Super Mario Adventures

Name: Super Mario Adventures
Englischer Name: Super Mario Adventures
Originaltitel: Super Mario Adventures Mario no Daiboken
Herausgebracht: Japan: Shogakukan 1993
Deutschland: KAZÉ 2018
Mangaka: Story: Kentaro Takekuma
Zeichnungen: Charlie Nozawa
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 12,00 €

Story:
Prinzessin Peach gibt am Abend eine Feier im Pilz-Königreich, weshalb Mario und Luigi bis dahin die Palastrohre reparieren sollen. Plötzlich sprießen überall weitere Rohre aus dem Boden empor und die Koopas fallen ein, allen voran natürlich ihr König Bowser, der Peach dazu erpresst, ihn zu heiraten, indem er androht, all ihre Untertanen in Stein zu verwandeln. Als er an Mario und einigen Toads ein Exempel statuiert, nimmt Peach wutentbrannt die Verfolgung auf. In der Zwischenzeit wird der zu Stein gewordene Mario eine Woche lang vom Massage-Minister des Pilz-Königreichs durchgeknetet, bis er wieder der Alte ist. Mario und Luigi entdecken kurz darauf ein seltsames Ei, aus dem der grüne Dino Yoshi schlüpft, vor dem sie zunächst Angst haben. Doch schnell erweist er sich als verlässlicher Kampfgefährte und das Trio macht sich auf zum Yoshi-Dorf. Dort lernen sie den freundlichen Floyd kennen, der scheinbar als Einziger die Yoshis versteht und den Brüdern erklärt, dass die Koopas Yoshi mit einem Zauber in dem Ei eingesperrt haben. Da überbringt Toad ihnen eine Hiobsbotschaft: Bowser hat Peach gefangengenommen!

Peach zieht alle Register, um Bowser und den Koopalingen zu entkommen, doch gerade als sie der Freiheit entgegensegelt, schießt sich Mario versehentlich in Bowsers Turm und wird seine Geisel. Um den Koopa-König zu überlisten, tauschen Luigi und Peach ihre Klamotten und Luigi gibt sich für sie aus. Er gibt vor, den Koopalingen eine Pizza zu bestellen, doch in Wirklichkeit ruft er Toad an und Yoshi macht sich, als Pizza-Lieferant getarnt, auf den Weg. Seine Fracht ist jedoch keine Pizza sondern eine bis unter die Zähne mit Bomben bewaffnete Peach! Was als Bluff gedacht war, endet allerdings damit, dass der ganze Turm explodiert und Mario und die anderen durch die Wucht der Explosion hinauskatapultiert werden. Zum Glück sind alle unversehrt und müssen nur noch darauf warten, dass Toad ihnen ein Rettungs-Team schickt. Als es endlich eintrifft, sammelt es aber nur Peach ein, da es sich um eine Falle von Bowser handelt! So nehmen Mario, Luigi und Yoshi abermals die Verfolgung auf, um Prinzessin Peach aus den heiratswilligen Klauen Bowsers zu befreien.

Eigene Meinung:
Nachdem die Manga-Adaptionen der Nintendo-Hits „Pokémon“, „The Legend of Zelda“ und „Splatoon“ bereits Deutschland erobert haben, gönnt Kazé nun endlich auch dem zweifellos bekanntesten aller Nintendo-Charaktere sein wohl verdientes Comic-Debüt: „It’s-a me, Mario!“ Bunt, niedlich und mit viel Humor versetzt der vorliegende Einzelband jeden Fan, der alt genug ist, in die 90er zurück. Mein persönliches Highlight ist das Bonuskapitel „Mario vs. Wario“, welches auf einem meiner Lieblings-Gameboy-Spiele aus der Kindheit basiert: „Super Mario Land 2“. Die Hauptgeschichte hingegen basiert auf keinem bestimmten Videospiel. Wer eine tiefgründige und gehaltvolle Geschichte erwartet, wird hier enttäuscht. Man bekommt eben das Übliche geboten: Peach wird entführt und Mario muss sie retten. Außerdem passen die Dialoge nicht immer zu den Bildern. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, Kazé hätte den Band nicht aus dem Englischen sondern Japanischen übersetzen lassen.

