Flitterwochen verbracht haben. Dieser Feuereifer bringt ihr zwar den unschönen Spitznamen „Berserker-Heilerin“ ein, da sie als Undine eigentlich auf Heilung spezialisiert ist, jedoch immer an vorderster Front mitkämpft, aber das Resultat zählt. In der Waldhütte findet sie mit Kirito, Yui und ihren Freunden endlich die Geborgenheit und Wärme, nach der sie sich so sehr gesehnt hat. Dort machen sie in den Winterferien gemeinsam Hausaufgaben, als Silica Asuna aus heiterem Himmel von Zekken erzählt, einem unfassbar starken Schwertkämpfer, der selbst Kirito besiegen konnte. Er wartet jeden Tag an derselben Stelle auf Herausforderer und wer ihn besiegt, erhält einen Original Sword Skill, mit dem man sogar eine 11-Hit-Kombo landen können soll.

Im realen Leben verlangt Asunas Mutter von ihr, die Aufnahmeprüfung für eine Oberschule mit einem Punktesystem zu bestehen, welches ihr ermöglicht, in nur einem Trimester den Schulabschluss zu erlangen und somit früher an der Universität studieren zu können. So könnte sie die 2 Jahre wieder aufholen, die sie durch ihre Gefangenschaft in diversen VRMMORPGs verloren hat und zu ihren einstigen Klassenkameradinnen aufschließen. Allerdings möchte die sonst so pflichtbewusste 18-jährige lieber an der Schule für Opfer des SAO-Vorfalls bleiben und auch von den von ihren Eltern arrangierten Dates hat sie die Schnauze gestrichen voll, da sie nur mit Kazuto zusammen sein möchte, der für ihre Mutter jedoch als Schwiegersohn überhaupt nicht in Frage kommt. In ihrer Verzweiflung wirft Asuna ihrer Mutter an den Kopf, dass sie sich wohl für ihre Eltern schäme, die bloß einfache Bauern waren und flüchtet in die virtuelle Welt. Dort muss sie mit Verblüffen feststellen, dass Zekken ein Mädchen mit dem Nickname „Yuuki“ ist und auch Asuna kann sie nicht besiegen, obgleich sie bei Yuuki zumindest genug Eindruck schindet, um von dieser kurzerhand verschleppt zu werden. Yuuki stellt Asuna die anderen Mitglieder ihrer Gilde „Sleeping Knights“ vor und lädt sie dazu ein, bei ihrem wahnwitzigen Vorhaben mitzumachen, mit nur 7 Mann den nächsten Bossgegner zu erlegen…

Eigene Meinung:
Der Manga zu „Phantom Bullet“ ist zwar noch nicht abgeschlossen und „Mother’s Rosario“ spielt zeitlich danach, aber dennoch reicht es vollkommen, wenn man den Aincrad- und den Fairy Dance-Arc gelesen oder gesehen hat, um der Handlung dieses 3-teiligen Mangas problemlos folgen zu können. Vorkenntnisse aus „Progressive“ sind zwar nicht zwingend erforderlich, aber schon hilfreich, um Asunas familiären Hintergrund besser zu verstehen. Die Zeichnungen stammen wie auch schon beim „Fairy Dance“-Manga aus der Feder von Tsubasa Haduki, weshalb man überhaupt keine Probleme hat, sich an den Zeichenstil zu gewöhnen.

Es ist ganz erfrischend, dass in „Mother’s Rosario“ endlich mal wieder Asuna im Vordergrund steht und man erfährt, wie sie nach ihren Erfahrungen in SAO mit ihrem strengen Elternhaus umgeht. Wird sie es schaffen, den Mut zu finden, sich gegen ihre kontrollsüchtige Mutter durchzusetzen und auch in der Realität ein selbstbestimmtes Leben führen zu können? Und warum will Yuuki den Boss unbedingt mit nur 7 Mann besiegen? Es wird sicher noch interessant, all das in den Folgebänden herauszufinden und Asuna auf diesem Selbstfindungstrip der etwas anderen Art zu begleiten.

