To the Abandoned Sacred Beasts

Name: To the Abandoned Sacred Beasts
Englischer Name:
Originaltitel: To the Abandoned Sacred Beasts
Herausgebracht: Japan: Kodansha 2014
Deutschland: Carlsen 2017
Mangaka: Maybe
Bände: 9 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,99 €

Story
In einem verheerenden Bürgerkrieg haben sich Leute freiwillig gemeldet um „falsche Götter“ zu werden. Dabei gaben sie meist ihren alten Körper auf, um zu ungeheuerlichen Wesen zu werden, die mit unmenschlicher Kraft ausgestattet sind. Doch nach dem Krieg begannen die Menschen, sie zu fürchten, und viele der „falschen Götter“ verloren mit der Zeit ihre Menschlichkeit, so dass diese zu Fall gebracht und getötet werden mussten.

So ein „Beast Hunter“ ist Hank, welcher von einer jungen Frau namens Nancy Charl Bancroft verfolgt wird, da dieser ihren Vater getötet hat, der einer der falschen Götter war. Allerdings erfährt Nancy bald schon Dinge, die sie bisher nicht gewusst hatte und gerät nun ebenfalls in die Schusslinie und schließt sich vorerst Hank an.

Doch kann sie wirklich über den Mord an ihrem Vater hinweg sehen? Und was ist damals noch passiert? Denn auch Hank hat so einige Geheimnisse, die erst nach und nach an’s Licht kommen! Und auch nicht jedes der „Beasts“ ist solch eine große Gefahr, wie es scheint!

Eigene Meinung
Mir hat „To the Abandoned Sacred Beasts“ gut gefallen. Ein perfekter Mix aus Spannung und Action. Es gibt einige Dinge, die noch im Dunkeln liegen und auf deren Enthüllungen man wirklich gespannt ist. Charl ist auch ein ziemlich taffes Mädchen, das sich für sich und ihre Überzeugungen einzusetzen weiß, zur Not auch mit Waffengewalt! In actionhaltigeren Manga ist es ja nicht unbedingt oft so, das eine Heldin sich auch wirklich zu wehren weiß und leider all zu oft von ihrem männlichen Kollegen gerettet werden muss.

Die Zeichnungen sind wirklich gut und sehr detailreich. Besonders auf die „Beasts“ hat man großen Wert gelegt und auch die Wesenszüge der Charaktere kommen durch ihre Gestaltung sehr gut herüber. Besonders Hank weiß da sehr gut zu überzeugen, da er doch im Kampf schon mal eine Wandlung durchmacht.

Man kam mit dem Lesen zügig voran. Die Panels waren nie zu textlastig, boten aber genug Hintergrundwissen, um dem Leser einen guten Einblick in die Welt des Manga zu gewähren und Lust auf neue Enthüllungen zu machen.

Eine Altersempfehlung wurde nicht gegeben, aber man sollte doch schon so um die 14 Jahre alt sein, um den tieferen Sinn hinter der Geschichte zu verstehen. Zudem gibt es dann doch ein paar recht actionreiche Szenen, die für jüngere Leser noch nicht so wirklich geeignet sind.

Ansonsten ist der Manga auf jeden Fall einen Kauf wert. Er bietet eine gute Story, interessante Charaktere und reichlich Action. Man brennt darauf mehr über die Hintergründe der „Beasts“ zu erfahren und auch noch die letzten Geheimnisse aufzudecken. Außerdem will man ja auch gern wissen was aus den Charakteren am Ende wird!