Aber kommen wir zu den positiven Aspekten, denn wer wollte nicht schon immer mal sehen, wie Dr. Mario Buu Huus Angst vor Menschen therapiert? Euch war Peach in den Games immer schon viel zu passiv? Ihr fandet Bowser und Wario einfach nur fies? Ihr wüsstet gerne, was zuerst da war: das Ei oder Yoshi? Dann ist „Super Mario Adventures“ genau das Richtige für euch! In dem Comic ist Peach nämlich erfrischend off-character. Geradezu wild und ungestüm, wie man es eigentlich eher von Daisy erwarten würde, gelingt ihr im Alleingang die Flucht vor Bowser und sie droht sogar damit, alles in die Luft zu sprengen, sollte das tyrannische Reptil Mario nicht freilassen. Doch Kentaro Takekuma schafft es, dass man selbst für die Antagonisten Mitleid empfindet. So ist Bowser unglücklich in die Prinzessin verliebt und sucht doch bloß eine Mutter für seine Kinder und Wario ist zwar der nachtragendste Mensch des Universums, aber dennoch stellt man sich die Frage, wer hier wirklich der Böse ist – Wario oder Mario. Wer sich nach all den Jahrzehnten immer noch gerne „Die Super Mario Bros. Super Show!“ ansieht (die übrigens kürzlich von Pidax komplett auf DVD veröffentlicht wurde) und sich an seichter Unterhaltung erfreuen kann, ist hier goldrichtig! Nostalgie pur!

Super Mario Adventures: © 1993 Kentaro Takekuma, Charlie Nozawa, Shogakukan / KAZÉ

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„Pokémon“ 4. Sonderfolge zur Mega-Entwicklung endlich auf Deutsch!

Zum XY-Story-Arc der „Pokémon“-Anime-TV-Serie wurden vier Sonderfolgen über die Abenteuer von Alain und Michaela produziert, die in Japan gelegentlich an Stelle einer regulären XY-Folge ausgestrahlt wurden. Nachdem die erste davon am 01.12.2014 auf ProSieben MAXX ausgestrahlt wurde, mussten sich die deutschen Fans sehr lange in Geduld üben. Erst seit April 2018 werden die drei restlichen Sonderfolgen nach und nach auf der „Pokémon TV“-App und der offiziellen „Pokémon“-Website gestreamt, aktuell kann man sich nun auch die 4. und letzte Sonderfolge „Mega-Entwicklung – Sonderfolge IV“ erstmalig in deutscher Synchronisation ansehen. Besser spät als nie.

Quelle: Pokémon TV

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„Pokémon“ 3. Sonderfolge zur Mega-Entwicklung endlich auf Deutsch!

(c) The Pokémon Company International

Zum XY-Story-Arc der „Pokémon“-Anime-TV-Serie wurden vier Sonderfolgen über die Abenteuer von Alain und Michaela produziert, die in Japan gelegentlich an Stelle einer regulären XY-Folge ausgestrahlt wurden. Nachdem die erste davon am 01.12.2014 auf ProSieben MAXX ausgestrahlt wurde und die zweite letzten Monat auf der „Pokémon TV“-App und der offiziellen „Pokémon“-Website gestreamt werden konnte, kann man sich nun auch die 3. Sonderfolge „Mega-Entwicklung – Sonderfolge III“ erstmalig in deutscher Synchronisation ansehen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es dann nächsten Monat dort endlich auch die vierte und letzte Sonderfolge erstmals auf Deutsch zu bestaunen gibt.

Quelle: Pokémon TV

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„Pokémon“ 2. Sonderfolge zur Mega-Entwicklung endlich auf Deutsch!

(c) The Pokémon Company International

Zum XY-Story-Arc der „Pokémon“-Anime-TV-Serie wurden vier Sonderfolgen über die Abenteuer von Alain und Michaela produziert, die in Japan gelegentlich an Stelle einer regulären XY-Folge ausgestrahlt wurden. Bislang wurde nur die erste davon am 01.12.2014 auf ProSieben MAXX ausgestrahlt. Die restlichen 3 Sonderfolgen wurden nie auf Deutsch veröffentlicht – bis jetzt! Denn auf der „Pokémon TV“-App und der offiziellen „Pokémon“-Website kann man sich nun die 2. Sonderfolge „Mega-Entwicklung – Sonderfolge II“ erstmalig in deutscher Synchronisation ansehen. Der Plural in der Überschrift – „Sonderfolgen zur Mega-Entwicklung“ – lässt womöglich darauf hoffen, dass dort in den kommenden Wochen auch die restlichen beiden Sonderfolgen nach all den Jahren endlich noch auf Deutsch veröffentlicht werden.

Quelle: Pokémon TV

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Super Mario Encyclopedia – Die ersten 30 Jahre

Name: Super Mario Encyclopedia – Die ersten 30 Jahre
Englischer Name:
Originaltitel: 30th Anniversary Encyclopedia Super Mario Bros.
Herausgebracht: Japan: Shogakukan 2015
Deutschland: Tokyopop 2017
Autor: Nintendo
Bände: Einzelband
Preis pro Band: 29,95 €

Inhalt & Eigene Meinung
Das Buch liegt in einem stabilen Hardcover vor. Auf dem simplen gelbfarbigen Karton werden auf Front und Seite blauschimmernde Schriftzüge und Hintergründe für das Mario-Logo benutzt. Die Deckelinnenseiten sind mit zahlreichen aneinandergereiten Items wie Sternen, Pilzen und Blöcken auf blauem Hintergrund verziert. Das gesamte Buch ist in Vollfarbe gedruckt, zudem wird aufgrund zahlreicher abgedruckter Spielszenen und Animationen ein mattes, hochwertiges Papier benutzt.