Sword Art Online – Mother’s Rosario: © 2014 abec, Reki Kawahara, Tsubasa Haduki, Kadokawa / Tokyopop

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The Isolator – Realization of Absolute Solitude

Name: The Isolator – Realization of Absolute Solitude
Englischer Name: The Isolator – Realization of Absolute Solitude
Originaltitel: Zettainaru kodokusha
Herausgebracht: Japan: Kadokawa 2016
Deutschland: Tokyopop 2019
Mangaka: Charakterdesign: Shimeji
Original-Story: Reki Kawahara
Zeichnungen: Naoki Koshimizu
Bände: 4 Bände
Preis pro Band: 6,99 €

Story:
Highschool-Schüler Minoru Utsugi will einfach nur von allen ignoriert werden und ein einsames Dasein fristen, um keine weiteren schmerzhaften Erfahrungen mehr machen zu müssen. Denn seine Eltern und seine große Schwester wurden vor acht Jahren von einem Unbekannten umgebracht, der nie gefasst werden konnte. Vor drei Monaten ist schließlich, auf seinen Wunsch nach absoluter Einsamkeit hin, eine schwarze Sphäre in seine Brust gefahren, die seine Sinne schärft und seine körperlichen Fähigkeiten steigert. Außerdem kann er sich seither mit einer Schutzschicht umgeben, die jeglichen Schaden von ihm abwendet. Um seinen qualvollen Erinnerungen zu entkommen, joggt er jeden Morgen vor der Schule eine Strecke von 10 km. Nicht einmal Tomomi Minowa aus dem Leichtathletikclub kann ihn einholen. Als sie ihn fragt, ob er nicht künftig zusammen mit ihr zur Schule joggen will, werden die Jungs aus der Leichtathletik-AG eifersüchtig und versuchen, Minoru zu vermöbeln. Dank der schützenden Membran, mit der Minoru seinen gesamten Körper umhüllen kann, geht dieses Vorhaben jedoch natürlich gründlich in die Hose. Schockiert vom Verhalten ihrer Clubmitglieder entschuldigt sich Tomomi vielmals bei Minoru, dessen eisernes Schweigen dazu führt, dass sie weinend davonrennt. Im Wald läuft sie dem sogenannten „Beißer“ in die Arme und wird von ihm gefesselt und verschleppt. Auch er hat vor drei Monaten eine Kugel in sich aufgenommen, nur dass seine rot war und er seither alles durchbeißen kann – bevorzugt lebendige Menschen!

Minoru folgt dem seltsamen Geruch, den der Beißer verströmt und wird dabei selbst von ihm angegriffen. Allerdings schafft es die Werwolf-artige Bestie nicht Minorus Schutzmembran zu durchbeißen. Plötzlich mischt sich auch noch Yumiko in den Kampf ein, ein Mädchen mit einem riesigen Elektroschocker, das sich teleportieren kann. Der Beißer entkommt und Minoru erfährt, dass es offensichtlich zwei verschiedene Arten von Sphären gibt: rote und schwarze. Menschen, die durch eine rote Kugel besondere Fähigkeiten erlangt haben, nennt man Rubine und die, die wie Minoru mit einer schwarzen Kugel verschmolzen sind, werden Raben genannt. Die Rubine sind äußerst aggressiv und bösartig, weshalb es sich Yumiko und einige andere Raben zur Aufgabe gemacht haben, die Rubine auszurotten. Die Raben sind also Kämpfer für das Gute und nehmen die schlafende Tomomi in ihre Obhut. Schließlich ist es gut möglich, dass der Beißer sie wieder angreift. Yumiko würde Minoru gerne rekrutieren, doch der will von der ganzen Sache nichts wissen, nichtsahnend dass der Beißer es in erster Linie auf ihn abgesehen hat…