To the Abandoned Sacred Beasts: © 2014 Maybe, Kodansha/ Carlsen

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Manga News Nr. 690

Diese Woche gibt es folgende neue Review:

Angeloid
Dimension W
Vampire Knight – Memories

 

Carlsen_Manga_LogoCarlsen hat die neuen Bände für diesen Monat ausgeliefert:
12 Jahre 1
Battle Angel Alita – Mars Chronicle 3
Border 6
Devils and Realist 12
Die letzte Reise der Schmetterlinge
Fairy Tail 52
Food Wars – Shokugeki no Soma 9
Ghost Tower 9
I am a hero 19 + Starterpack (Band 1+2)
Is Dorothy in a bad temper? 2
Mother’s Spirit
Murciélago 3
My Hero Academia 7
One Week Friends 3
Personal Paradise 1 (Neuausgabe)
Personal Paradise – Brave Brother 1.0 (limitierte Ausgabe mit Sammelschuber) –> erscheint Mitte August
Q (Ku) 1
Sherlock 2: Der blinde Banker
The Heroic Legend of Arslan 5
Toriyama Short Stories 8: Sandland

Neuauflagen
Assassination Classroom 2
Attack on Titan 2
Defense Devil 10
Die Schokohexe 4
Naruto 2
Ousama Game – Spiel oder stirb! 3
Pandora Hearts 1
Skip Beat! 3 (Preis: 6,95 €)
Venedig

 

Japanische Manga-Charts vom 17. bis 23. Juli 2017 von Oricon
01. Kingdom #47
02. Tokyo Ghoul:re #12
03. Detektiv Conan #93
04. Seven Deadly Sins #27
05. JoJolion #15
06. Daiya no A Act II #8
07. Giant Killing #44
08. Kaito KID #5
09. Kaguya-sama: Love is War #6
10. Komi-san wa komyushô desu. #5

Quelle: www.oricon.co.jp

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Mai Ball – Fussball ist sexy!

Name: Mai Ball – Fussball ist sexy!
Englischer Name:
Originaltitel: Mai Ball!
Herausgebracht: Japan: Hakusensha 2013
Deutschland: Panini Manga 2015
Mangaka: Sora Inoue
Bände: 12 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 7,99 € (Band 1-9)
8,99 € (ab Band 10)

Story

Die Oberschülerin Mai Miyano ist die Sandkastenfreundin des Fußballstars Kunimitsu Hasuga. Seit ihrer Kindheit trainiert Mai jeden Morgen mit Kunimitsu und hat dabei viele Fußballtechniken gelernt. Nur der Spaß am Fußballspielen und den Wunsch ein Teil einer Mannschaft zu sein hatte sie bisher nicht. Mai hat sich in Kunimitsu verliebt. Ihr fehlt jedoch der Mut ihm dies zu gestehen und so verliert sie sich ständig in erotische Tagträume.

Als Mai und Kunimitsu morgens wieder beim Training sind, werden sie von Reika Hakurai beobachtet. Reika ist der weibliche Star der Kijiyama-Nord-Oberschule und ist nicht nur sehr sportlich, sondern auch bildhübsch und intelligent. Seit neustem interessiert sie sich für Fußball und hat an der Schule einen Club gegründet. Da sie ein Auge auf Kunimitsu geworfen hat, möchte sie Mai im Fußball herausfordern und zukünftig mit Kunimitsu morgens trainieren. Mai hat jedoch gar keine Lust dazu, denn sie hat schreckliches Lampenfieber und hasst es zu viele Zuschauer zu haben.

Als Mai und Reika auf dem Sportplatz stehen und es zum Duell kommt, beginnt Mai vor Anspannung nur noch zittert und fällt kurz darauf ohnmächtig um. Im Krankenzimmer teilt Reika ihr mit, dass sie zukünftig nicht mehr mit Kunimitsu trainieren braucht. Sie wird ihren Platz ab sofort übernehmen.