Der Aufbau der Enzyklopädie ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig: nach einem weiteren Druck des Frontcovers kommt zuerst eine persönliche Nachricht des Entwicklers Takashi Tezuka über vier Seiten, worauf nochmal vier Seiten mit einem Extraartikel zum im September 2015 erschienen WiiU-Spiel „Super Mario Maker“ folgen. Erst dann stößt man auf die Inhaltsangabe des Buches und die nachfolgenden Kapitel zu diversen Spieleablegern in chronologischer Reihenfolge.

Das Buch enthält auf seinen 256 Seiten unzählige Figuren, Szenen, Gegenstände und Cover aus den Mario-Spielen zwischen 1985 und 2015. Hier wird ordentlich geklotzt anstatt gekleckert: so ziemlich jedes bekannte oder auch unbekannte Pixel- und Polygonmodell wurde hier reingepackt, um einen sehr umfangreichen Überblick über das Mario-Universum zu liefern. Hinzu kommen noch zahlreiche Hintergrundinformationen, Charakterdetails uvm., die die Seiten gestalterisch wirklich bis auf den letzten Zentimeter ausreizen. Dieses prallgefüllte Buch liegt entsprechend wuchtig in der Hand, was jedoch den wertigen Eindruck nur noch unterstreicht.

Meiner Meinung nach ist den Autoren dieses Jubiläumsbandes ein beeindruckendes Sammelstück für alle Mario-Liebhaber gelungen: die zahlreichen Grafiken sind schön anzuschauen und erlauben erstmals wirklich detaillierte Ansichten von teils veralteten Pixelhaufen, die man ansonsten nur von Röhrenbildschirmen oder graugrünen Handheldbildschirmen kennt. Auch die beigesteuerten Informationen zur Geschichte, Charakteren, Hintergrundinformationen uvm. sind durchweg interessant zu lesen und laden ein, sich in Kombination mit passenden Grafiken ein bisschen mehr Wissen um das Mario-Universum anzueignen. Hier kommt auch die hochwertige Verarbeitung des Buches zur Geltung, sodass wirklich alles gestochen scharf und gut erkennbar abgedruckt wurde. Der Aufbau macht durchaus Spaß, gerade für Spieler der ersten Stunde ist es ein sichtlich befriedigendes Erlebnis zu sehen, wie viele spielerische Revolutionen und Veränderungen man in 30 Jahren miterleben durfte. Vor allem ist es schön, dass auch die Entwicklung des Handhelds von Game & Watch über Gameboy und Konsorten beleuchtet wird oder auch die Spin-Offs bzw. anderen Spieleauftritte des charmanten Italieners in chronologischer Reihenfolge aufgeführt werden.

Jedoch hat die Enzyklopädie nicht nur seine guten Seiten, es gibt auch einiges zu bemängeln:
Angefangen mit dem Aufbau, der mich als Leser durch die 8 Seiten mit Entwicklerkommentar und Mario Maker Werbung erst einmal stutzen lässt, da man es ja eigentlich gewohnt ist, mit der Inhaltsübersicht zu beginnen und sich so die logische Struktur des Buches anzuschauen. Da diese ersten Seiten zudem sehr knallig in ihrer Farbgebung aufgezogen sind, habe ich anfangs die Inhaltsübersicht recht schnell überblättert (sie kommt lediglich mit einem simplen blauen Hintergrund und gelb/weißer Schrift daher). Ein weiteres Manko, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, sind die englischen Hauptüberschriften der Kapitel. Diese wurden scheinbar aus dem japanischen Original übernommen und lediglich mit kleinen daruntergesetzten Untertiteln ausgebessert. Wieso diese hier nicht gleich komplett auf deutsch übersetzt wurden, ist mir ein Rätsel. Ebenso rätselhaft erscheint mir, dass auch die japanischen Originalcover der Spiele einfach beibehalten worden sind, welche sich teilweise sehr stark von den europäischen Spielecovern unterscheiden und so ein gewisses Stück des Nostalgiefaktors für europäische Spieler verloren geht (wenn man nicht so gut mit der Materie vertraut ist und auch die internationalen Cover kennt). Auch Szenenbilder mit japanischem Text, aber auch englische Figurennamen ohne Übersetzung sind häufig zu finden. Hier wurde scheinbar lediglich das japanische Original-Layout übersetzt und eigene Recherchen zu Covern, Namen etc. auf das Notwendigste beschränkt. Auch werden lediglich die wichtigsten Spieleableger ausführlich mit mehreren Seiten behandelt, alle anderen (teils japanexklusiven Titel) werden nur in eine Gesamtübersicht gequetscht. Ich finde es auch etwas schade, dass sich Shigeru Miyamoto als „Übervater“ des Mario-Genres scheinbar nicht dazu bereit erklären konnte, eine ausführliche, persönliche Nachricht an die Leser zu richten. Mit Takashi Tezuka (u.a. Co-Director von Super Mario Bros.) wird zwar trotzdem ein langjähriger Wegbegleiter des schnauzbärtigen Klempners hervorgeholt, aber für ein 30. Jubiläum wäre Miyamoto natürlich das Sahnehäubchen auf dem Kuchen gewesen.