Eigene Meinung:
„The Isolator“ ist die Manga-Adaption der mittlerweile dritten Light-Novel-Reihe des Schriftstellers Reki Kawahara, der sich mit „Accel World“ und „Sword Art Online“ bereits weltweit einen Namen gemacht hat. Band 1 beinhaltet in der ersten Auflage einen Minoru-Pappaufsteller als Extra. Ziemlich schade finde ich allerdings, dass nur die allererste Seite in Vollfarbe ist. Da hätte man doch auch gleich noch die ersten 4 Seiten des ersten Kapitels in Farbe abdrucken können, da insbesondere das eigentlich großartige Kapitel-Titelbild in schwarz-weiß nicht zur Geltung kommt. Manga-Adaptionen von Romanen stehen unter den Fans immer in der Kritik, nicht die komplette Romanreihe umzusetzen, sondern einfach mitten in der Geschichte aufzuhören, oft sogar mit einem total offenen Ende. Da dieser Manga in 4 Bänden abgeschlossen ist, obwohl die Light-Novel-Reihe immer noch fortgesetzt wird, ist dieser Vorwurf im Fall von „The Isolator“ durchaus berechtigt.

Naoki Koshimizus Zeichnungen sind sehr schön anzusehen, doch storytechnisch weiß Kawaharas neustes Werk nicht zu überzeugen. Irgendwie kommt die Handlung nur sehr schleppend voran und bisher hat dieser Manga absolut nichts, was ihn von der breiten Masse abhebt. Wie es scheint, läuft alles auf einen klassischen Kampf zwischen Gut und Böse hinaus, wobei die Raben die Guten und die Rubine die Bösen sind und auch die Charaktere kommen einem doch sehr bekannt vor. So ist Minoru, genau wie Shinji Ikari aus „Neon Genesis Evangelion“ und Shu Ouma aus „Guilty Crown“, der typische passive Held, der sich der Realität entziehen möchte und Yumiko die mysteriöse Kämpferin für Gerechtigkeit, die selbst vor Mord nicht zurückschreckt, wobei sie Charakteren wie Akame aus „Akame ga KILL!“ sogar optisch ähnelt. Wer auf Originalität eher nicht so viel Wert legt und einfach nur Lust auf einen typischen Shonen-Manga hat, der in wenigen Bänden abgeschlossen ist, kann hier ruhig zugreifen, sofern er sich darauf gefasst macht, dass Band 4 möglicherweise keinen befriedigenden Abschluss der Geschichte bietet.   

The Isolator – Realization of Absolute Solitude: © 2016 Shimeji, Reki Kawahara, Naoki Koshimizu, Kadokawa / Tokyopop

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Sword Art Online – Phantom Bullet

Name: Sword Art Online – Phantom Bullet
Englischer Name: Sword Art Online – Phantom Bullet
Originaltitel: Sword Art Online – Phantom Bullet
Herausgebracht: Japan: Kadokawa 2014
Deutschland: Tokyopop 2019
Mangaka: Charakterdesign: abec
Original-Story: Reki Kawahara
Zeichnungen: Koutarou Yamada
Bände: 3 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Story:
Seit Kazutos und Asunas Rückkehr in die reale Welt ist nun schon ein Jahr vergangen. In dem VRMMO „Gun Gale Online“, kurz GGO, macht ein mysteriöser Spieler namens „Death Gun“ von sich reden, indem er einen der Top-Spieler durch einen Monitor hindurch erschießt und dabei scheinbar auch dessen Tod im realen Leben herbeiführt. Die Todesursache ist ein Herzinfarkt. Der Leiter der einstigen SAO-Sondereinheit Seijirou Kikuoka setzt Kazuto auf den Fall an. Obwohl dieser das Ganze zunächst als einen Zufall abtut, willigt er ein, als Seijirou ihn darauf hinweist, dass es noch ein weiteres Opfer gab und dass das Schicksal des Virtual-Reality-Gamings auf dem Spiel steht! Insbesondere letzteres trifft Kazuto besonders hart, da er doch davon träumt, durch Augmented-Reality eines Tages auch im realen Leben mit Yui interagieren zu können, die für ihn und Asuna wie eine Tochter ist. Nach einem Date mit Asuna in der Nähe des Kaiserpalasts im Zentrum von Tokyo eröffnet er ihr, dass er vorhat, seinen Charakter Kirito von ALO in ein anderes Game zu konvertieren.