Am nächsten Morgen kommt Mai überhaupt nicht in die Gänge. Jegliche Energie ist von ihr gewichen und als Kunimitsu klingelt, läuft sie nur weinend davon. Nach einer Aussprache mit Kunimitsu fasst Mai neuen Mut. Sie will eine Revanche mit Reika und mit Hilfe eines besonderen Zaubers von Kunimitsu ist ihr Lampenfieber vergessen…

Eigene Meinung

„Mai Ball“ ist nach längerer Zeit wieder ein Sport-Manga, der den Weg nach Deutschland gefunden hat. Aber „Mai Ball“ kann man nicht mit „Captain Tsubasa“ oder anderen klassischen Sport-Manga vergleichen. Zwar dreht es sich in diesem Manga um Fußball, doch das Hauptaugenmerk liegt auf dem Fanservice. Ständig versackt Mai in ihren erotischen Tagträumen, mal mit Kunimitsu, mal mit Reika. Doch zu expliziten Szenen kommt es dabei nicht. Viel nackte Haut wird dennoch gezeigt, so dass die Leseempfehlung ab 16 Jahren liegt.

Zeichnerisch ist der Manga gut umgesetzt. Sora Inoue ist hierzulande aber auch kein Unbekannter. Mit „Zeroin“ und „Real Bout Highschool“ erschienen bereits zwei Serien bei EMA und Panini.

Der Lesefluss ist angenehm. Jedoch wird er leider immer wieder durch die Tagträume von Mai gestört.

Rundum ist „Mai Ball“ ein sehr unterhaltsamer Manga mit viel Witz, Fußball und jeder Menge Fanservice!

Mai Ball!: © 2013 Sora Inoue, Hakusensha / Panini Manga

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Moe Yukimaru startet „Hidamari no Tsuki“

© 2017 Moe Yukimaru, Shueisha

Die August-Ausgabe des Ribon-Magazins von Shueisha kündigte an, dass Moe Yukimaru eine neue Serie startet. Die Serie trägt den Titel „Hidamari no Tsuki“ und startet in der kommenden Ausgabe am 5. August.

Moe Yukimaru ist hierzulande bekannt durch ihre Serie „Hiyokoi“ und den Einzelband „Ai startet durch„. Zuletzt arbeitete sie an dem Manga „Suisai“ welcher in der März-Ausgabe des Ribon-Magazins beendet wurde.

Quelle: ANN

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Vampire Knight – Memories

Name: Vampire Knight – Memories
Englischer Name: Vampire Knight: Memories
Originaltitel: Vampire Knight Memories
Herausgebracht: Japan: Hakusensha 2016
Deutschland: Carlsen 2017
Mangaka: Matsuri Hino
Bände: 4 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,99 €

Story
Am Ende der Hauptgeschichte von „Vampire Knight“ wird Kaname Kuran von Aido in einen Eissarg eingeschlossen. Tausend Jahre später erweckt nun Yuki Kaname aus seinem Schlaf in dem sie sich selbst opfert und er zum Menschen wird. „Vampire Knight – Memories“ erzählt die Geschichte was in diesen tausend Jahren passiert ist aus dem Blickwinkel von verschiedenen Personen.

Zwei Monate nachdem Kaname im Eis eingeschlossen wurde, erfährt Zero, dass Yuki von Kaname schwanger ist. Da die Schwangerschaft bei Vampiren zwischen zwei und fünf Jahren andauert und die werdende Mutter von ständigem Durst gequält wird, verlässt Yuki die Academy. Vier Jahre sind seit dem vergangen und Yuki taucht mit einem kleinen Bündel im Arm wieder bei ihren Freunden auf. Sie stellt allen ihre kleine Ai vor.

Danach ziehen einige friedliche Jahrzehnte ins Land. Ein Jahr nachdem Yukis Freundin Sayori Wakaba gestorben ist, beschließen Yuki und Zero eine feste Beziehung einzugehen. Ai bekommt einen kleinen Halbbruder namens Ren.

