Viel Glück im neuen Jahr 2016!

newspic-silvester2015-2016Wir wünschen euch und euren Familien viel Glück, Gesundheit, Erfolg und einen guten Start ins neue Anime & Manga Jahr 2016! *miteinemgläschenorangensaftanstoß* *klirr* 😀

Lasst es heute Abend nochmal ordentlich krachen (im wahrsten Sinne des Wortes ^^“), aber übertreibt es nicht 😉

Habt Spaß und bis im neuen Jahr dann!
Euer PummelDex-Team
 
PS: *genauerhinschau* Haben Pooky & Dooky da wirklich Orangensaft in ihren Gläsern? <.<“ Hm… wir werden das nochmal kontrollieren ^^“
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Kazuya Minekura setzt „Wild Adapter“ fort

Wild Adapter Band 6Die Februar-Ausgabe des Comic Zero-Sum Magazin von Ichinjinsha kündigt an, dass Kazuya Minekura ihre Serie „Wild Adapter“ fortsetzen wird. Bereits am 05. Februar wird das nächste Kapitel der Serie im Magazin erscheinen.

Hierzulande erschienen die ersten sechs Bände der Serie bei Carlsen zwischen Oktober 2005 und November 2008.

Quelle: ANN

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Frostfeuer

Name: Frostfeuer
Englischer Name:
Originaltitel: Frostfeuer
Herausgebracht: Deutschland: Splitter 2011
Mangaka: Romanvorlage: Kai Meyer
Story: Yann Krehl
Zeichnungen: Marie Sann
Bände: 3 Bände / 1 Sammelband
Preis pro Band: 13,80 € (Einzelbände)
19,80 € (Sammelband)

Frostfeuer Band 1Story
1893 ist in Sankt Petersburg der härteste Winter seit Menschengedenken. Im Schneetreiben sitzt Väterchen Frost auf einer Bank. Er wird von Tamsin Spellwell angesprochen. Sie berichtet ihm, dass ihr Vater bei dem Diebstahl des Herzzapfens der Schneekönigin gestorben ist. Nun ist sie auf der Suche nach jemandem, dem sie den Herzzapfen anvertrauen kann. Doch Väterchen Frost lehnt ab. Er schlägt ihr vor, den Herzzapfen zurückzugeben, da sonst die Schneekönigin ihre Kräfte nicht zurückerlangen kann und so die Kälte des Anbeginns nicht in Schach halten kann. Doch Tamsin will die Königin töten und so Rache für den Tod des Vaters nehmen.

Im Grandhotel Aurora ist die Schneekönigin eingezogen, um sich auf die Suche nach ihrem Herzzapfen zu machen. Im Hotel arbeitet ein junges Mädchen namens „Maus“. Sie wurde im Hotel geboren und hat es noch nie verlassen. Ihre Aufgabe ist es jede Nacht die Schuhe der Gäste zu putzen. Von den meisten Angestellten wird sie gemobbt. Als sie von den jungen Angestellten zum Spaß bei starken Schneetreiben vor die Tür gesetzt wird, ist es fast um sie geschehen. Im letzten Moment wird sie von Tamsin gefunden und ins Hotel zurückgebracht.

Frostfeuer Band 2Wenig später trifft Maus im Hotel auf die Schneekönigin. Bei ihr ist ein stummer Junge der Maus aus einer misslichen Lage hilft. Die Schneekönigin weiß, dass Maus Kontakt mit Tamsin hatte und fragt sie aus. Erst als das Mädchen ihr alles sagt, lässt sie sie gehen. Minuten später trifft Maus am Hoteleingang erneut auf Tamsin. Tamsin möchte, dass Maus für sie arbeitet. Diese Zusammenarbeit verändert plötzlich das Leben von Maus und macht es ungeheuer aufregend.

Eigene Meinung
„Frostfeuer“ ist genau das richtige Buch für heiße Sommertage oder Wintertage mit fehlendem Schnee. Das Thermometer sinkt spürbar um einige Grad im Raum beim aufschlagen des Buches. Man taucht ein in eine Welt aus Eis und Schnee. Marie Sann, die hierzulande durch zwei Veröffentlichungen bei Tokyopop bekannt ist, setzt die Geschichte zeichnerisch brillant um. Sie hat seit ihrem Manga „Krähen“ ihre Zeichnungen noch erheblich verbessert und verfeinert. Durch das große Format der Einzelbände (23,3 x 1 x 32,5 cm) kommen aber auch die Zeichnungen bestens zur Geltung. Übrigens ist der komplette Hardcover-Band durchgehend koloriert.