Indessen macht sich die kühle PvP-Spielerin Sinon in GGO als beste Scharfschützin einen Namen und vernichtet jeden Gegner, der ihr in die Quere kommt, ganz gleich wie aussichtslos ein Kampf auch erscheinen mag. Durch das Erlegen eines unbekannten Boss-Monsters konnte sie drei Monate zuvor das überaus seltene Riesengewehr Ultima Ratio Hécate II erlangen. Seither strebt sie danach genauso gefühlskalt, unerschütterlich und tödlich zu werden wie ihre Waffe. Als Kirito die unbarmherzige Western-Welt von GGO betritt, in der der Geruch von Schießpulver in der Luft liegt und ein Avatar furchteinflößender aussieht als der andere, muss er mit Entsetzen feststellen, dass sein zufällig generierter Avatar ausgerechnet das Erscheinungsbild einer süßen jungen Frau hat! Wie soll er in dieser Gestalt bloß Death Gun auf sich aufmerksam machen und den Fall lösen?

Eigene Meinung:
Nach „Aincrad“ und „Fairy Dance“ erhält nun auch endlich der dritte Handlungsbogen der „Sword Art Online“-Romanreihe seine eigene Manga-Adaption. Als SHONEN ATTACK-Titel wartet die Erstauflage mit einem einseitig bedruckten Poster auf. Doch selbst wer nur noch eine spätere Auflage ergattern kann, muss nicht auf das schöne Motiv verzichten, da es auch auf der ersten Seite des Buchs in Farbe zu sehen ist. Leider ist es nun bereits fast 3 Jahre her, dass in Japan ein neues Kapitel erschienen ist, sodass die Ungeduldigen unter euch mit dem Anime oder den entsprechenden Light-Novel-Bänden besser bedient sein dürften. Da der komplette Aincrad-Arc auf den ersten knapp 40 Seiten noch einmal zusammengefasst wird, erfordert dieser Manga streng genommen keine Vorkenntnisse, ich würde euch aber dennoch empfehlen, euch zunächst einmal die erste Staffel des Animes anzusehen oder die ersten beiden Arcs in welcher Form auch immer durchzulesen. Solltet ihr dies tun, wird euch ein unschöner Kontinuitätsfehler auffallen: Obwohl Kirito die schwebende Festung Aincrad am Ende des „Fairy Dance“-Arcs wiederhergestellt hat, reden Kazuto und Asuna in diesem Manga so, als wäre die Festung nach wie vor zerstört.

Die alten Hasen werden sich sicherlich darüber ärgern, dass der Rückblick auf den ersten Arc gleich ein Viertel des kompletten ersten Bands ausmacht. Für folglich gerade mal 120 Seiten von brauchbarem Inhalt erscheinen 6,95 € schon etwas happig. Allerdings liefert Koutarou Yamada eindrucksvolle Zeichnungen ab und Reki Kawaharas Story besticht auch weiterhin durch eine Mischung aus Action, Romance, Science-Fiction und einer Prise Humor – dieses Mal sogar gepaart mit Crime, was auch für die Mystery-Fans interessant sein dürfte. Das Setting ist auf jeden Fall vielversprechend und macht Lust auf mehr. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Manga auch noch eines Tages zu seinem wohlverdienten Abschluss gebracht wird.

Sword Art Online – Phantom Bullet: © 2014 abec, Reki Kawahara, Koutarou Yamada, Kadokawa / Tokyopop

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Tokyopop-Ankündigungen für Juli 2019

VerlagslogoTokyopop haben heute die neuen Titel für den Monat Juli 2019 angekündigt:

  • Bibi & Miyu von Hirara Natsume und Olivia Vieweg – Einzelband
  • The World’s Best Boyfriend von Umi Ayase – 7 Bände
  • Unwiderstehlicher S von Ai Hibiki – 4+ Bände
  • I LOVE SHOJO Short Story Collection: Lieblingsstücke von Nana Haruta – Einzelband
  • How I feel about you von Chise Ogawa – Einzelband
  • Sword Art Online – Mother’s Rosario von Tsubasa Haduki und Reki Kawahara – 3 Bände