Fazit:
Mit der Super Mario Enzyklopädie ist Tokyopop ein sehr guter Wurf auf dem Games-Büchermarkt gelungen, da wirklich viele kleine und große Details aus 30 Jahren „Super Mario“ hier eingebracht wurden. Vor allem deutsche Fans mussten 2 Jahre auf die Veröffentlichung warten, was sich am Ende jedoch weitestgehend gelohnt hat. Ein fader Beigeschmack entsteht jedoch durch das klar erkennbare Copy-Paste des japanischen Originalbuches, was jedoch dem hartgesottenen Klempner-Nerd keineswegs den Spaß an dieser geballten Ladung Nostalgie nehmen wird. Für Neueinsteiger in das Mario-Universum finde ich das Buch etwas zu vollgestopft mit Details und unübersichtlich, um es mal eben so vor dem Schlafengehen zu schmökern.

Super Mario Encyclopedia – Die ersten 30 Jahre: © 2017 Nintendo, Shogakukan/ TOKYOPOP

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„Pokémon – Der Film: Du bist dran!“ auf Nickelodeon!

(c) The Pokémon Company International

So schnell kann’s gehen: gerade noch im Kino, schon im Free-TV! Am 10. Dezember um 16:10 Uhr zeigt Nickelodeon den 20. „Pokémon“-Film „Du bist dran!“, der euch zurück in die Anfänge versetzt. Der Film ist nämlich ein Reboot des Beginns von Ashs abenteuerlicher Reise. Am 5. und 6. November wurde der Film deutschlandweit in ausgewählten Kinos gezeigt. Einen ausführlichen Bericht über den Film und das Kino-Event findet ihr hier:

Kinobericht „Pokémon – Der Film: Du bist dran!“

Da der QR-Code, den Kinobesucher erhalten haben, offenbar für alle gleich ist, wurde er dem Bericht hinzugefügt. Mit dem Code könnt ihr in „Pokémon Ultrasonne & Ultramond“ für den Nintendo 3DS ein Pikachu mit Ashs Mütze aus dem Kinofilm freischalten.

Quelle: filb.de

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Der Vorfilm zum 18. „Pokémon“-Film endlich online verfügbar!

(c) The Pokémon Company International

Nachdem die „Pokémon TV“-App die Fans bereits letzten Monat mit der deutschen Premiere des Vorfilms „Was ist das für ein Schlüssel, Pikachu?“, der eigentlich zum 17. Film gehört, überraschte, kann man sich in der App oder auf der offiziellen „Pokémon“-Website nach all den Jahren nun auch endlich den verschollenen Vorfilm zum 18. Film „Hoopa und der Kampf der Geschichte“ mit deutscher Synchro ansehen! Dieser Vorfilm trägt den Titel „Pikachu und die Pokémon-Musiktruppe“ und handelt vom Beeren-Erntefest, zu dessen Feier die Pokémon gemeinsam singen und tanzen. Mit einer Laufzeit von etwas mehr als 15 Minuten handelt es sich um den kürzesten aller Vorfilme. Die deutsche Version des Ending-Songs „Join the Band“ wird von Romina Langenhan gesungen, die auch das Ending des 18. Films gesungen hat, was wieder einmal darauf hindeutet, dass der Vorfilm seinerzeit zusammen mit dem dazugehörigen Hauptfilm synchronisiert wurde. Das macht es umso unbegreiflicher, warum die Vorfilme nicht mehr zusammen mit den jeweiligen Filmen auf DVD veröffentlicht werden, wie das bei den ersten 6 Filmen noch gang und gäbe war. Hierzulande ist der 18. Film nämlich bereits am 27. Oktober 2016 – ohne den Vorfilm – auf DVD und Bluray erschienen.

Damit wurden nun alle Vorfilme mit Ausnahme von „Meloetta no Kirakira Recital“, dem Vorfilm des 15. Kinofilms, auf Deutsch veröffentlicht. Zum 19. und 20. Kinofilm existieren keine Vorfilme.