Nachdem die Geschichte in drei Einzelbänden umgesetzt wurde, erschien 2014 eine Gesamtausgabe mit der Bezeichnung „Book“. Die 160-seiten starke Ausgabe erscheint in einem handlicheren Format (17,5 x 2 x 24,5 cm) und kostet dadurch auch deutlich weniger. Außerdem enthält sie ein Making-Of und einen Schutzumschlag.

Frostfeuer: © 2011 Kai Meyer, Yann Krehl, Marie Sann, Splitter

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Preview von „Macross Delta“ zu Sylvester

Zu Sylvester wird eine Preview-Folge zur brandneuen „Macross“-Serie „Macross Delta“ in Japan zu sehen sein. Die Folge wird am Dienstag, dem 31. Dezember um 18 Uhr Ortszeit auf Tokyo MX und BS11 zu sehen sein.

„Macross Delta“ spielt im Jahr 2067, 8 Jahre nach den Ereignissen von „Macross Frontier“. Hier kämpfen die Mitglieder der „Tactical Music Unit“ Walküre gegen das sogenannte Var Syndrome, welches allmählich die Galaxie befällt. Zusätzlich haben sie es auch noch mit dem mysteriösen Aerial Knights Valkyrie Kampf Team des Königreich des Windes zu tun…

Wie schon bei „Frontier“ spricht und singt eine Newcomerin, welche einen Casingwettbewerb gewonnen hat, die Hauptrolle. Dieses Mal ist es die 18-jährige Minori Suzuki, welche die Rolle der Freyja Wion übernimmt.

Hier ist noch der Ankündigungstrailer….

….sowie ein neues Teaser Video, welches das Lied „Ikenai Borderline“ der Walküren zeigt.

Quelle: ANN

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Manga News Nr. 608

Manga News WinterDiese Woche gibt es folgende neue Reviews:
Be my slave
Geliebte Mangaka

 

 

Tokyo Ghoul re Band 5 japJapanische Manga-Charts vom 14.  bis 20. Dezember 2015 von Oricon
01. Tokyo Ghoul :re #5
02. Attack on Titan #18
03. Seven Deadly Sins #18
04. Detektiv Conan #88
05. Young Bride’s Story # 8
06. Jojolion #11
07. MIX #8
08. Major 2nd #3
09. One-Punch Man #10
10. Haikyu!! #19

Quelle: www.oricon.co.jp

Tokyo Ghoul Band 4 enUS-Amerikanische Manga-Charts vom 13. bis 19. Dezember 2015 von der New York Times
01. Tokyo Ghoul #4
02. One-Punch Man #1
03. Attack on Titan #17
04. One-Punch Man #2
05. Attack on Titan #1
06. Tokyo Ghoul #3
07. Tokyo Ghoul #2
08. Tokyo Ghoul #1
09. One-Punch Man #3
10. Naruto #72

Quelle: nytimes.com

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Geliebte Mangaka

Name: Geliebte Mangaka
Englischer Name:  –
Originaltitel: Renai Manga
Herausgebracht: Japan: Ichijinsha 2014
Deutschland: Tokyopop 2015
Mangaka: Naoko Kodama
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 6,95 €

Geliebte MangakaStory:
Für Haruka, Redakteurin des Mangaverlags SWEETS, geht ein Traum in Erfüllung, als ihr Wunsch die Mangaka Ritsu Kuroi zu betreuen in Erfüllung geht. Deren größter Hit „With you“ ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Haruka den Mut fasste sich während ihrer Schulzeit zu verändern und zu der Person wurde, die sie jetzt ist. Allerdings entspricht Kuroi überhaupt nicht dem Bild, das sich Haruka von der Zeichnerin gemacht hat, denn die junge Frau ist extrem verschlossen, schwach und alles andere als selbstbewusst. Dennoch nimmt Haruka ihre neue Aufgabe mit Elan und Euphorie in Angriff, um gemeinsam mit Kuroi einen neuen Hit zu schaffen. Doch die Zusammenarbeit gestaltet sich nicht nur als unerwartet schwierig, Kuroi hat das Problem, dass sie in Haruka ihre frühere Redakteurin Ito sieht, in die sie sich einst verliebt hatte …

Eigene Meinung:
Mit „Geliebte Mangaka“ gibt die Mangaka Naoko Kodama ihr deutsches Debüt, die in Japan bereits mehrere Shojo-Ai und Yuri Mangas auf den Markt gebracht hat. Auch in Deutschland plant Tokyopop weitere Veröffentlichung der Künstlerin, u.a. „Cocytus“.