Quelle: Tokyopop

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Tokyopop Frühjahrsprogramm

VerlagslogoZwar wurde bei Tokyopop bisher noch nicht offiziell das nächste Programm angekündigt, doch in diversen Onlineshops sind die Manga schon vorbestellbar. Aus diesem Grund können wir euch nun die neuen Manga vorstellen:

März
Liebe kennt keine Deadline! (OT: „Sensei, shimekiri made matte!“) von Kayoru – 3 Bände für je 6,99 €
My beloved Saki (OT: „Imouto ga dekimashita.“) von Fumie Akuta – Einzelband  für 6,99 €
My Eureka Moment (OT: „Kimi to eureka“) von Ayuko – 4 Bände für je 6,99 €
Ocean of Secrets von Sophie-chan – 3 Bände für je 6,99 €
Platinum Gentleman School (OT: „Shirogane shinshi kurabu“) von Mikiyo Tsuda – 3+ Bände für je 6,99 €
The Vampire’s Attraction (OT: „Vampire wa gaman dekinai“) von Misao Higuchi, Ayumi Kano – 4 Bände für je 6,99 €
Ultraman Starter Pack: Band 1-2 von Eiichi Shimizu, Tomohiro Shimoguchi für 9,99 €

April
After Hours von Yuhta Nishio – 3 Bände für je 6,99 €
Blue Lust von Hinako – 3 Bände für je 6,99 €
Our World (OT: „Kimi bakkari no sekai“) von Io Sakisaka – Einzelband für 7,99 €
The Isolator – Realization of Absolute Solitude (OT: „Zettainaru kodokusha“) von Reki Kawahara, Naoki Koshimizu – 4 Bände für je 6,99 €
Violence Action von Shin Sawada, Renji Asai – 4+ Bände für je 6,99 €
Zum Glück bei dir (OT: „Tsugi wa sasete ne“) von Rika Enoki – 4+ Bände für je 6,95 €

Mai
Black Clover Guidebook 16.5 – Einzelband  für 9,99 €
Starlight Dreams (OT: „4-gatsu no kimi, Spica.“) von Miwako Sugiyama – 9 Bände für je 6,99 €

Juni
Ermafrodito – Harlows Begehren von Esa Parr – 1+ Bände für je 6,99 €
Hina & Gen (OT: „Hidamari no tsuki“) von Moe Yukimaru – 2+ Bände für je 6,99 €
Love Exorcist (OT: „Kyouai catastrophe“ von Haruta Mayuzumi – 3 Bände für je 6,99 €

Quelle: buchhandel.de

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Programmankündigung für den Monat Januar 2019 bei Tokyopop

VerlagslogoTokyopop hat heute das Programm für den Monat Januar 2019 vorgestellt:

  • 24 Colors (OT: „24 Colors: Hatsukoi no Palette“) von Kozue Chiba – Einzelband für 6,50 €
  • Evening Twilight (OT: „Yuugure Light“) von Maki Usami – 5 Bände für je 6,95 €
  • Köstlich verliebt! (OT: „Itadakimasu, Gochisou-sama“) von Tomo Kurahashi – Einzelband für 6,95 €
  • Sword Art Online – Phantom Bullet (OT: „Sword Art Online – Fantomu Baretto“) von Reki Kawahara / Koutarou Yamada – 3 Bände für je 6,95 €

Veröffentlichungen am 13. Dezember 2018:
24 Colors
Accel World Novel 16
Battle Royale Sammelband 02
Chocolate Vampire 04
Confidential Confessions Sammelband 03
Deine teuflischen Küsse 04 (Abschlussband)
Die Braut des Magiers 09
Evening Twilight 01
I Love Kozue Chiba Box 02
In/Spectre 05
Kamo – Pakt mit der Geisterwelt 03 (Abschlussband)
Kasane 09
Köstlich verliebt!
Lovely Notes 02 (Abschlussband)
Merry Nightmare 19
Miracles of Love – Nimm dein Schicksal in die Hand 08
Nivawa und Saito 03 (Abschlussband)
Platinum End 08
Purgatory Survival 03
Sky World Adventures 04
Sword Art Online – Phantom Bullet 01
Tales of Zestiria – Alisha’s Episode 02 (Abschlussband)
The Vampire’s Prejudice 02 (Abschlussband)
Verliebt in Prinz und Teufel? 04
Yona – Prinzessin der Morgendämmerung 15