Quelle: https://www.pokemon.com/de/pokemon-folgen/

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„Pokémon Ultrasonne“ und „Ultramond“ schon jetzt als digitaler Download!!

(c) GAME FREAK Inc.

Obwohl die physischen Exemplare von „Pokémon Ultrasonne“ und „Ultramond“ für den Nintendo 3DS erst am Freitag, den 17.11. erscheinen werden, kann man die Spiele schon jetzt im Nintendo eShop vorab kaufen und herunterladen! Als Boni winken ein gratis „Pikachu mit Pokéball“-Design für den 3DS und 12 Flottbälle, die man im Spiel verwenden kann. Allerdings wird man wohl dennoch erst ab dem 17.11. spielen können.

Zur Feier der neuen Spiele stehen eurem Charakter im Handy-Game „Pokémon GO“ übrigens neue kostenlose Kleidungsstücke im Alola-Look zur Verfügung.

Quelle: Mitteilung auf dem Nintendo 3DS

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Bericht: „Pokémon – Der Film: Du bist dran!“ Kino-Event

(c) The Pokémon Company International

Egal ob „Sailor Moon“, „Dragon Ball Z“, „Digimon“ oder „Yu-Gi-Oh!“ – in letzter Zeit dürfen sich Nostalgiker über so viele Revivals von Kult-Animes mit den Protagonisten der ersten Stunde freuen, wie nie zuvor und da ist nun auch „Pokémon“ keine Ausnahme mehr: Der 20. Film versetzt euch noch mal zurück in die Anfänge der Anime-Serie und zeigt, wie Ash und Pikachu sich vor 20 Jahren kennengelernt und ihre gemeinsame Reise begonnen haben. Wir waren für euch in einem der teilnehmenden Kinos vor Ort.

Hier geht’s zum Bericht

Übrigens besteht dieses Wochenende in einigen Kinos noch mal die Chance, sich den Film anzusehen. Wer also noch unschlüssig ist, ob er hingehen soll, kann sich ja von dem Bericht inspirieren lassen.

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„Pokémon – Der Film: Du bist dran!“ Kino-Event

(c) The Pokémon Company International

Am Sonntag, den 5. November und Montag, den 6. November 2017 war es endlich soweit: Der 20. „Pokémon“-Film „Pokémon – Der Film: Du bist dran!“ wurde mit deutscher Synchro in ausgewählten Kinos gezeigt! Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, erzählt dieser Film die Geschichte noch einmal neu, wie sich Ash und Pikachu kennengelernt haben, d. h. die Handlung der allerersten TV-Episode. Das durfte ich, als Fan der ersten Stunde, mir natürlich nicht entgehen lassen und habe mich mit meinen Freunden Kim und Sebastian am Montag Abend um 19 Uhr in Bad Kreuznach getroffen. Dort wurde der Film nämlich um 20 Uhr im Cineplex gezeigt und da dies die bereits zweite Vorstellung war, wollten wir natürlich frühst möglich da sein, um auch ja noch die tollen Prämien abzustauben, die es für Kinobesucher gab. Schließlich gab es sie „nur solange der Vorrat reicht“, da wollten wir kein Risiko eingehen. Zumal Kim und Sebastian bereits leer ausgegangen waren, als in besagtem Cineplex „Digimon Adventure tri. 3“ gezeigt wurde und KSM offenbar nicht genügend Pappaufsteller für dieses Kino bereitgestellt hatte.

Doch als wir das Kino erreichten, mussten die Give-aways erst noch von den Angestellten geholt werden, also beteiligten wir uns in der Zwischenzeit kurzerhand an einem Legendary Raid in „Pokémon GO“ am Bahnhof – übrigens mein allererster Legendary Raid (wie das halt so ist, wenn man auf dem Dorf lebt) – bei dem ich sogar mehr Glück hatte als Kim und Sebastian und ein Raikou fangen konnte, ein legendäres Pokémon, welches uns später noch im Film wiederbegegnen sollte.

Kinoprämien:

Zurück im Kino mussten wir feststellen, dass wir uns völlig umsonst Sorgen gemacht hatten: Es waren genug Geschenke für alle da. Jeder Kinobesucher bekam einen Stickerbogen mit 5 prächtigen Stickern zu den Spielen „UltraSonne“ und „UltraMond“, die am 17. November 2017 erscheinen werden, eine Promo-Karte des Sammelkartenspiels und einen QR-Code. Die Sticker zeigen Pikachu, einen Pokéball, Wolwerock in der Zwielichtform und die neuen Formen von Necrozma namens Abendmähne und Morgenschwingen, die die kommenden Spiele zieren werden, die auf der Rückseite des Stickerbogens auch noch mal beworben werden. Die extrem niedliche Sammelkarte „Ashs Pikachu“ mit der Nummer SM108 zeigt die gelbe Maus mit Ashs Mütze aus dem Film und der Buntschwinge von Ho-Oh, außerdem verfügt diese Karte über eine Attacke, die denselben Namen trägt wie der Film: „Du bist dran!“. Last but not least wäre da noch der QR-Code mit dem sich in „UltraSonne“ und „UltraMond“ ein spezielles Event aktivieren lässt, bei dem man ein Pikachu mit Ashs Mütze aus dem Film bekommen kann, die sich ja ein wenig von seiner Mütze aus der Original-Serie unterscheidet. Pikachus mit allen Mützen, die Ash bisher in den Anime-Serien trug, wurden ja bereits im Vorfeld nacheinander via Passwort verteilt.