Die Geschichte ist bei weitem nicht so stereotyp, wie die der meisten Shojo-Ai Mangas. So erwartet den Leser einmal kein Highschool-Setting, in dem sich zwei Schülerinnen ineinander verlieben. Stattdessen stehen die beiden Hauptcharaktere fest im Berufsleben und müssen mit den Problemen und Sorgen, die das Leben mit sich bringt, zurechtkommen. Schön ist auf jeden Fall, dass es nicht nur um die Beziehung zwischen Haruka und Kuroi geht, sondern auch die Arbeit der Mangaka im Vordergrund steht, gekoppelt mit den üblichen Problemen: Zeit- und Erfolgsdruck, Kreativtiefs und Angst vor dem Versagen. In erster Linie dreht sich die Geschichte nämlich um Kurois neustes Werk, das zu Beginn nicht einmal ansatzweise an ihren alten Hit heranreicht. Die Gefühle zwischen Haruka und ihrem Schützling entwickeln sich eher nebenbei und kommen unterschwellig daher, da sie nie direkt zur Sprache gebracht werden. Es ist offensichtlich, dass die beiden Frauen einander näherkommen, doch es kommt nicht wirklich zu mehr als einem intensiven Blick. Fans von expliziteren Girls Love Werken könnten daher enttäuscht sein, denn im Grunde kommt es nicht einmal zu einem Kuss zwischen Haruka und Kuroi. Man könnte die Beziehung zwischen den beiden Frauen daher auch als tiefgehende Freundschaft bezeichnen.

Die Charaktere sind durchaus sympathisch, wenngleich sie zu Beginn recht stereotyp und ein wenig negativ daher kommen: Haruka ist die Karrierefrau, die zu Beginn ein festes Bild der Mangaka im Kopf hat und sich aufgrund Kurois Aussehen und Charakter sehr schnell eine negative Meinung von ihr bildet. Erst im Laufe des Mangas lernt sie dazu und entwickelt sich weiter. Kuroi wiederrum ist der klassische Nerd, der schüchtern daheim am Zeichentisch sitzt, kaum vor die Tür geht und eine soziale Katastrophe ist. Auch das gibt sich im Laufe der Zeit, doch es ist schade, dass gerade bei ihr sämtliche Mangaka-Klischees bedient werden.
Die übrigen Charaktere sind solide und recht sympathisch – allen voran Ito, Kurois ehemalige Redakteurin. Ansonsten bleiben die restlichen Figuren ein wenig Platz, da sich Naoko Kodama auf ihre Hauptcharaktere konzentriert.

Zeichnerisch liefert Naoko Kodama ein solides, ansprechendes Werk, das durch feine Zeichnungen und niedlicher Charaktere punkten kann. Gesichter, Anatomie und Bewegungen stimmen größtenteils, Hintergründe werden zwar spärlich eingesetzt, doch sie wirken immer passend und stimmig. Naoko Kodama nutzt sehr viel Rasterfolie, sowohl für Haar und Figuren, als auch als Effekte für die Hintergründe, sprich man sollte sich auf einen sehr shojo-haften Stil einstellen. Einziger Kritikpunkt ist die Darstellung der Charaktere – sowohl Haruka, als auch Kuroi sind zwar sehr niedlich, wirken jedoch zu jung, um schon als Erwachsene im Leben zu stehen. Wen das nicht stört oder wer niedliche Figuren mag, dem wird Naoko Kodama Zeichenstil zusagen.

Naoko Kodama „Geliebte Mangaka“ ist ein schöner Girls Love Manga, der durch niedliche Zeichnungen, liebenswerte Charaktere und eine Geschichte besticht, die einmal nicht in einer Mädchenschule angesiedelt ist. Obwohl das Thema Liebe und Beziehung nur am Rande beleuchtet wird, ist der Manga Fans des Yuri-Genres zu empfehlen. Zwar mag dem ein oder anderen die tiefergehende Liebesgeschichte fehlen, in dem es zwischen den Charakteren richtig knistert, doch das stört hier nur bedingt. Wer niedliche Shojo-Werke und lockerleichte Girls Love-Mangas mag, sollte einen Blick riskieren.

Geliebte Mangaka: © 2014 Naoko Kodama, Ichijinsha / Tokyopop

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