Quelle: Tokyopop Forum

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„Sword Art Online“-Ehrengäste auf der AnimagiC

In Kooperation mit Aniplex, WAKANIM und peppermint Anime präsentiert die AnimagiC die Macher der Serie „Sword Art Online„. Autor Reki Kawahara, der Buchillustrator und Original-Charakterdesigner abec reisen mit ihrem Redakteur Kaoru Adachi und dem Produzenten Shinichiro Kashiwada vom 3. bis 5. August nach Mannheim.

Die SAO-Macher könnt bei Q&A-Panels und Signierstunden treffen.

Quelle: Pressemeldung

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Sword Art Online

Name: Sword Art Online
Englischer Name: Sword Art Online
Originaltitel: Sword Art Online
Herausgebracht: Japan: Kadokawa Shoten 2009
Deutschland: Tokyopop 2017
Autor: Reki Kawahara
Illustrator: Design: bee-pee
Zeichnungen: abec
Bände: 20 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 9,95 €

Story:
Im Jahr 2022 erscheint das weltweit erste Virtual Reality-MMORPG: „Sword Art Online“. Um in die virtuelle Welt einzutauchen, setzen sich die Spieler ein NerveGear auf, das sich durch elektromagnetische Wellen mit dem Gehirn der Nutzer verbindet und somit alle fünf Sinne beeinflusst. Der Junge Kirito durfte bereits die Beta-Version von SAO testen und begibt sich natürlich gleich am offiziellen Release-Tag in die gigantische schwebende Festung Aincrad mit ihren hundert Ebenen, auf denen es Felder, Wälder, Dörfer und Städte gibt und die der Schauplatz von SAO ist. Ziel des Spiels ist es, sich durch jede dieser Ebenen durchzukämpfen, alle Bossgegner zu besiegen und so irgendwann die Spitze der Festung zu erreichen. Doch die anfängliche Euphorie verfliegt, als den Spielern klar wird, dass es keinen Log-out-Button gibt und sie somit im Game gefangen sind! Bald darauf nehmen plötzlich alle Spieler ihr reales Erscheinungsbild an und Akihiko Kayaba, Entwicklungsleiter von SAO und Designer des NerveGears, erscheint vor ihnen. Er erklärt ihnen, dass sie sich erst ausloggen können, wenn sie die 100. Ebene gemeistert haben. Es ist unmöglich, sie durch Einwirkung von außen aus dem Game zu befreien (z. B. indem ihnen jemand das NerveGear abnimmt), da dadurch ein starker elektromagnetischer Impuls freigesetzt wird, der ihr Gehirn in der realen Welt zerstört. Dies geschieht übrigens auch, wenn ihr Charakter in SAO stirbt. Während die menschlichen Körper der Spieler in Krankenhäusern versorgt und am Leben gehalten werden, befindet sich ihr Geist in Aincrad.

Zwei Jahre später ist die 74. Ebene erreicht und für die 6000 noch lebenden Spieler ist die Welt von Aincrad zur Lebenswirklichkeit geworden. Die meisten haben sich mit ihrer Situation arrangiert und versuchen schon gar nicht mehr, das Spiel zu meistern. Das geht Asuna, einer begnadeten Kämpferin der stärksten Gilde „Ritter des Blutschwurs“, gehörig gegen den Strich. Darum wendet sie sich von ihrer Gilde ab und bildet mit dem Solospieler Kirito eine Gruppe. Gemeinsam ziehen sie los, um das Boss-Monster der 74. Ebene auszulöschen. Doch das riesige Ziegenungeheuer entpuppt sich als übermächtiger Gegner. Es tötet einen Spieler nach dem anderen und Kirito kann es nur bezwingen, indem er seinen Unique Skill, Dualschwerter-Stil, offenbart.