Das Publikum:

Dafür, dass der Film im Gegensatz zu den „Digimon Adventure tri.“-Filmen und „Yu-Gi-Oh! The Dark Side of Dimensions“ gleich an zwei Tagen gezeigt wurde, war er deutlich besser besucht als besagte Filme, wobei ich dazu sagen muss, dass ich diese im Kinopolis Koblenz gesehen habe und es folglich genauso gut sein kann, dass es in Kreuznach einfach mehr Anime-Fans gibt als in Koblenz, was z. B. erklären würde, warum der Müller in Bad Kreuznach ein riesiges Anime-Merchandise-Regal hat, der Müller in Koblenz hingegen nicht. Es waren so ziemlich alle Altersklassen vertreten, wobei die älteren Fans einen deutlich größeren Anteil des Gesamtpublikums ausmachten und durch extreme Albernheit auffielen. Auf den nahezu durchgehenden „Audiokommentar“ meines infantilen Sitznachbars hätte ich gut und gerne verzichten können. An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht näher darauf eingehen, da die wenigsten seiner Zwischenrufe jugendfrei waren…

 

Der Ablauf:

Nach einer Vielzahl von Trailern für Kinderfilme und sonstiger Werbung wurde im Kinosaal Eis verkauft. Danach ging es mit einem kurzen Werbespot für „UltraSonne“ und „UltraMond“ weiter, dicht gefolgt von dem, was auf dem Filmplakat als „kinoexklusives Pokémon-Vorprogramm“ bezeichnet wurde. Allerdings war besagtes Vorprogramm alles andere als „kinoexklusiv“: Es wurden lediglich die ersten drei Episoden von „Pokémon Generationen“ sowie kurze 3D-Videos mit Pikachu und den Alola-Startern gezeigt, die man bereits vom offiziellen „Pokémon“-YouTube-Kanal kennt. Danach wurden Szenen aus allen 19 bisherigen Filmen gezeigt, unterlegt mit einer neuen Version von „Pokémon Thema“, dem ersten deutschen Opening der Serie. Erst dann ging es endlich los mit dem Hauptfilm, wobei die neue Version von „Pokémon Thema“ hier noch mal abgespielt wurde. Der Film endete kurz nach 22 Uhr.

 

Die Story:

Ash kommt an seinem 10. Geburtstag zu spät ins Labor von Prof. Eich, weshalb alle drei Starter-Pokémon schon an andere Trainer vergeben wurden. Doch der Professor bietet ihm ein viertes, äußerst widerspenstiges Pokémon an: Pikachu. Gemeinsam ziehen Ash und Pikachu los, doch die Elektro-Maus will noch nicht mal in den Pokéball gehen, wie es sich für ein Pokémon gehört. Als Ash aus Versehen einen Stein auf ein wildes Habitak wirft, ruft es einen ganzen Schwarm Habitak zur Verstärkung herbei, die Pikachu übel zurichten. Ash fordert es schließlich auf, sich in den Pokéball zurückzuziehen und stellt sich den Habitak ganz alleine in den Weg, um seinen Partner zu schützen. Pikachu lässt Ash jedoch nicht im Stich, sondern prescht nach vorne und besiegt die Vogel-Pokémon mit einer gewaltigen Elektro-Attacke. Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Ho-Oh, das Regenbogen-Pokémon, schenkt Ash daraufhin eine Buntschwinge, was bedeutet, dass es sein reines Herz anerkennt und ihn irgendwann wiedersehen möchte. Auf seiner fantastischen Reise freundet sich Ash mit Verena aus Zweiblattdorf, die ein Plinfa besitzt und mit Konstantin aus Schleiede an, dessen Partner ein Lucario ist. Doch auch unangenehme Begegnungen erwarten ihn: Axel ist der Meinung, dass schwache Pokémon wertlos sind und entledigt sich deshalb seines Glumandas, woraufhin Ash sich der kleinen Echse annimmt. Außerdem ahnt er nicht, dass Marshadow ihm dicht auf den Fersen ist und immer wieder versucht, sein reines Herz zu korrumpieren.