Ren und Ai treffen nach Yukis Tod nun erstmals auf Kaname. Dieser hat, weil er Mensch wurde, alle Erinnerungen verloren. Ren und Ai erzählen ihm was in den letzten Jahren passierte…

Eigene Meinung
Nachdem Matsuri Hino im Mai 2013 ihre Erfolgsserie „Vampire Knight“ nach 19 Bänden beendet hat, startete sie im Juni 2016 die Fortsetzung „Vampire Knight – Memories“. Um „Memories“ wirklich zu verstehen und die Zusammenhänge zwischen den Charakteren und die Rückblenden zu begreifen, setzt es das Wissen von „Vampire Knight“ voraus.

„Memories“ hat nicht wie die Hauptserie einen roten Erzählfaden. Viel mehr besteht „Memories“ aus einzelnen kurzen Geschichten in denen verschiedene Charaktere ihren Blickwinkel auf ein Geschehen erzählen. Anfangs steht Yukis Freundin Sayori stark im Mittelpunkt, die in „Vampire Knight“ eher ein Nebencharakter war. Außerdem erfährt man auch wie z.B. Seiren zu Kaname kam.

Zeichnerisch ist der Manga wieder detailverliebt umgesetzt und ist unverändert zu „Vampire Knight“. Der Erzählfluss ist angenehm.

Wer mit dem offenen Ende von „Vampire Knight“ noch etwas unglücklich war, erfährt nun in „Memories“ wie es weiter geht. Mit „Vampire Knight – Memories“ taucht man sofort wieder zurück in die alte Welt auf der Cross Academy mit Yuki und Zero. Jedoch ist der Manga anfangs leicht verwirrend, wenn man nicht mehr ganz so sattelfest im „Vampire Knight“-Universum steht. Bei „Memories“ handelt es sich um eine gelungene Fortsetzung jedoch ohne spannende Kämpfe. Der Manga ist allgemein ruhiger und erwachsener als die Hauptserie.

Vampire Knight Memories: © 2016 Matsuri Hino, Hankusensha / Carlsen

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Tokyopop Programm November und Dezember 2017

Verlagslogo Tokyopop hat die neuen Titel für die Monate November  (Erscheinungstermin: 16. November 2017) und Dezember (14. Dezember 2017) angekündigt:

 

Romance / Shojo:

  • Auf der Suche nach Licht (OT: „Hakoniwa no Soleil“) von Shiki Kawabata – 4 Bände ab Dezember für 6,95 €
  • Chocolate Vampire von Kyoko Kumagai – 3+ Bände ab Dezemeber für 6,95 €
  • Kuss um Mitternacht (OT:“ Gozen 0-ji, Kiss Shi ni Kite yo“) von Rin Mikimoto – 6+ Bände, ab November für 6,95 €
  • Miyako – Auf den Schwingen der Zeit: Satellight Stories von Kyoko Kumaga – Einzelband im November für 12,00 € (Box) bzw, für 6,50 € ab zweite Auflage

Shonen:

  • Hot Pens (OT: „Ore to Kanojo no Moe yo Pen“) von Misaki Mori & Rin Murakami – 2 Bände ab Dezember für 6,95 €
  • In/Spectre (OT: „Kyoko Shiri – Invented Inference“) von Kyo Shirodaira & Chasiba Katase – 6+ Bände ab Dezember für 6,95 €

Fantasy/Science-Fiction:

  • Sword Art Online – Aincrad (Novel) von Reki Kawahara und abec – 19+ Bände ab November für 9,95 €

Boys Love:

  • Hinata-kun (OT: „Kakko Warui Hinata-ku“) von Lily Umiyuki – Einzelband im Dezember für 6,95 €

Editionen:

Quelle: Tokyopop.de

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Dimension W

Name: Dimension W
Englischer Name: Dimension W
Originaltitel: Dimension W
Herausgebracht: Japan: Square Enix 2012
Deutschland: KAZÉ 2016
Mangaka: Yuji Iwahara
Bände: 16 Bände, wird fortgesetzt
Preis pro Band: 6,95 €

Story
Im 21. Jahrhundert gelang es der Forschung, den Traum des Wissenschaftlers Nikola Tesla zu verwirklichen. Innerhalb weniger Jahrzehnte schufen Forscher ein weltweites Netz zur drahtlosen Energiegewinnung. Zum Schlüsselinstrument wurden Dimensionsspulen, sogenannte „Coils“, die die Energie aus Speichern in der vierten Dimension abrufen können.