Heathcliff, der Kommandant der Ritter des Blutschwurs, ist der einzige andere Spieler im gesamten Game, der ebenfalls über einen Unique Skill verfügt und natürlich passt es ihm überhaupt nicht, dass Kirito mit Asuna losgezogen ist. Er fordert ihn zum Duell heraus. Wenn Kirito gewinnt, darf er mit Asuna weiterhin eine Gruppe bilden, doch im Fall einer Niederlage muss er den Rittern des Blutschwurs beitreten. Kirito willigt siegessicher ein, unterliegt jedoch und muss der Gilde beitreten. Ein harter Schlag für den Einzelgänger. Wird er sich dennoch integrieren können?

Eigene Meinung:
Band 1 der heiß ersehnten Light-Novel-Reihe sollte ursprünglich schon im Oktober 2014 in Deutschland erscheinen, sogar eine Leseprobe lag bereits in den Comicläden aus, doch aufgrund großer Probleme bei der Übersetzung (mehrere Übersetzer haben sich an dem Stoff die Zähne ausgebissen und aufgegeben) wurde der Release letzten Endes um satte drei Jahre nach hinten verschoben. An dem gelungenen Schreibstil merkt man aber deutlich, dass der Verlag in den 3 Jahren nicht untätig gewesen ist. Der Roman liest sich sehr gut und hat gegenüber dem gleichnamigen Manga und der Anime-Serie, die übrigens aktuell auf ProSieben MAXX ausgestrahlt wird, den Vorteil, dass man tiefere Einblicke in die Gedankenwelt Kiritos erhält und das Spielprinzip von SAO ausführlicher erklärt bekommt, wobei sich manche Erklärungen leider mehrmals wiederholen, was bisweilen etwas nervig ist. Sprachlich ist lediglich zu bemängeln, dass sich bestimmte Begriffe einfach viel zu oft wiederholen. Die Charaktere sprechen z. B. extrem oft „mit heiserer Stimme“ und Kirito setzt fast genauso oft „ein gequältes Lächeln“ auf. Hier hätten ein paar passende Synonyme für mehr Abwechslung sorgen können. Als SHONEN ATTACK!-Titel wartet der erste Band mit vielen Farbseiten und einem limitierten Poster auf, wobei die Farbillustrationen auf dem matten Papier, das Tokyopop immer für Farbseiten verwendet, leider sehr krisselig aussehen.

Die Handlung des ersten Bandes ist mit der Handlung der 2 Manga-Bände nahezu komplett identisch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Yui im ersten Roman gar nicht vorkommt. Stattdessen findet man an jener Stelle ein Angel-Abenteuer, das wiederum im Manga nicht auftaucht. Yuis Geschichte wird dann erst im 2. Novel-Band, zusammen mit 3 weiteren Side-Stories aus dem Aincrad-Arc, nachgereicht.

Wenn man bedenkt, dass das NerveGear Signale vom Gehirn an den Körper unterbrechen und abfangen kann, frage ich mich ernsthaft, wer sich in der Realität so ein gefährliches Gerät zulegen, geschweige denn freiwillig aufsetzen würde. Aber davon abgesehen, ist das Szenario sehr realistisch geschildert und erinnert zwar an „.hack“, geht allerdings noch sehr viel weiter! Während die Spieler in „.hack“ höchstens ins Koma fallen, steht bei den Spielern in SAO bei jedem Kampf ihr Leben auf dem Spiel. Die beiden Hauptcharaktere Kirito und Asuna sind sehr sympathisch und zwischen den beiden bahnt sich eine Romanze an. Die Light-Novels sind spannend und interessant, weshalb ich sie absolut empfehlen kann. Wer jedoch bereits die Manga-Adaption gelesen hat, könnte sich stellenweise etwas langweilen.

Sword Art Online: © 2009, Reki Kawahara, abec, bee-pee, Kadokawa / Tokyopop

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