Die Synchronisation:

Dieser Film richtet sich in erster Linie an die Nostalgiker. Nur schade, dass gleich zwei Faktoren jene Nostalgie in der deutschen Fassung massiv zerstören: Die Synchronisation und der Soundtrack. Denn leider sind nach den 20 Jahren viele der altbekannten Sprecher nicht mehr dabei. Ash hat ja bereits seit dem 19. Film einen neuen Sprecher, da Caroline Combrinck nicht mehr mitansehen konnte, wie stiefmütterlich die Anime-Serie seit dem Wechsel des Synchronstudios behandelt wurde, wie sie in einem Interview verriet. Nun hat Ash mit Felix Mayer also erstmalig einen männlichen Sprecher, der sich hörbar Mühe gibt und seit dem letzten Film ein deutlich besseres Gespür für die Rolle bekommen hat, allerdings hat Caroline Combrinck mit ihrer markanten Stimme Ash so viel Charakter und Profil eingehaucht, diese Lücke kann kein anderer Sprecher schließen, es ist ja nicht einmal der begnadeten Veronika Neugebauer gelungen. Prof. Eich hat auch längst einen anderen Sprecher und jetzt kommt das seltsamste von allem: Selbst Ashs Mutter hat im Film eine andere Stimme, obwohl man ganz deutlich heraushören kann, dass ihre erste Sprecherin Marion Hartmann die wilden Taubsis synchronisiert hat!! Sinn? Ashs Smettbo und Glurak haben ebenfalls andere Sprecher. Lediglich Team Rocket behält seine altbekannten Stimmen, was zwar sehr schön ist, andererseits nicht wirklich hilft, da das Trio kaum auftaucht. Tatsächlich steht Ash ihnen im gesamten Film nicht ein einziges Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber!

Allerdings hat das Synchronstudio auch einen absoluten Volltreffer gelandet: Seit ich im Internet gelesen habe, dass Pikachu in dem Film in einer Szene sprechen wird, war mir sofort klar, wer diesen Part in der deutschen Fassung übernehmen muss. Na ja, der absolute Oberhammer wäre es natürlich gewesen, Ikue Ohtani hätte Pikachus Parts in allen Sprachen eingesprochen, aber das wäre natürlich utopisch und hätte sich bestimmt wegen des japanischen Akzents etwas seltsam angehört. Aber wir erinnern uns: In der ersten Staffel gab es viele Stellen, in denen Pikachu von Sabine Bohlmann gesprochen werden musste, insbesondere wenn mehrere Charaktere gleichzeitig sprachen und die Stimme von Ikue Ohtani deshalb im Stimmenwirrwarr unterging. Darum hab ich mir so sehr gewünscht, dass Sabine Bohlmann Pikachu in dieser besonderen Szene sprechen wird und genauso ist es auch. Hut ab für diese weise Wahl!

 

Die Musik:

Es fällt mir wirklich, wirklich, wirklich schwer an dieser Stelle sachlich zu bleiben. Während die Filme 4-16 den wunderschönen japanischen Soundtrack von Shinji Miyazaki in der amerikanischen und somit auch in der deutschen Fassung behalten durften, ist man in Amerika seit dem 17. Film leider dazu übergegangen den gelungenen Original-Soundtrack durch von Ed Goldfarb produzierte Musik zu ersetzen, die einfach nicht an Shinji Miyazakis Meisterwerke heranreicht. Das ist vor allem beim 20. Film ganz besonders bitter, da im Original fast der gesamte Soundtrack aus neuen Versionen der altbekannten Stücke aus der Anime-Serie besteht, die auch uns deutschen Fans bestens vertraut sein dürften, da 4Kids seinerzeit nicht den gesamten Soundtrack durch den von John Loeffler ersetzt hat. Man kann es nicht anders sagen: The Pokémon Company International und Ed Goldfarb haben sich, was die Musik anbelangt, an diesem Film versündigt. Goldfarbs Soundtrack hat rein gar nichts mit der Musik aus den Videospielen und der aus der Original-TV-Serie zu tun. Wir werden hier mit Hintergrundmusik abgespeist, die überhaupt keinen nostalgischen Wert hat. Was soll das bitte??

Das Einzige, was etwas Nostalgie erweckt, ist der neue Remix vom „Pokémon Thema“ und die Piano-Instrumental-Version des besagten Songs am Ende des Abspanns, wobei ich sagen muss, dass ich das Lied noch nie wirklich mochte – nur die Version aus dem ersten Kinofilm. Da wäre mir das Original-Opening „Mezase Pokémon Master“ Millionen Mal lieber gewesen, aber hey. Das ganze Publikum im Kino hat mitgesungen, also… Ziel erreicht?