Im Jahr 2072 hält die Firma „New Tesla Energy“ das Monopol auf Coils und damit den gesamten Energiemarkt in den Händen. Daneben floriert in den dunklen Gassen der Vorstädte der Schwarzhandel mit Coils. So bildete sich ein eigener Berufszweig, der der „Collectors“. Gegen Bezahlung sammeln sie illegale Coils wieder ein, indem sie deren meist nicht besonders tugendhafte Besitzer hochnehmen.

Einer dieser „Collectors“ ist Kyoma Mabuchi. Er ist ein Ass seiner Zunft, der noch jeden Auftrag erfüllt hat. Aber Kyoma  ist auch exzentrisch und ein wenig verschroben. Selbst nutzt er gerade mal eine kleine Coil in seinem Handy, ansonsten lebt er nahezu analog. Seiner Chefin, der ebenso imposanten wie konsequenten Mary, ist der Spleen ihres angestellten herzlich egal, solange dieser seine Arbeit macht.

Eines Tages ändert eine zufällige Begegnung alles. Während eines Auftrags trifft Kyoma auf das Androiden-Mädchen Mira. Nach einer Explosion in der Nähe, die einen Kurzschluss bei Miras Antriebscoil verursacht, nimmt Kyoma sie kurzentschlossen mit zu seiner Firma. Dort ist man begeistert: Obwohl Mira ein Roboter ist, wirkt ihr Verhalten eher wie das einer menschlichen Jugendlichen. Sie ist so perfekt konstruiert, dass sie nur von den Erfindern der Andriodentechnologie erbaut worden sein kann, dem Ehepaar Yurizaki. Doch die Yurizakis sind eigentlich seit Jahren verschollen… Ist das der Grund, weswegen nach Mira gesucht wird? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

Eigene Meinung
Endlich wieder Nachschub auf dem Science-Fiction-Markt, der sich sehen lassen kann. Iwahara spricht mit der sauberen Energiegewinnung ein brandaktuelles Thema an und verpackt es in eine actiongeladene Hunter-/Cyberpunk-Story. Das Grundkonstrukt Söldner feat. Roboter(mädchen) mag alles andere als neu sein. In „Dimension W“ aber sind zwei Dinge erfrischend anders: Es gibt keinen Handlungsstrang, in dem Android Mira menschliches Verhalten erlernen will. Im Gegenteil: Durch Schwanz und Ohren ist sie deutlich von Menschen zu unterscheiden. Und Zweitens: Der Hauptcharakter trägt seine belastete Vergangenheit nicht über Gebühr in die Handlung hinein.

Protagonist Kyoma gibt den analogen Eigenbrötler, der sehr an seinen geliebten Sportwagen erinnert: Ein letztes Relikt aus einer Ära, die in ihren Ausläufen begriffen ist. In einer stoischen Lockerheit geht er mit seiner Machtlosigkeit um, die Entwicklung der Dinge aufzuhalten.

Die ganze Serie verbindet den Scharm von „Cowboy Bepop“ mit der Lockerheit von „Samurai Champloo“ und Atmosphäre von „Solty Rei“. Dazu tragen die Charaktere bei. Insbesondere ist es aber die optische Gesamtkomposition aus Figuren vor einem utopisch-realistischen Hintergrund, die den Reiz dieser Serie ausmacht. Da ist man wirklich auf die Fortsetzung gespannt.

© Rockita

Dimension W: © 2012  Yuji Iwahara  Square Enix / Kazé

Boxen

 

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