Eine Besonderheit dieses Films ist, dass viele Elemente aus „Diamant“, „Perl“ und „Platin“ vorkommen: So stammen Ashs neue Begleiter beide aus der Sinnoh-Region und setzen dementsprechend Pokémon der 4. Generation ein (etwa ein Hinweis auf baldige Sinnoh-Remakes?). Wer den 10. Film kennt, der übrigens in der Sinnoh-Region spielte, erinnert sich sicher noch an das wunderschöne Stück „Oracion“, mit dem Ash und Lucia am Ende versuchen Palkia und Dialga zu beschwichtigen. Der Moment, als Oracion erklingt und goldene Flügel aus den Raum-Zeit-Türmen wachsen, zählt sicherlich zu den bewegendsten des gesamten „Pokémon“-Franchises. Tatsächlich ist das Ending der japanischen Fassung des 20. Films eine neue Version von „Oracion“ mit wunderschönem Gesang! Statt dieses Lied, dessen Melodie auch den deutschen Zuschauern bekannt sein dürfte, einfach auf Deutsch umzusetzen, hat sich Goldfarb dazu entschieden ein komplett neues Lied zu komponieren, das absolut nichts mit irgendwas zu tun hat. Dabei wäre so ziemlich ALLES besser gewesen als das: warum z. B. keine neue Version vom „PokéRAP“? Oder irgendein Song aus „Pikachu’s Jukebox“? „Wir bleiben zusammen“ oder „Meine besten Freunde“ hätten sich hier regelrecht angeboten. Aber nein, es musste unbedingt ein Lied sein, das das Publikum überhaupt nicht kennt und zu dem es keinerlei Assoziationen hat…

Fazit:

Sicher wird es dem ein oder anderen sauer aufstoßen, dass Misty und Rocko gar nicht auftauchen und quasi durch Verena und Konstantin ersetzt wurden. Da ich allerdings schon davon wusste, hat es mich weniger gestört. Tatsächlich gab Konstantin als Charakter sogar sehr viel mehr her als Rocko. Seine Vergangenheit ist für „Pokémon“-Verhältnisse ungewöhnlich tragisch. Außerdem haben Rocko und Misty dafür ihren großen Auftritt in zwei Folgen der „Sonne & Mond“-TV-Serie und zumindest im Abspann sind sie und alle anderen bisherigen Begleiter von Ash der Reihe nach zu sehen. Wer gerne eine reine Nacherzählung der Original-Serie gesehen hätte, wird von diesem Film etwas enttäuscht sein. „Du bist dran!“ ist nämlich eher so wie die Filmreihe „Rebuild of Evangelion“. Szenen aus den ersten paar Folgen werden zwar in leicht abgewandelter Form neu aufbereitet, vieles ist aber auch komplett neu und Sachverhalte, wie bspw. Ho-Ohs Auftritt am Ende der ersten Folge, werden ausgebaut zu etwas viel Größerem. Dadurch entsteht ein sehr interessanter und unterhaltsamer Film, der zwar einige Fragen offen lässt, vor allem bezüglich Marshadows Beweggründen und einer sehr seltsamen Szene gegen Ende (damit meine ich nicht das sprechende Pikachu), aber durchaus überzeugen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass das hier geschaffene Paralleluniversum auch in kommenden Filmen noch mal aufgegriffen oder die Geschichte des Films zumindest auf anderem Wege fortgesetzt wird.

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass hier viele Szenen aus der ersten Staffel nachträglich analysiert und erklärt werden: Warum ist Pikachu nicht in seinen Pokéball gegangen, als die Habitak angegriffen haben? Warum musste sich Ash von Smettbo trennen? Als Kind konnte ich beides nie nachvollziehen, doch dieser Film schafft es, den tieferen Sinn jener Szenen aufzuzeigen und geht dabei unter die Haut. Jede Menge spannender (und teils wahnwitziger) Kämpfe gibt es außerdem zu bestaunen und selbst eine Illusion, in der Ash ganz normal die Schulbank drücken muss und keine Pokémon existieren, bekommen wir präsentiert.

Fathom Events und The Pokémon Company International haben hier ein sehr schönes Kino-Event auf die Beine gestellt. Das Vorprogramm war zwar vollkommen überflüssig, aber dafür hat man sich mit den Kinoprämien etwas Geniales einfallen lassen. Wunderschöne Andenken an einen wunderschönen Film. Ich empfehle allerdings jedem, ihn sich bei Gelegenheit auch mal auf Japanisch anzusehen. Übrigens gibt es in vielen Kinos „aufgrund der mega großen Nachfrage“ (CineStar Mainz) sogar noch eine Zusatzvorführung am Sonntag, den 12.11.! Manche Kinos zeigen ihn sogar noch zweimal: am Samstag, den 11.11. UND Sonntag, den 12.11.! Sollte eines dieser Kinos in eurer Nähe sein, lasst euch diese Chance auf keinen Fall entgehen!

 

© Ban_Mido

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